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Podiumsdiskussion „Zukunft nur mit uns“

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Am 21.06.2022 wurde das JUMP-Team von der Deutschen Gesellschaft e.V. eingeladen, Teil einer Podiumsdiskussion auf dem Da-Vinci-Campus Nauen zu sein und gemeinsam mit anderen Akteuren und den Schüler*innen darüber zu diskutieren, ob das Europäische Jahr der Jugend die Sichtbarkeit von Jugendlichen in der EU verbessert. Die Veranstaltung fand im Rahmen des Projektes „Zukunft nur mit uns“ vom Bundesministerium des Innern statt.
Es braucht aber auch eine aktive Recherche der Jugendlichen, um an den Formaten teilzunehmen

20 Jahre Jugenddelegierte zur UN-Generalversammlung – Neue Amtszeit bis 2025 beginnt

https://www.dbjr.de/artikel/20-jahre-jugenddelegiertenprogramm-zur-un-generalversammlung-neue-jugenddelegierte-beginnen-amtszeit-bis-2025

Zum 20. Jubiläum des Programms sind Alina Reize und Elias Kordt die neuen Jugenddelegierten zur 79. Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN). In New York werden sie als Teil der deutschen Delegation die Interessen junger Menschen vertreten.
Zusammenarbeit mit dem Team hinter dem Jugenddelegierten-Programm, insbesondere aber

Nationalen Aktionsplan umsetzen und BNE strukturell verankern

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Die UNESCO-Weltkonferenz tagt unter dem Motto „Education for Sustainable Development: towards achieving the SDGs“ – kurz ESD for 2030. Sie sollte von der Bundesregierung als Startsignal dafür genutzt werden, endlich die Umsetzung und Weiterentwicklung des nationalen Aktionsprogramms Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) ernst zu nehmen.
Aber: „Bildungsministerin Karliczek hat beispielsweise im zentralen Bereich des non-formalen

Pläne der EU-Kommission zur Massenüberwachung

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Die EU-Kommission will unter dem Vorwand des Kinderschutzes eine anlasslose Massenüberwachung privater Kommunikation einführen. Daten in Messengerdiensten sollen künftig von Ermittlungsbehörden in großem Umfang kontrolliert werden können. Das ist in mehrfacher Hinsicht eine große Gefahr.
Es sind aber auch Menschen, die sich in autoritären Strukturen vernetzen und Widerstand

Stärkung statt Pflicht – Engagement lässt sich nicht erzwingen!

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Der Bundesjugendring begrüßt die vom Bundespräsidenten angestoßene Debatte um gesellschaftliches Engagement. Millionen junger Menschen leisten in der Jugendarbeit und in Freiwilligendiensten aus eigenen Stücken bereits viel für den Zusammenhalt in der Gesellschaft. „Eine Verpflichtung zum sozialen Einsatz ist allerdings der falsche Weg“, sagt Bundesjugendring-Vorsitzende Daniela Broda.
„Aus Sicht junger Menschen ist aber klar: Engagement kann und darf nicht erzwungen