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Junge Zivilgesellschaft unter Druck – Fachmagazin von IJAB und DBJR

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Die neue Ausgabe des Fachmagazins beyond (01|2025), das in Kooperation vom Bundesjugendring und IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland erstellt wurde, dokumentiert die bedrohliche Entwicklung der Shrinking Spaces für Jugendringstrukturen in Europa – mit Stimmen aus Belarus, Georgien, Kroatien, der Türkei, Schweden und vielen weiteren Ländern.
Starke Stimmen aus Krisenregionen Neben Analysen werden im Fachmagazin aber auch

Mehr KJP-Mittel für die Jugendverbände

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Der Bundestag hat in der abschließenden Beratung zum Etat des Bundesjugendministeriums für 2022 die Mittel für die Jugendverbandsarbeit einmalig um 3 Millionen Euro für das laufende Jahr erhöht. „Das ist ein wichtiges Zeichen für Millionen junge Engagierte in unseren Mitgliedsorganisationen“, sagt Daniela Broda, Vorsitzende des Bundesjugendrings.
Aufholpakete federn zwar aktuelle Krisen ab und werden deswegen gebraucht, schaffen aber

Bundesjugendring ist Mitbegründer des Bündnisses „Zusammen für Demokratie: Im Bund. Vor Ort. Für alle.“

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Der Bundesjugendring ist Mitinitiator eines bundesweiten, zivilgesellschaftlichen Bündnisses für Demokratie und gegen Rechtsextremismus. Unter den Namen „Zusammen für Demokratie: Im Bund. Vor Ort. Für alle.“ organisieren sich unter anderem Gewerkschaften, Umweltverbände, Sozial- und Wohlfahrtsverbände sowie konfessionelle Organisationen.
Gleichzeitig muss aber auch der Staat seiner Verpflichtung nachkommen, sowohl die

ESDN Youth Workshop 2026: Resilienz gemeinsam denken

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Vier Tage, 42 Teilnehmende aus 29 europäischen Ländern: Beim Youth Workshop des European Sustainable Development Network (ESDN) in Wien kamen Mitte August Jugenddelegierte und junge Vertreter*innen aus ganz Europa zusammen, um über Thema „Resilience 2.0“ des 2025 Strategic Foresight Report der Europäischen Kommission zu diskutieren.
Vor allem aber wurde deutlich: Krisen machen nicht an Grenzen halt.