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Professor Klaus Hurrelmann zu #wahlaltersenken

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Professor Dr. Klaus Hurrelmann, Herausgeber zahlreicher Jugendstudien und Dozent an der Hertie School of Governance, fordert seit vielen Jahren, das Wahlalter zu senken. Wir wollen das ebenfalls und haben deswegen mit ihm über Kritik an unserer Forderung nach einer Wahlaltersenkung gesprochen sowie über die Chancen für eine Politisierung junger Menschen.
Aber so geht der Großteil der Wählerinnen und Wähler – um die 90 Prozent – überhaupt

Projekt Jugendgruppe erleben beendet

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Von 2013 bis 2017 standen uns aus dem Förderprogramm „Kultur macht stark“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) bis zu 10 Millionen Euro zur Verfügung. Wir leiteten diese Mittel im Rahmen des Projekts „Kultur macht stark – Jugendgruppe erleben“ an Jugendverbände vor Ort weiter. 313 Bündnisse führten in diesen fünf Jahren über 1.200 Projekte durch. Sie erreichten insgesamt knapp 20.000 Kinder und Jugendliche, die von Benachteiligungen betroffen sind.
Bei allen inhaltlichen Erfolgen des Projekts wollen wir aber nicht verschweigen,

Bericht zur Veranstaltung „(K)Ein Tabuthema – Lasst uns über mentale Gesundheit reden!“ – Junge Menschen im Dialog mit politisch Verantwortlichen

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Stress, Klimakrise, Diskriminierung und psychische Erkrankungen – Junge Menschen sind zunehmend in ihrer mentalen Gesundheit herausgefordert. Bei der Dialogveranstaltung „(K)Ein Tabuthema – Lasst und über mentale Gesundheit reden!“ am 19. Oktober 2022 bekamen sie deshalb die Gelegenheit mit politisch Verantwortlichen darüber zu diskutieren, wie die mentale Gesundheit junger Menschen besser geschützt werden kann. Am Ende der Veranstaltung schlossen die Politikerinnen Wetten darüber ab, welche Forderungen und Ideen der jungen Menschen sie in naher Zukunft umsetzen werden.
Mehr Aufklärungsarbeit zu sexueller und geschlechtlicher Vielfalt in den Schulen aber

Expertenvortrag bei der Kinderkommission

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Wir waren mit dem Projekt jugend.beteiligen.jetzt in die Kinderkommission des Bundestages als Sachverständige zum Thema digitale Jugendbeteiligung eingeladen. Unser Projektkoordinator Tim Schrock diskutierte mit den Abgeordneten über Formate und Herausforderungen digitaler Partizipation.
Klar ist aber auch, dass etwaige Vorteile nicht automatisch entstehen und ePartizipation

Bekämpfung von Kinder- und Jugendarmut muss Priorität haben!

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Anlässlich des 13. Treffens der Menschen mit Armutserfahrung fordern die Nationale Armutskonferenz (nak) und die im „Ratschlag Kinderarmut“ zusammengeschlossenen Verbände die Bundesregierung auf, wirksam und zielgerichtet die Armut von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien zu bekämpfen. Wir sind Teil der Nationalen Armutskonferenz und schließen uns der Erklärung und Forderung an. „Politik und Gesellschaft darf die Bedingungen, unter denen von Armut betroffene Kinder und Jugendliche leben, nicht länger hinnehmen“ betont unser Vorstandsmitglied Matthias Schröder.
Die geplante Erhöhung des Schulbedarfs ist zu begrüßen, aber die 150 Euro reichen

Debatte über mehr Transparenz in Sozialen Netzwerken

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Junge Verbraucher*innen wollen verstehen, warum sie bestimmte Beiträge und Inhalte in sozialen Netzwerken sehen. Sie wollen wissen, auf welcher Grundlage Algorithmen arbeiten. Wie sich aus diesem Anspruch Leitlinien für jugendgerechte Soziale Netzwerke ableiten lassen, war Thema in einem Workshop unseres Projektes „Social Digital Responsibility“.
Journalistische Medien verlieren an Bedeutung, waren und sind aber für eine ausgewogene

Mentale Gesundheit war Thema im EU-Jugenddialog

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Bei einer Veranstaltung im EU-Jugenddialog sind junge Menschen mit politisch Verantwortlichen zum Thema mentale Gesundheit ins Gespräch kommen. Unter dem Titel „(K)Ein Tabuthema – Lasst uns über mentale Gesundheit reden!“ wurde diskutiert, wie die psychische Gesundheit junger Menschen besser geschützt werden kann. Im Anschluss an die Debatte schlossen die Politikerinnen Wetten darüber ab, welche Forderungen und Ideen der jungen Menschen sie in naher Zukunft umsetzen werden.
Mehr Aufklärungsarbeit zu sexueller und geschlechtlicher Vielfalt in den Schulen aber