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Interview: Jugendverbände sind auch in der Krise solidarisch und international

https://www.dbjr.de/artikel/interview-jugendverbaende-sind-auch-in-der-krise-solidarisch-und-international

Der Leiter unseres Referats für Internationale und Europäische Jugendpolitik, Jochen Rummenhöller, hat im Interview mit ijab.de die Lage der Jugendverbände in der Coronakrise beschrieben. Von der Politik erwartet er rechtliche Klarheit und die Unterstützung benachteiligter Familien. Ein Gespräch über die versteckten Kosten digitaler Alternativen, gefährdete Partnerstrukturen und internationale Jugendbegegnung als Mittel gegen Nationalismus.
Wir dürfen aber nicht nur auf uns schauen, wir müssen auch unsere internationalen

Gemeinsame Erklärung des Ratschlag Kinderarmut

https://www.dbjr.de/artikel/gemeinsame-erklaerung-des-ratschlag-kinderarmut-2022

Gemeinsam mit einem breiten Bündnis aus Verbänden, Gewerkschaften und zivilgesellschaftlichen Organisationen fordert der Bundesjugendring mehr Geld für die Bekämpfung von Kinder- und Jugendarmut. Die dafür notwendigen Mittel müssen von der Bundespolitik im Bundeshaushalt zur Verfügung gestellt werden. Dabei müssen soziale Infrastruktur und monetäre Leistungen ineinandergreifen. Die gemeinsame Erklärung „Solidarität mit armutsbetroffenen Kindern, Jugendlichen und ihren Familien – besonders in der Inflationskrise!“ im Wortlaut:
Gleichzeitig sind die Lebenshaltungskosten langsam aber stetig gestiegen und nun

Daniela Broda für den DBJR als Sachverständige im Verteidigungsausschuss

https://www.dbjr.de/artikel/daniela-broda-fuer-den-dbjr-als-sachverstaendige-im-verteidigungsausschuss

Am heutigen Montag, den 10. November 2025 fand am Vormittag die Anhörung zum Wehrdienstmodernisierungsgesetz im Verteidigungsausschuss statt. Daniela Broda, Vorsitzende des Bundesjugendrings, war als Sachverständige geladen.
eine besondere Verfügbarkeit ab – eine Haltung, die Broda als „politisch bequem, aber

Stellungnahme zum Referent*innen-Entwurf des Kinder- und Jugendhilfeinklusionsgesetz

https://www.dbjr.de/artikel/stellungnahme-zum-referentinnen-entwurf-des-kinder-und-jugendhilfeinklusionsgesetz

Der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) hat zum Referent*innen-Entwurf des Kinder- und Jugendhilfeinklusionsgesetz – IKJHG Stellung genommen. Dabei begrüßt er ausdrücklich, dass mit dem IKJG der nächste Schritt auf dem Weg zu einer inklusiven Kinder- und Jugendhilfe und einer Gesamtzuständigkeiten für alle Kinder und Jugendliche – mit und ohne Behinderung – unter dem Dach des SGB VIII erfolgen würde. Er fordert alle Beteiligten auf, sich dafür einzusetzen, dass das IKJHG noch in der aktuellen Legislaturperiode beschlossen wird.
Angeboten der Jugendarbeit aber auch der Jugendverbandsarbeit erforderlich sind.