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Neue Herausforderungen in der internationalen Zusammenarbeit

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Zur internationalen Zusammenarbeit gibt es für uns keine Alternative – gerade in Zeiten, in denen populistische und fremdenfeindliche Parteien die Regierungspolitik auch in EU-Mitgliedstaaten prägen. Wir setzen uns für alle Initiativen zur Intensivierung der jugendpolitischen Zusammenarbeit im internationalen Bereich und zum Ausbau des Jugendaustauschs innerhalb und außerhalb Europas ein.
Wir warfen dort einen Blick zurück auf das erste Treffen 1996, entwickelten aber

Interview: Jugendverbände sind auch in der Krise solidarisch und international

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Der Leiter unseres Referats für Internationale und Europäische Jugendpolitik, Jochen Rummenhöller, hat im Interview mit ijab.de die Lage der Jugendverbände in der Coronakrise beschrieben. Von der Politik erwartet er rechtliche Klarheit und die Unterstützung benachteiligter Familien. Ein Gespräch über die versteckten Kosten digitaler Alternativen, gefährdete Partnerstrukturen und internationale Jugendbegegnung als Mittel gegen Nationalismus.
Wir dürfen aber nicht nur auf uns schauen, wir müssen auch unsere internationalen

Gemeinsame Erklärung des Ratschlag Kinderarmut

https://www.dbjr.de/artikel/gemeinsame-erklaerung-des-ratschlag-kinderarmut-2022

Gemeinsam mit einem breiten Bündnis aus Verbänden, Gewerkschaften und zivilgesellschaftlichen Organisationen fordert der Bundesjugendring mehr Geld für die Bekämpfung von Kinder- und Jugendarmut. Die dafür notwendigen Mittel müssen von der Bundespolitik im Bundeshaushalt zur Verfügung gestellt werden. Dabei müssen soziale Infrastruktur und monetäre Leistungen ineinandergreifen. Die gemeinsame Erklärung „Solidarität mit armutsbetroffenen Kindern, Jugendlichen und ihren Familien – besonders in der Inflationskrise!“ im Wortlaut:
Gleichzeitig sind die Lebenshaltungskosten langsam aber stetig gestiegen und nun

Unser Ziel: Zwei Drittel für die Kinderrechte

https://www.dbjr.de/artikel/unser-ziel-zwei-drittel-fuer-die-kinderrechte

Die Bundesregierung will die Kinderrechte im Grundgesetz verankern. Dieser Grundgesetzänderung müssen zwei Drittel aller Abgeordneten im Bundestag und der Bundesrat zustimmen. Zum Weltkindertag fordert unser Vorstandsmitglied Alma Kleen: „Gebt den Kindern, was ihnen zusteht und nehmt ihre Rechte auf bestmögliche Entwicklung, Entfaltung und Bildung, auf Beteiligung und auf Schutz in das Grundgesetz auf“.
Zwei überzeugte Ministerinnen und einige Abgeordnete alleine reichen aber nicht für