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Jugenddelegierte üben Kritik im Parlamentarischen Beirat

https://www.dbjr.de/artikel/jugenddelegierte-ueben-kritik-im-parlamentarischen-beirat

Der Parlamentarische Beirat für nachhaltige Entwicklung wertete zuletzt das High-level Political Forums on Sustainable Development (Hochrangiges Politisches Forum zu nachhaltiger Entwicklung) aus. Unsere Jugenddelegierten für Nachhaltige Entwicklung waren dazu eingeladen.
Man müsse aber bilanzieren, dass die Staaten in Sachen Nachhaltigkeit nicht „on track

Ergebnisse der EU-Jugendkonferenz als Postkarten

https://www.dbjr.de/artikel/ergebnisse-der-eu-jugenkonferenz-als-postkarten

Auf der EU-Jugendkonferenz erkundeten, diskutierten und arbeiteten 200 Teilnehmer*innen zu den Themen Jugend, Demokratie und Partizipation und entwickelten Ideen und Forderungen, wie das EU-Jugendziel #9 „Räume und Beteiligung für alle“ realisiert werden kann. Die sieben zentralen Forderungen der Jugendvertreter*innen gibt es jetzt auch als Postkarten.
Sie bleiben aber darüber hinaus relevant: In der täglichen Arbeit von Jugendverbänden

Jugendarmut als vernachlässigtes Problem im öffentlichen und sozialpolitischen Fachdiskurs

https://www.dbjr.de/artikel/jugendarmut-als-vernachlaessigtes-problem-im-oeffentlichen-und-sozialpolitischen-fachdiskurs

Professor Dr. Christoph Butterwegge beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Kinder- und Jugendarmut. Nach unserem Fachtag Jugendarmut im Jahr 2018 verfasste er den folgenden Beitrag für unsere Dokumentation:
Vor allem die Lokalzeitungen, aber auch überregionale Tageszeitungen und wöchentlich

Bundesjugendring kommentiert „Jungsein in einer alternden Gesellschaft“ im 17. Kinder- und Jugendbericht

https://www.dbjr.de/artikel/bundesjugendring-zum-jungsein-in-einer-alternden-gesellschaft

Im Rahmen der AGJ-Fachtagung zum 17. Kinder- und Jugendbericht vom 18. -19. November in Berlin hat der Bundesjugendring im Forum „Jungsein in einer alternden Gesellschaft“ das gleichnamige Kapitel im Kinder- und Jugendbericht kommentiert. Nachfolgend die Kommentierung im Wortlaut.
dass dem bestehenden System der gesetzlichen Rente kein Generationen-, sehr wohl aber