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Dreifaltigkeitskirche | Wissenschaftsstadt Darmstadt

https://www.darmstadt.de/kultur/denkmalschutz/denkmalarchiv/eberstadt/dreifaltigkeitskirche

Um 1260 wurde die Kirche erstmals anlässlich einer Stiftung von Konrad und Elisabeth von Frankenstein urkundlich erwähnt. 1523 erhielt sie den 26 Meter hohen Turm, der 1851 auf 36 Meter erhöht wurde. Das Kirchenschiff wurde 1604 umgebaut und vergrößert. Erweiterungen erfolgten auch im Jahre 1912 durch den Architekten Friedrich Pützer. Dessen Innenausstattung im Jugendstil wurde bei der Neugestaltung 1961 beseitigt.
Zu sehen ist ein Ritter in Rüstung, aber ohne Helm, der auf einem Tier steht, das

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Darmstädter Weinfest feiert 42. Ausgabe | Wissenschaftsstadt Darmstadt

https://www.darmstadt.de/presseportal/pressemitteilungen/einzelansicht/darmstaedter-weinfest-in-der-wilhelminenstrasse-beginnt-am-4-september

Vom 4. bis 7. September 2025 präsentieren rund 40 Wein- und Gastronomiestände Spezialitäten aus fünf Anbaugebieten, begleitet von Musik, Aktionen und Familienprogramm.
P.) lässt sich das Weinfest aber auch ganz individuell erkunden und bei sechs Weinständen

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Bibliothekskurier der Stadtbibliothek Darmstadt | Wissenschaftsstadt Darmstadt

https://www.darmstadt.de/leben/bildung/stadtbibliothek/service-und-angebote/bibliothekskurier

Der Bibliothekskurier ist ein gemeinsames Projekt der Stadtbibliothek, dem Ehrenamt für Darmstadt und der Bürgerstiftung Darmstadt. Wir liefern Menschen, die altersbedingt oder aufgrund von Erkrankungen oder Behinderungen mobil eingeschränkt sind, die Medien kostenfrei direkt in die Wohnung.
Es gibt aber Menschen, die aufgrund von  Erkrankungen, Behinderungen sowie altersbedingt

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Herstellerverantwortung bei Einwegkunststoffartikeln | Wissenschaftsstadt Darmstadt

https://www.darmstadt.de/presseportal/pressemitteilungen/einzelansicht/herstellerverantwortung-bei-einwegkunststoffartikeln

Stadtkämmerer Schellenberg: „Ist eine Frage der sozialen Fairness, dass sich die Hersteller von sogenannten To-go-Bechern und Zigarettenkippen an den Entsorgungskosten des durch sie mitverursachten Mülls beteiligen“
Stadtsauberkeit aber kostet“, so Schellenberg weiter.

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