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Website der Bildungsstätte Anne Frank: (K)ein Kunststück – Powersharing im Kulturbetrieb fördern

https://www.bs-anne-frank.de/kein-kunststueck

Im Rahmen des Projekts „(K)ein Kunststück“ unterstützt die Bildungsstätte Anne Frank Kultureinrichtungen dabei, ihre Häuser diskriminierungskritisch und zukunftsorientiert für mehr Vielfalt zu öffnen. Dafür begleiten wir 5 ausgewählte Einrichtungen über einen Zeitraum von 1 ½ Jahren auf dem Weg und stehen ihnen dabei mit unserer langjährigen Expertise beratend und schulend zur Seite. Damit reagieren wir auf einen Bedarf, der in den letzten Jahren bei Einzelfortbildungen und Beratungen von Museen oder Theaterhäusern wiederholt an uns herangetragen wurde.
Ein herausfordernder, aber auch notwendiger Prozess, bei dem wir Ihnen mit professioneller

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Website der Bildungsstätte Anne Frank: (K)eine Glaubensfrage Religiöse Vielfalt im pädagogischen Miteinander

https://www.bs-anne-frank.de/mediathek/publikationen/keine-glaubensfrage

Die Publikation präsentiert und diskutiert Kontroversen, Fragen und Erfahrungen zum Umgang mit Religionen in der pluralen Gesellschaft. Gängige Klischees und Stereotype – etwa über Juden/Jüdinnen oder Muslim*innen – werden kritisch hinterfragt und die Versprechen des angeblich säkularen Rechtsstaats überprüft.
Bildungspraxis zu einem Thema, das unsere Gesellschaft aktuell besonders bewegt, aber

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Website der Bildungsstätte Anne Frank: Zum Gedenken an die Befreiung von Auschwitz vor 77 Jahren

https://www.bs-anne-frank.de/mediathek/blog/zum-gedenken-an-die-befreiung-von-auschwitz-vor-77-jahren

Zum Gedenken an die Befreiung von Auschwitz vor 77 Jahren. Heute vor 77 Jahren, am 27. Januar 1945, wurde das KZ Auschwitz von der Roten Armee befreit. Mehr als anderthalb Millionen Menschen waren dort ermordet worden.
Ihre Kritik darf aber nicht dazu führen, sich ihrer komplett entledigen zu wollen

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Website der Bildungsstätte Anne Frank: blacklivesmatter

https://www.bs-anne-frank.de/mediathek/blog/blacklivesmatter

Nach dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd im Mai 2020 rückte Rassismus gegen Schwarze Menschen verstärkt ins öffentliche Bewusstsein. Auf die ersten Proteste in den USA folgten Demonstrationen an vielen anderen Orten, und spätestens seit Sommer vergangenen Jahres ist „Black Lives Matter“ eine globale Protestbewegung.
Begriffe noch immer häufig benutzt: Als Beleidigung, aus Gewohnheit, als Zitat, aber

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Website der Bildungsstätte Anne Frank: Wo sind die Waffen?

https://www.bs-anne-frank.de/mediathek/blog/wo-sind-die-waffen

Messer, Dolche, mehrere hundert Schuss Munition, Pistolen, Maschinengewehre, Sprengstoffe – bereits zum dritten Mal in diesem Jahr haben hessische Polizist*innen bei Hausdurchsuchungen regelrechte Waffenarsenale gefunden. Die drei bisher bekannten Fälle haben eines gemeinsam: Die Besitzer waren zuvor durch rassistische und rechte Handlungen aufgefallen. Eine breite Debatte über diese Probleme bleibt bisher aus. Behörden und Zivilgesellschaft müssen das endlich ernst nehmen, um Attentate zu verhindern.
Verfassungsschutz über das von ihm ausgehende Risiko Bescheid, teilte seine Erkenntnisse aber

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Website der Bildungsstätte Anne Frank: Rassistischer Anschlag in Solingen

https://www.bs-anne-frank.de/mediathek/blog/rassistischer-anschlag-in-solingen

Heute vor 30 Jahren, am 29. Mai 1993, wurden fünf junge Menschen bei einem rassistischen Brandanschlag in Solingen getötet. Die Tat war der traurige Höhepunkt einer Welle extrem rechter Gewalt und rassistischer Hetze nach der Wiedervereinigung.
genau die Biografie aufweisen, wie die Familie Genç.“   Gedenktage sind wichtig, aber

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Website der Bildungsstätte Anne Frank: Der Aufstand im Warschauer Ghetto. Warum erinnern wir so wenig an jüdischen Widerstand?

https://www.bs-anne-frank.de/mediathek/blog/der-aufstand-im-warschauer-ghetto-warum-erinnern-wir-so-wenig-an-juedischen-widerstand

Am 19. April 1943 schlugen jüdische Widerstandskämpfer*innen die SS-Einheiten im Warschauer Ghetto in die Flucht. Mit Molotow-Cocktails, Handgranaten und Gewehren nahmen sie die Nazis unter Beschuss und zwangen sie zum Rückzug.
Kranken, Verhungernden und Sterbenden im kollektiven Gedächtnis verankert sind – aber

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