Dein Suchergebnis zum Thema: aber

Barrieren im Kopf als Taktgeber? Schluss damit! – Raúl Krauthausen

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„Zur Umsetzung von Inklusion müssen zunächst Barrieren im Kopf abgebaut werden.“ Dieser Satz hängt mir nur noch zum Hals raus. Nicht nur, weil wir ihn dank des über 10-jährigen Bestehens der UN-Behindertenrechtskonvention seit mehr als einem Jahrzehnt in jeder Rede zu hören bekommen, sondern auch, weil er eine völlig falsche Herangehensweise ist.
Aber auch ganz praktisch funktioniert das nicht: Vorurteile werden durch Begegnung

Grenzen überwinden: Zur Europawahl aus Sicht behinderter Menschen – Raúl Krauthausen

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Eine Behinderung setzt den Betroffenen und ihrem Umfeld Grenzen. Die Europäische Union (EU) steht für die Überwindung von Grenzen. Bei durchaus berechtigter Kritik an politschen Entscheidungen der EU ist sie selber gerade auch für Menschen mit Behinderungen wichtig.Wer alt genug ist, sich an die Zeit vor dem Inkrafttreten des Schengener Abkommens zu erinnern, deem fallen […]
oberflächlich oder bestanden in einem freundlichen Durchwinken, vereinzelt waren sie aber

Gehwalt – Raúl Krauthausen

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Es sind wohl die Sätze, die viele Kinder von ihren Eltern gehört haben: „Kind, was willst du in Berlin? Da ist es doch viel zu gefährlich!“ – Obwohl die Eltern vielleicht keine Ahnung haben oder zu viel Kraftklub hören, würde ich ihnen bei ein paar Geschichten aus meiner Vergangenheit zustimmen. Denn auch vor mir hat die […]
Es ist zwar nichts passiert, aber auf den Schreck folgte die Angst.

Wenn Sprache behindert – Raúl Krauthausen

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Das Gegenteil von gut ist gut gemeint. – Kettcar An diese Redewendung muss ich manchmal denken, wenn ich in Zeitungen und Magazinen über „Behinderung“ lese. Der begrüßenswerte Anspruch von Journalisten_innen, auf Randthemen wie Behinderungen aufmerksam zu machen, führt oft zu Artikeln, die mich zum Fremdschämen veranlassen. So werden beispielsweise Sätze und Wörter gebraucht, die heute […]
Aber warum sehen wir sie nicht?

Warum die EUTBs sich positionieren sollten – Raúl Krauthausen

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Durch das Bundesteilhabegesetz versucht die Bundesregierung, der Ratifizierung der UN- Behindertenkonvention Rechnung zu tragen. Hierfür wurden u.A. bundesweit ca. 500 Beratungsstellen, genannt EUTBs, ins Leben gerufen. EUTB steht hierbei für ergänzende unabhängige Teilhabeberatung. Jede dieser Beratungsstellen hat einen individuellen, regional ansässigen Träger, doch alle werden zu ca. 95 % aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit […]
Aber es bedeutet, Rahmenbedingungen für eine wirklich freie und persönliche Entscheidung

Wem hilft Mitleid eigentlich? Mir oder dem Menschen, der es empfindet? – Raúl Krauthausen

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Neulich im Zug. Die Leute stiegen ein, eine Dame setzte sich auf den Platz mir gegenüber und musterte mich minutenlang. Nach einer Weile traute sie sich dann endlich und fragte: „Was haben Sie denn, wenn ich fragen darf?“ Standardfrage, dachte ich und antwortete: „Ich habe Glasknochen.“ Doch mit dem, was dann passierte, hatte ich überhaupt nicht gerechnet.
Das tut mir aber sehr Leid für Sie, wie schrecklich!