Aktuelles – Bundesschüler*innenkonferenz https://bundesschuelerkonferenz.com/aktuelles/
Aber diesen Trugschluss können und dürfen wir nicht zulassen.
Aber diesen Trugschluss können und dürfen wir nicht zulassen.
Kompetenzen werden von den jetzigen Abschlüssen nur teilweise abgebildet, stellen aber
Die Bundesschüler*innenkonferenz kritisiert die aktuelle Umsetzung des Deutsch-als-Zweitsprache-Unterrichts. Dort werden Herkunftsland, Ausgangssprachen und gelernte Schriftzeichen nicht ausreichend berücksichtigt und fordert eine frühzeitige Integration in die Regelklassen.
Diese Lehrkraft darf sowohl selbst erst kürzlich immigriert sein aber auch bilingual
Die von der Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses beschlossenen Kürzungen im Bereich der psychischen Gesundheit für 2026 sind katastrophal. Während wir in einer tiefen Krise der mentalen Gesundheit von Schüler*innen stecken, streicht die Politik genau dort, wo sie handeln müsste.
Aber was nützen langfristige Pläne, wenn jetzt akute Hilfe fehlt?
zwischen kurz- und mittelfristigen Maßnahmen, wie die Überprüfung des Teilzeit-Status, aber
Kultusministerkonferenz bereit ist, Gespräche mit Lehrern und Eltern zu führen, aber
Die Diskussion zeigte: Es gibt Bereitschaft zum Dialog – jetzt braucht es aber auch
Noch immer bestimmt der sozioökonomische Hintergrund maßgeblich, welche Perspektiven sich Schülerinnen eröffnen. Der Weg zur Schule ist keine Option, sondern ein Muss, deshalb fordern wir die Bereitstellung eines kostenfreien Deutschlandtickets für alle Schülerinnen Deutschlands.
Oktober 23, 2024 Pressemitteilung Die Tasche ist gepackt, aber der Schulweg
Wenn der Digitalpakt 2.0 wirklich ein Erfolg werden soll, braucht es deutlich mehr finanzielle Mittel. Digitalisierung ist kein einmaliges Projekt, sondern eine Daueraufgabe. Es braucht nachhaltige Investitionen in Technik, Wartung, Fortbildung und digitale Lerninhalte.
Digitalpakt hat zwar neue Geräte und bessere Internetanschlüsse ermöglicht, ist aber
Das Bundesbildungsministerium entwickelt eine „Strategie für mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen“, um der dramatischen Krise der psychischen Gesundheit von jungen Menschen entgegenzutreten. Eine kleine Anfrage der Grünen Bundestagsfraktion zeigt: Die Betroffenen sollen daran nicht mitwirken. Die entsprechende Frage danach ließ die Bundesregierung unbeantwortet. Das ist nicht nur überheblich, das ist ignorant.
Das funktioniert aus unserer Sicht aber nur, wenn das Startchancenprogramm künftig