Konstruktive gemeinsame Gespräche – Bundesschüler*innenkonferenz https://bundesschuelerkonferenz.com/konstruktive-gemeinsame-gespraeche/
Recht auf Bildung der Schülerinnen und Schüler hohe Priorität haben müsse, dass aber
Recht auf Bildung der Schülerinnen und Schüler hohe Priorität haben müsse, dass aber
Immer mehr Schüler*innen arbeiten parallel zur Schule. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Fraktion die Linke im Bundestag hervor. In den letzten fünf Jahren ist die Zahl der Minijobber zwischen 15 und 18 Jahren um mehr als 23 % gestiegen. Das bestätigt einen Trend, der uns schon lange bekannt ist: Gen Z ist nicht faul. Viele Schüler*innen in Deutschland tragen täglich zu unserer Wirtschaftskraft bei. Als junge Generation möchten wir ein aktiver Teil der Gesellschaft sein.
Dafür müssen wir aber mit unseren Problemen ernst genommen werden.
Institut der deutschen Wirtschaft warnt vor den ökonomischen Folgen Bundesschüler*innenkonferenz fordert Politik zum Handeln auf
Dafür brauchen wir aber eine Politik, die sich unsere Resilienz als oberste Priorität
Situation und Umstände der vergangenen Monate berücksichtigt werden, die andererseits aber
Schulen müssten aber nicht nur Ort der Intervention, sondern auch der Prävention
Die Diskussion zeigte: Es gibt Bereitschaft zum Dialog – jetzt braucht es aber auch
Diese Liste könnte nahezu endlos fortgesetzt werden, aber es steht fest: Wir stecken
Aber diesen Trugschluss können und dürfen wir nicht zulassen.
Die katastrophalen Ergebnisse des Bildungsmonitors der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft wundern uns nicht. Wir sind mitten in einem Bildungsnotstand: Sanierungsstau, mangelnde Digitalisierung, veraltete Lehrpläne und viel zu wenig Lehrkräfte. So kann es nicht weitergehen!
Das bedeutet aber nicht, nur Schulleitungen und Lehrkräften Freiheiten zu geben.
Aber diesen Trugschluss können und dürfen wir nicht zulassen.