Dein Suchergebnis zum Thema: Zweiter Weltkrieg

Ein Vermögen verliert seine BesitzerInnen – Habsburgervermögen nach 1918 | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/ein-vermoegen-verliert-seine-besitzerinnen-habsburgervermoegen-nach-1918

Das Vermögen der Habsburger beschäftigte Österreich auch nach dem Ende der Monarchie. 1919 wurde ein eigenes Habsburgergesetz erlassen, das ein Jahr darauf in den Verfassungsrang erhoben wurde. Darin wurde geregelt, welche Teile des Habsburgervermögens an den neuen Staat fallen sollten. Letztlich war dieses Gesetz dem Verhalten von Karl geschuldet, der seine Verzichtserklärung
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die während des "Ständestaates" und Nationalsozialismus

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Der Börsenkrach 1873 | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/ereignisse/der-borsenkrach-1873

Ausgelöst durch hemmungslose Spekulationen kam es am „schwarzen Freitag“, dem 9. Mai 1873, zu einem massiven Kurssturz an der Wiener Börse und zu Panikverkäufen. Der Börsenkrach wirkte sich auch nachteilig auf die BesucherInnenzahlen der Wiener Weltausstellung aus. Infolge des Krachs wurde ein Börsenkommissar eingesetzt, der die Einhaltung des neuen Börsegesetzes überwachen
habsburg­ischer Herrschaft im Mittelalter bis zum Untergang der Donaumonarchie im Ersten Weltkrieg

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Verheimlichen | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/aspekte/verheimlichen

Ein Blick hinter die Kulissen: Wie lebt es sich als Kaiserin? Was isst der Kaiser? Was trägt er? Wo wohnt und schläft er? Wie zahlt er? Das Verhältnis von Privatheit und Öffentlichkeit änderte sich im Lauf der Jahrhunderte habsburgischer Herrschaft. Zuletzt versuchten sich die Monarchen im Spagat zwischen demonstrativer Volksnähe und majestätischer Unnahbarkeit. Am Bild der
habsburg­ischer Herrschaft im Mittelalter bis zum Untergang der Donaumonarchie im Ersten Weltkrieg

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Passt die Industrie zur Monarchie? Fabriken und ihre ArbeiterInnen bleiben draußen | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/passt-die-industrie-zur-monarchie-fabriken-und-ihre-arbeiterinnen-bleiben-draussen

Erzherzog Maximilian äußerte 1852 „seine Besorgnisse über die notwendige Zunahme böser Stoffe in der Bevölkerung“ und schlug vor, eine Mauer zu bauen, um diese außerhalb Wiens zu halten. Wen oder was meinte Maximilian mit diesen „bösen Stoffen“ und warum sollte eine Mauer sie abhalten? Damit hatte Maximilian einerseits die Fabriken im Sinn, welche über ihre rauchenden Schlote
Am Wiener Beispiel vom Vormärz bis zum Ersten Weltkrieg, in: Niederstätter, Alois

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden