Dein Suchergebnis zum Thema: Zweiter Weltkrieg

Maria Theresia: die Schwiegermutter Europas | Die Welt der Habsburger

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Um das Bündnis zwischen den Dynastien zu stärken, wurden Ehen mit verschiedenen Linien der Bourbonen geschlossen, die außer in Frankreich auch in Parma, Neapel und Spanien regierten. Es war dies ein Werk von Staatskanzler Wenzel Anton von Kaunitz (1711–1794), der zunächst Geheimverhandlungen mit Frankreich aufnahm. Damals herrschte dort König Ludwig XV. Eine wichtige
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Neustart einer Dynastie: Franz I. | Die Welt der Habsburger

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Franz I. verschwindet aus heutiger Sicht zumeist im Schatten seiner Gattin: Groß und mächtig erscheint Kaiserin Maria Theresia als alles überstrahlende Person. Formal war sie aber nicht die Herrscherin des Heiligen Römischen Reiches, wie man aufgrund ihrer häufigen Bezeichnung als „Kaiserin Maria Theresia“ annehmen könnte – als Frau war ihr diese Würde nämlich verwehrt: Ihr
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Kaiserliche Auszeiten: Habsburgische Jagdleidenschaft | Die Welt der Habsburger

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Die habsburgische Jagdlust hinterließ Spuren in und um Wien. Dass Reste der Aulandschaft entlang der Donau sowie das Naturreservat des Wienerwaldes bis zum heutigen Tag in unmittelbarer Nähe zur Großstadt Wien erhalten blieben, ist der Jagdleidenschaft der Habsburger zu verdanken. Auch der Prater hat seinen Ursprung als Jagdpark: Die erste regulierende Maßnahme in der Wildnis
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Kaiserliche Urlaubsfreuden – Sommersitze rund um Wien | Die Welt der Habsburger

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Schönbrunn ist sicherlich der heute berühmteste kaiserliche ‚Urlaubsort‘ in der unmittelbaren Umgebung Wiens. Daneben existierte jedoch noch eine Reihe weiterer ehemaliger Sommersitze, die heute oft nur mehr in Resten bestehen. Am ehesten lassen sich die kaiserlichen Sommerfreuden noch in der Alten Favorita im Augarten nachvollziehen. Der Reiz der Anlage bestand ursprünglich
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Philipp II.: Ehen und Nachkommen | Die Welt der Habsburger

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Die erste Ehe ging Philipp mit Maria von Portugal (1527–1545) ein. Diese währte jedoch nur kurz, denn die junge Frau starb bei der Geburt des ersten Kindes. Dieser Sohn, der den Namen Karl erhielt, war ein schwächlicher Junge mit deformiertem Kopf, der dennoch lange Zeit die einzige Hoffnung darstellte. Karl (1545–1568) – bekannter unter der spanischen Form seines Namens als
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Die Kinder Maria Theresias | Die Welt der Habsburger

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Maria Theresias erstgeborene Tochter, Maria Elisabeth (1737–1740), starb bereits als Kleinkind. Das Älteste der überlebenden Kinder war Maria Anna (1738–1789), die stark ausgeprägte intellektuelle Interessen entwickelte und charakterlich ihrem Vater ähnelte. Da sie an einer krankheitsbedingten Fehlbildung des Brustkorbes litt, wurde sie als nicht geeignet für eine Verheiratung
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Prinz Eugen, "der edle Ritter" | Die Welt der Habsburger

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Die Zeit um 1700 wurde nach dem Ende der Monarchie nostalgisch zur „großen Vergangenheit“ und Heldenzeit hochstilisiert. Prinz Eugen von Savoyen ragt in dieser Erzählung heraus. Seine Erfolge gegen die Türken in Ungarn und am Balkan machten ihn zum wichtigsten Heerführer der habsburgischen Kaiser dieser Zeit. Weniger berühmt sind seine Kampfeinsätze in Westeuropa. Der „edle
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Maria Theresia im Kleid der Osmanen | Die Welt der Habsburger

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Einen Höhepunkt erreichte die Türkenmode im 18. Jahrhundert: Osmanische Gesandtschaften trafen in Paris, Wien und Berlin ein. Deren prunkvolle Empfänge nährten die Ideen eines verschwenderisch reichen Märchenlandes. Darstellungen von EuropäerInnen in türkischem Gewand und in türkischer Szenerie waren ein Hit. Hoffähig wurden diese Bildnisse durch die Marquise de Pompadour: Sie
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Leopold I., genannt "Türkenpoldl" | Die Welt der Habsburger

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Leopold I. war eigentlich für ein geistliches Amt vorgesehen. Da aber sein Bruder Ferdinand IV. überraschend starb, rückte er in der Erbfolge vor, übernahm die Herrschaft in den Erblanden und wurde 1658 trotz einiger Widerstände zum römisch-deutschen Kaiser gewählt. Seine religiöse Ausbildung prägte ihn, er war sehr fromm und befürwortete die Gegenreformation. In den Erblanden
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