Dein Suchergebnis zum Thema: Zweiter Weltkrieg

Franz Stephan als Kaiser des Heiligen Römischen Reiches | Die Welt der Habsburger

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1741 wurde Kurfürst Karl Albrecht von Bayern zum Herrscher des Heiligen Römischen Reiches gewählt und 1742 als Karl VII. zum Kaiser gekrönt. Es war dies ein schwerer Schlag für das Selbstverständnis des Wiener Hofes, für den die Kaiserwürde schon beinahe als Erbpacht des österreichischen Erzhauses galt. Die Regentschaft des Wittelsbachers währte nur kurz. Nachdem die
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Die Allmacht der Etikette – Das Wiener Hofzeremoniell | Die Welt der Habsburger

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Das Zentrum des höfischen Universums bildete der Kaiser, der durch eine mystische, fast religiöse Erhöhung seiner Person als unnahbar und entrückt von den Banalitäten des Alltags inszeniert wurde. So gebührte dem Kaiser in persona, aber auch wenn bei öffentlichen Zeremonien nur sein Name ausgesprochen wurde, die spanische Reverenz: Als Zeichen der Unterwerfung vor der
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Prinz Eugen, "der edle Ritter" | Die Welt der Habsburger

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Die Zeit um 1700 wurde nach dem Ende der Monarchie nostalgisch zur „großen Vergangenheit“ und Heldenzeit hochstilisiert. Prinz Eugen von Savoyen ragt in dieser Erzählung heraus. Seine Erfolge gegen die Türken in Ungarn und am Balkan machten ihn zum wichtigsten Heerführer der habsburgischen Kaiser dieser Zeit. Weniger berühmt sind seine Kampfeinsätze in Westeuropa. Der „edle
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Maria Theresia im Kleid der Osmanen | Die Welt der Habsburger

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Einen Höhepunkt erreichte die Türkenmode im 18. Jahrhundert: Osmanische Gesandtschaften trafen in Paris, Wien und Berlin ein. Deren prunkvolle Empfänge nährten die Ideen eines verschwenderisch reichen Märchenlandes. Darstellungen von EuropäerInnen in türkischem Gewand und in türkischer Szenerie waren ein Hit. Hoffähig wurden diese Bildnisse durch die Marquise de Pompadour: Sie
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Das Osmanische Reich – neue Großmacht in Südosteuropa | Die Welt der Habsburger

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1453 war ein markantes Jahr für die europäische Geschichte: Die Türken eroberten unter Mehmed II. Fatih Konstantinopel, das heutige Istanbul – die einst so mächtige Hauptstadt des Byzantinischen Reiches. Die Stadt wurde zum Zentrum einer aufstrebenden Weltmacht: Ab Mitte des 13. Jahrhunderts waren die Türken, ein islamisiertes asiatisches Reitervolk, in Kleinasien. Osman I.
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Leopold I., genannt "Türkenpoldl" | Die Welt der Habsburger

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Leopold I. war eigentlich für ein geistliches Amt vorgesehen. Da aber sein Bruder Ferdinand IV. überraschend starb, rückte er in der Erbfolge vor, übernahm die Herrschaft in den Erblanden und wurde 1658 trotz einiger Widerstände zum römisch-deutschen Kaiser gewählt. Seine religiöse Ausbildung prägte ihn, er war sehr fromm und befürwortete die Gegenreformation. In den Erblanden
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Dreiteilung des österreichischen Erbes | Die Welt der Habsburger

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Ferdinand I. hatte seinem Bruder Karl V. mühsam einen Teil der Herrschaftsgebiete abringen müssen. Um seinem Nachwuchs ähnliche Konflikte zu ersparen, verfügte er in seinem Testament die Dreiteilung der österreichischen Länder für seine Söhne: Maximilian II. erhielt Donauösterreich und die Königreiche Ungarn und Böhmen, Ferdinand regierte in Tirol und den österreichischen
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