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habsburgischer Herrschaft im Mittelalter bis zum Untergang der Donaumonarchie im Ersten Weltkrieg
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habsburgischer Herrschaft im Mittelalter bis zum Untergang der Donaumonarchie im Ersten Weltkrieg
habsburgischer Herrschaft im Mittelalter bis zum Untergang der Donaumonarchie im Ersten Weltkrieg
Eine Nationalhymne ist zusammen mit Flagge und Wappen für jedes Land Ausdruck seiner Selbstdefinition und seines Selbstverständnisses, wobei der Hymne aufgrund des Textes in der Regel die größte Bedeutung zukommt. Österreichs staatliche Symbole haben sich in den letzten Jahrhunderten – vielfach von vehementen Diskussionen begleitet – immer wieder gewandelt. Jede Änderung des
habsburgischer Herrschaft im Mittelalter bis zum Untergang der Donaumonarchie im Ersten Weltkrieg
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Zu den gesellschaftspolitischen Ideen, die seit den europäischen Revolutionen 1789 bis 1848 diskutiert wurden, gehörte auch das Ideal einer „klassenlosen Bürgergesellschaft“ von selbstständigen Individuen. Jeder sollte dabei ein gesichertes Einkommen haben, es sollte keine allzu großen Unterschiede im Vermögen geben. Dieser Mittelstand würde als universelle
Von der Monarchie bis zum Zweiten Weltkrieg (Bd. 1), Wien 1997, 21-34.
Die Schenkung des Sommerschlosses nahe der ungarischen Hauptstadt war eine große Geste der Dankbarkeit des ungarischen Volkes gegenüber Elisabeth für ihren Einsatz in den Verhandlungen um den ungarisch–österreichischen Ausgleich und die anhaltenden Sympathiebekundungen der Königin gegenüber den Magyaren. Elisabeth hatte bereits zuvor den Wunsch, das eine Wegstunde von Budapest
Das Schloß verfiel nach dem Zweiten Weltkrieg zusehends, diente als Soldatenquartier
Die zu den ältesten Gartenteilen Schönbrunns zählenden Kammergärten, die unmittelbar seitlich ans Schloss anschließend zu finden sind, waren schon in der Barockzeit ein beliebtes Rückzugsgebiet vor der bleiernen Schwere des Hofzeremoniells. Auffallend an diesen besonders kostbar ausgestalteten Privatgärten mit ihren intimen Blumenparterres, versteckten Heckengärten, luftigen
Schönbrunn in der Zwischenkriegszeit – Schloss ohne Kaiser Schönbrunn nach dem Zweiten Weltkrieg
Nach der Zeit der Entdeckungen und ersten Handelskontakte im 16. und 17. Jahrhundert übernahmen nun England und Frankreich die Führung als ‚global players‘. Im 18. Jahrhundert erlebte die Welt eine Globalisierungswelle – unter dem Vorzeichen des Kolonialismus begann die ökonomische und politische Vernetzung der Kontinente. Wien war weit davon entfernt, im Konzert der großen
Schönbrunn in der Zwischenkriegszeit – Schloss ohne Kaiser Schönbrunn nach dem Zweiten Weltkrieg