Dein Suchergebnis zum Thema: Zweiter Weltkrieg

Albrecht VI. „der Freigiebige“ | Die Welt der Habsburger

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Der Sohn von Ernst „dem Eisernen“ regierte ab 1446 in den habsburgischen Vorlanden, stellte aber gegenüber seinem Bruder Kaiser Friedrich III. Ansprüche auf weitere Regierungsbeteiligungen. Nachdem Albrecht seinen Bruder, den Kaiser, in dessen Wiener Burg belagert hatte, erhielt er die Regentschaft im ganzen Herzogtum Österreich zugesprochen. Lange konnte er sich jedoch nicht
habsburg­ischer Herrschaft im Mittelalter bis zum Untergang der Donaumonarchie im Ersten Weltkrieg

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Wien – Augarten | Die Welt der Habsburger

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Der Augarten in Wien ist eine im Kern auf das 17. Jahrhundert zurückgehende und später mehrfach veränderte kaiserliche Gartenanlage im ehemaligen Augebiet der Donau.  Das aus dem frühen 18. Jahrhundert stammende Saalgebäude war ein wichtiger Schauplatz der Musikkultur der Wiener Klassik und beherbergt heute die Wiener Porzellanmanufaktur. Das sogenannte Augartenpalais geht auf
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Karl Luegers Aufstieg zum Bürgermeister | Die Welt der Habsburger

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Dem Hofrat der Revolution, wie Victor Adler genannt wurde, stand der „Koloss von Wien“, Karl Lueger, gegenüber. Als Führer der Christlichsozialen rekrutierte er seine Wählerschaft aus den Kleingewerbetreibenden, die sich vor allem nach dem Börsenkrach von 1873 zunehmend durch den Kapitalismus bedroht fühlten. Lueger setzte auf eine antikapitalistische, antiindustrielle und vor
Von der Monarchie bis zum Zweiten Weltkrieg (Bd. 1), Wien 1997, 21-34.

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Die Präsidentschaftskanzlei und der lange Schatten des Doppeladlers | Die Welt der Habsburger

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Die Wiener Hofburg war sicherlich die bedeutendste Residenz der Habsburger in ihrer Funktion als österreichische Landesfürsten, Kaiser des Heiligen Römischen Reiches und zuletzt als Kaiser von Österreich. Eine Kontinuität als Sitz des Staatsoberhauptes der Republik Österreich erscheint daher legitim. Doch die junge Republik Österreich war zunächst anderer Meinung: Angesichts
Das nach dem Zweiten Weltkrieg wiedererstandene Österreich hatte bereits ein etwas

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Siegmund „der Münzreiche“ | Die Welt der Habsburger

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Siegmund (auch Sigismund) kam nach dem Tod seines Vaters Herzog Friedrichs IV. unter die Vormundschaft seines Cousins Kaiser Friedrichs III. 1446 übernahm er die Regentschaft in Tirol und den Vorlanden. Durch die Förderung des Bergbaus brachte er es zu einigem Reichtum, allerdings machte er auch hohe Schulden. 1490 geriet er in Bedrängnis und musste Tirol an König Maximilian
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Wien – Burgtheater | Die Welt der Habsburger

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Das 1748 eröffnete „Königliche Theater nächst der Burg“ spielte ein Repertoire aus italienischen Opern, französischem Schauspiel, Ballett und deutschen Komödien. Als „Deutsches Nationaltheater“ nahm es ab 1776 eine Vorrangstellung unter den deutschsprachigen Bühnen ein. Der Bau am Michaelerplatz war bei Publikum und Kaiserhaus, das direkten Zutritt aus der Hofburg hatte, sehr
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Geld spielt (k)eine Rolle | Die Welt der Habsburger

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Die Mitglieder der kaiserlichen Familie plagten keine Geldsorgen, zumindest wenn sie sich an bestimmte Vorgaben hielten – die RegelbrecherInnen hatten ihre eigenen Methoden, doch noch an Geld zu kommen. Richtig konfliktreich wurde die Diskussion um habsburgisches Vermögen mit der Ausrufung der Republik 1918. Wenn man an Kaiser oder Monarchie denkt, kreisen die ersten
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Neues vom mittelalterlichen Landleben | Die Welt der Habsburger

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Heuschreckenplagen, ein Erdbeben und starke Regenfälle führten im 14. Jahrhundert zu zahlreichen Hungersnöten. Mitte des Jahrhunderts kam die Pest nach Europa und kostete rund einem Drittel der europäischen Bevölkerung das Leben. Als eine Folge davon entstanden in vielen ländlichen Gegenden Wüstungen. Weil die Nachfrage zurückging, sanken die Getreidepreise stark. Die Preise
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Sophie von Bayern | Die Welt der Habsburger

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Sophie, Tochter König Maximilians I. von Bayern, heiratete 1824 Erzherzog Franz Karl, den Bruder Kaiser Ferdinands I. Mit ihrem großen Einfluss bei Hofe – sie wurde sogar „der einzige Mann“ am Hof genannt – konnte sie durchsetzen, dass ihr ältester Sohn Franz Joseph nach der Abdankung Ferdinands I. im Dezember 1848 den Thron bestieg. Auch in den ersten Regierungsjahren des
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