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Philippinen-Bindenwaran | Zoo Köln

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Der Gelbgebänderte Philippinen(Binden)waran wurde lange Zeit als Unterart des Bindenwarans (Varanus salvator) eingestuft. Die Färbung und Zeichnung beim Gelbgebänderten Philippinenwaran zeigt einen ausgesprochen großen Anteil an Gelb. Die Tiere sind sehr gut an ein Leben am und im Wasser angepasst. Dies kann man auch am Körperbau ablesen, zum Beispiel dem seitlich stark zusammengedrückten Schwanz, der im Wasser als Ruderorgan dient. Die Bindenwaranarten sind allesamt gute Schwimmer und auch Taucher. Wegen seiner stabilen und attraktiv gemusterten Haut ist das Leder der Bindenwaranarten im Reptillederhandel sehr beliebt. Bei der Nahrungssuche ist der Gelbgebänderte Philippinen-Bindenwaran nicht sehr wählerisch. Er frisst alles, was er fangen kann
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gefleckter Walzenskink | Zoo Köln

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Der Gefleckte Walzenskink hat ein großes Verbreitungsgebiet von Afrika über Südeuropa bis Westasien. Die Tiere sind tagaktiv. Sie können schnell laufen, bewegen sich im lockeren Sand aber auch mit schlängelnden Bewegungen fort. Gefleckte Walzenskinke sind vivipar. Die Jungtiere entwickeln sich in der relativ hochentwickelten Gebärmutter des Weibchens und kommen dann lebend zur Welt. Die Art gehört zur Familie der Skinke, die auch Glattechsen genannt werden. Mit mehr als 100 Gattungen und 1500 Arten gehören sie zur artenreichsten Familie der Echsen. Dennoch werden nur wenige Skinkarten in Zoos gezeigt. Einige Arten besitzen ein ausgeprägtes Sozialverhalten, was bei Echsen eher ungewöhnlich ist.
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Asiatische Flussnadel | Zoo Köln

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Seenadeln sind nahe Verwandte der Seepferdchen. Sie haben einen Hautknochenpanzer und bewegen sich mit den Brust- und Rückenflossen fort. Ihr Maul gleicht einem Fangrohr, mit dem Sie kleinen Krebstierchen fangen. Sie leben in festen Paaren und haben ein ausgeprägtes Balzverhalten. Auch übernimmt das Männchen die Eier vom Weibchen und trägt sie aus. Die asiatische Flussnadel kann bis zu 44 cm groß werden. Sie lebt im Brack- und Süßwasser von Südchina bis zu den großen Sundainseln.
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Asiatischer Löwe | Zoo Köln

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Der Asiatische Löwe war einst von Griechenland bis Indien verbreitet. Durch Jagd und mit der zunehmenden Besiedlung wurde der Bestand jedoch stark reduziert. Heute gibt es noch ca. 300 Asiatische Löwen in einem kleinen Gebiet in Indien, dem Gir-Forest. Doch wird es in Gir zunehmend zu eng für die Asiatischen Löwen. Anders als der Afrikanische Löwe jagt der Asiatische allein. In Indien wird jetzt nach einem zweiten Gebiet gesucht, wo Asiatische Löwen wieder angesiedelt werden können. Im Bundesstaat Madhya Pradesh wurde ein solches Gebiet ausgewählt, das noch ausreichend Hirsche und Antilopen als Beutetiere bietet.
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falscher Anemonenfisch | Zoo Köln

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Anemonenfische leben in Symbiose mit Seeanemonen, deren nesselnde Tentakel dem Fisch einen guten Schutz gegen Räuber bieten. Die Fische wiederum schützen die Anemone vor Fressfeinden wie z.B. Falterfischen. Anemonenfische leben meist mit einer bestimmten Anemonenart in Symbiose. Der Falsche Clownfisch macht sich die Nesselgifte der Kupferanemone zunutze und versteckt sich zwischen deren Tentakel vor größeren Fischen. Seine Haut ist gegen das Nesselgift geschützt. Die Anemone wiederum profitiert von der Anwesenheit des Clownfischs, denn dieser wehrt Anemonen fressende Fische ab oder lässt beim Fressen auch schon mal einen Brocken für die Anemone abfallen. Clownfische durchlaufen einen Geschlechtswechsel. Sie sind zunächst alle Männchen, es gibt nur ein geschlechtsreifes Weibchen. Stirbt das Weibchen, wandelt sich das ranghöchste Männchen in ein Weibchen um.
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