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Smaragdwaran | Zoo Köln

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Der Smaragdwaran ist von allen Waranarten am besten an das Baumleben angepasst. Er verbringt das ganze Leben, einschließlich Paarung und Eiablage, in der Wipfelregion. Er hat einen funktionalen Greifschwanz, der ihm in diesem Lebensraum behilflich ist. Die Fußsohlen verfügen über Haftpolster an. Sichtet der Waran ein Beutetier, so muss er nicht selten „Umwege“ in Kauf nehmen, um es auf benachbarten Ästen oder sogar anderen Bäumen zu erreichen. Dieses Verhalten wird als deutliches Anzeichen für eine für Reptilien überdurchschnittliche Intelligenz interpretiert. Beutetiere werden entweder mit dem Maul oder mit einem Vorderfuß erbeutet. Sogar die Wasseraufnahme erfolgt fernab des Bodens: in Baumhöhlen oder Blattachseln auf Bäumen aufsitzender (epiphytischer) Pflanzen sammelt sich ausreichend Regenwasser. Die Weibchen legen ihre Eier häufig in Termitennester, welche in Baumhöhlen angelegt wurden. Die Termiten verschließen die Öffnung wieder, wonach sich die Eier bei einer konstanten Temperatur von etwa 30° C entwickeln können, während außerhalb des Nestes Temperaturschwankungen zwischen 20 und 40° C zwischen Nacht und Tag keine Seltenheit sind
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Dreistreifen Baumsteiger | Zoo Köln

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Pfeilgiftfrösche sind territorial d.h. sie besetzen Reviere, die sie mittels Anspringen und wegstoßen auch verteidigen. Nach der Eiablage bewachen und bewässern die Männchen die Eier. Nach dem Schlupf werden die Kaulquappen auf dem Rücken des Vaters zum nächsten Wasserloch transportiert. Ab dann sind die Jungtiere sich selbst überlassen.
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Habichtskauz | Zoo Köln

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Der Habichtskauz ist nach dem Uhu die zweitgrößte Eule in Mitteleuropa. Seine Gefiederfärbung ähnelt der des Habichts. Die Federränder sind aber wie bei allen Eulen gefranzt, so dass er lautlos seine Beute anfliegen kann. Er jagt vom Ansitz oder aus dem Suchflug. Der Habichtskauz hat ein ausgezeichnetes Gehör und kann Mäuse auch unter einer Schneedecke von 20 bis 30 Zentimetern wahrnehmen. Der Bestand der Eule ist vor allem vom Nahrungsangebot und von Nistmöglichkeiten abhängig. Der Habichtskauz war bis Ende des 19. Jahrhunderts Brutvogel im Bayrischen Wald. Seit 1975 ist er dank eines Wiederansiedlungsprojektes dort wieder heimisch. 1995 wurde der Habichtskauz in Tschechien wiederangesiedelt, seit 2001 auch in Österreich. Von 2017 bis 2019 konnten 18 Habichtskäuze aus Zoos im Naturpark Steinwald im Bayrischen Wald wieder ausgewildert werden. Um langfristig eine stabile Population aufzubauen, ist es wichtig, dass dem Kauz geeigneter Lebensraum zur Verfügung steht. Große Waldflächen bieten seiner Hauptnahrung, Mäusen aller Art, ein Zuhause. Vermodernde Baumstümpfe oder verlassene Greifvogelhorste sind wichtige Brutplätze. Der Kauz nimmt aber auch sehr gut künstliche Nisthilfen an.
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Braunes Buschkänguru | Zoo Köln

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Braune Buschkängurus gibt es nur im westlichen Teil der Insel Neuguinea. Buschkängurus zeichnen sich durch eine breite, haarlose Nase und eine haarlose Schwanzspitze aus, die sie „umgekehrt“ auf den Boden aufsetzen. Mit ihren vergleichsweise längeren Vorderbeinen bewegen sich Buschkängurus lieber auf allen vieren fort, wobei der Schwanz als „fünfte Gliedmaße“ eingesetzt wird.
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