Dein Suchergebnis zum Thema: Zoo

Kuhkofferfisch / Langhorn-Kofferfisch | Zoo Köln

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Kofferfische sind von einem Schutzpanzer aus Knochenplatte umgeben, die lediglich Öffnungen für Mund, Augen, Kiefer, Anus und Flossen aufweist. Sie sind nicht sehr schnell, können sich aber auf der Stelle drehen. Mercedes Benz hat sich für sein besonders windschnittiges „Bionic-Car“ vom Kofferfisch inspirieren lassen.
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Südlicher Neuguinea-Filander | Zoo Köln

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Der Neuguinea-Filander ist ein kleiner Känguru-Vertreter mit gedrungenem Körperbau. Das Fell ist dunkel gefärbt. Im Gegensatz zu den meisten Känguru-Arten bewegen sich die Filander überwiegend auf allen vieren im Unterholz fort. Dort legen sie regelrechte Trampelpfade an. Die nachtaktive Art ist durch die Bejagung mit Hunden bedroht. Aktuell werden nur ca. 175 Tiere weltweit in Zoos gehalten.
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Tominis Borstenzahn-Doktorfisch | Zoo Köln

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Wie alle Doktorfische haben die Borstenzahndoktorfische am Ansatz der Schwanzwurzel einen ausklappbaren Dorn zur Verteidigung. Im Gegensatz zu ihren Verwandten ernähren sie sich aber nicht von Blatt- und Fadenalgen, sondern schaben mit ihren borstenartigen Zähnen den Algenbelag von Steinen.
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Japanischer Kuchenbaum / Katsurabaum | Zoo Köln

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Kurz bevor das Laub abfällt, duften die Blätter des Kuchenbaumes nach Zuckerwatte und Kuchen. Kuchenbäume sind zweihäusig, das heißt, es gibt weibliche und männliche Bäume. Die weiblichen Blütenstände sind kurz gestielt und enthalten zwei bis sechs, selten bis zu acht Blüten. Die männlichen Blütenstände sind sehr kurz und enthalten vier oder mehr Blüten, die Bestäubung erfolgt durch Wind. Um eine Befruchtung zu erzielen, braucht man auf fünf weibliche Bäume einen männlichen.
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Einhornfisch / Langnasen-Nasendoktor | Zoo Köln

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Der Einhornfisch oder Langnasen-Nasendoktorfisch kommt im Roten Meer vor. Er kann bis zu 60 cm Körperlänge erreichen. Charakteristisch für alle Nasendoktorfische ist der namengebende Nasenhöcker sowie ein doppeltes „Skalpell“ an der Schwanzwurzel. Ab einer Fischgröße von 10 cm beginnt der Höcker zu wachsen. Dann stellen die Tiere die Nahrung um, da sie mit zunehmender „Nasenlänge“ keine Algen mehr abweiden können und stattdessen zu Plankton wechseln.
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Buche / Rotbuche / Blutbuche | Zoo Köln

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Die Rotbuche – umgangssprachlich „Buche“ – ist mit einem Anteil von 14 % der häufigste Laubbaum in deutschen Wäldern. Der Name bezieht sich auf das leicht rötliche Holz. Bäume mit roten Blättern nennt man dann Blutbuchen. Die Krone einer ausgewachsenen Buche kann bis zu 600 m² beschatten. Das Wort „Buchstabe“ leitet sich ab von den Runenorakeln der Germanen aus Buchenhölzern, den Buch-Stäben. 2011 wurden die alten Buchenwälder Deutschlands zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt
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