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Braunes Buschkänguru | Zoo Köln

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Braune Buschkängurus gibt es nur im westlichen Teil der Insel Neuguinea. Buschkängurus zeichnen sich durch eine breite, haarlose Nase und eine haarlose Schwanzspitze aus, die sie „umgekehrt“ auf den Boden aufsetzen. Mit ihren vergleichsweise längeren Vorderbeinen bewegen sich Buschkängurus lieber auf allen vieren fort, wobei der Schwanz als „fünfte Gliedmaße“ eingesetzt wird.
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Habichtskauz | Zoo Köln

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Der Habichtskauz ist nach dem Uhu die zweitgrößte Eule in Mitteleuropa. Seine Gefiederfärbung ähnelt der des Habichts. Die Federränder sind aber wie bei allen Eulen gefranzt, so dass er lautlos seine Beute anfliegen kann. Er jagt vom Ansitz oder aus dem Suchflug. Der Habichtskauz hat ein ausgezeichnetes Gehör und kann Mäuse auch unter einer Schneedecke von 20 bis 30 Zentimetern wahrnehmen. Der Bestand der Eule ist vor allem vom Nahrungsangebot und von Nistmöglichkeiten abhängig. Der Habichtskauz war bis Ende des 19. Jahrhunderts Brutvogel im Bayrischen Wald. Seit 1975 ist er dank eines Wiederansiedlungsprojektes dort wieder heimisch. 1995 wurde der Habichtskauz in Tschechien wiederangesiedelt, seit 2001 auch in Österreich. Von 2017 bis 2019 konnten 18 Habichtskäuze aus Zoos im Naturpark Steinwald im Bayrischen Wald wieder ausgewildert werden. Um langfristig eine stabile Population aufzubauen, ist es wichtig, dass dem Kauz geeigneter Lebensraum zur Verfügung steht. Große Waldflächen bieten seiner Hauptnahrung, Mäusen aller Art, ein Zuhause. Vermodernde Baumstümpfe oder verlassene Greifvogelhorste sind wichtige Brutplätze. Der Kauz nimmt aber auch sehr gut künstliche Nisthilfen an.
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