Dein Suchergebnis zum Thema: Zoo

Rotgesicht-Hornrabe | Zoo Köln

https://foerdern.koelnerzoo.de/patenschaften/tiere/rotgesicht-hornrabe

Der Rotgesicht-Hornrabe ist der größte und schwerste Hornrabe. Er bewohnt die südlich des Äquators gelegenen Savannen. Er wird daher auch Südlicher Hornrabe genannt. Hornraben leben in Gruppen von zwei bis acht Tieren und halten sich überwiegend auf dem Boden auf. Ihre Flügelspannweite umfasst fast zwei Meter. Rotgesicht-Hornraben sind standorttreu und verteidigen ihr Territorium. Sie leben in Gruppen von zwei bis zwölf Tieren. Eine Gruppe besteht aus einem dominanten, brütenden Paar und deren Jungvögeln verschiedenen Alters. Sie sind ständig auf Nahrungssuche, wobei die Tiere langsam über die Erde schreiten und den Boden mit dem Schnabel absuchen.  Mit seinem spitzen Schnabel kann er seinen Beutetieren tödliche Hiebe versetzen. Größere Beutetiere werden von mehreren Hornraben gemeinsam gejagt. Gebrütet wird in Felsen oder Baumhöhlen. Sie werden vom brütenden Paar und Helfern errichtet und mit Gras und Blättern ausgepolstert. Nur das dominante Paar brütet, dabei wird das brütende Weibchen von den Gruppenmitgliedern versorgt und später auch die Jungvögel.  Von den zwei Küken überlebt meist nur das Erstgeborene. Rotgesicht-Hornraben werden bis zu vierzig Jahre alt, Tiere in Zoos können ein Alter von 60 Jahren erreichen. Durch zunehmende Besiedlung, Kahlschlag und vergiftete Kadaver ist der Bestnad in Südafrika und Simbabwe stark zurückgegangen, die Art wird als gefährdet eingestuft!
Einladung zum Patenabend einen Eintrag auf der großen digitalen Patentafel im Zoo

100 Blattschneideameisen | Zoo Köln

https://foerdern.koelnerzoo.de/patenschaften/tiere/100-blattschneideameisen

Die Ameisenstaaten der Blattschneiderameisen bestehen aus mehreren Millionen Individuen. Diese sind arbeitsteilig organisiert, die einzelnen Kasten unterscheiden sich deutlich in der Größe. Jede Kaste übernimmt wie am Fließband spezifische Aufgaben bei der Blatternte, der Pilzzucht und der Brutpflege. Dabei spielt auch das Alter der Tiere eine Rolle. Die „Schneider“ haben besonders starke Kiefer, die „Transporteure“ sind an das schnelle und ausdauernde Laufen angepasst. „Kundschafter“, die eine Nahrungspflanze aufgespürt haben, markieren den Weg mit Duftstoffen. Die Straßen, die von den Nahrungspflanzen zum Bau führen, sind fünf bis sieben Zentimeter breit und bis zu 800 Meter lang. Eine Kaste besonders kleiner Ameisen, die auf den Blattstücken „reiten“, verteidigt die Transporteure und das Blatt. Mit den Blattstücken „füttern“ die Blattschneiderameisen einen Pilz, der ihnen wiederum als Wohnbau und als Nahrungsreservoir dient. Die Pilzbauten können riesige Ausmaße annehmen. Auch innerhalb des Pilzes gibt es eine strenge Arbeitsteilung mit Tieren, die sich um die Pilzzucht kümmern, anderen, die für die Vernichtung von Unkraut zuständig sind und wieder anderen, die sich um die Larven kümmern.
Einladung zum Patenabend einen Eintrag auf der großen digitalen Patentafel im Zoo

Endler´s Guppys | Zoo Köln

https://foerdern.koelnerzoo.de/patenschaften/tiere/endlers-guppys

Der Endlers Guppy ist eine Wildform des Guppys und kommt nur in einer Süßwasserlagune im Nordosten Venezuelas vor. Er ist kleiner und hat nicht viel mit dem Endlers Guppy zu tun, den es vielfach im Tierhandel zu kaufen gibt. Die Männchen sind intensiv gefärbt, die unauffälligen Weibchen gebären etwa alle drei Wochen 15 bis 40 lebende Jungfische
Einladung zum Patenabend einen Eintrag auf der großen digitalen Patentafel im Zoo