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Samtschrecke | Zoo Köln

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Die Samtschrecke wurde 2004 in der Cordillera del Condor im Norden von Peru entdeckt. Dort kommt sie nur auf einer Fläche von rund fünf Hektar vor. Da es in diesem Gebiet noch einige endemische Arten gibt, wurde das Gebiet unter Schutz gestellt. Die Samtschrecke wird auch Rotflügelschrecke genannt. Sie sind nachtaktiv
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Helmhokko | Zoo Köln

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Hokkohühner sind eine Familie der Hühnervögel. Im Gegensatz zu Hühnern verbringen Hokkos aber die meiste Zeit auf Bäumen. Nur zur Nahrungssuche kommen die großen Vögel auf den Boden. Dann ist ihre dunkle und unscheinbare Gefiederfarbe eine gute Tarnung. Während die beiden Geschlechter sich farblich nicht unterscheiden, gibt es verschiedene Farbformen bei den Weibchen: Die meisten Weibchen sind schwarz mit einer weißen Unterseite. Es gibt aber auch dunkelbraune Weibchen mit hellbrauner Streifung. Auffallend bei diesen Hokkos ist der taubeneigroße Hornfortsatz am Oberschnabel. In der Balzzeit geben Helmhokkos sehr tiefe, eintönige Rufe von sich. Die Nester werden in Astgabeln von Bäumen errichtet, die Jungen können bereits kurz nach dem Schlüpfen auf den Ästen herumklettern. Gebrütet wird als Paar, andere Helmhokkos werden während der Brutzeit in der Nähe geduldet. Bei Gefahr durch eine Raubkatze bilden die Helmhokkos Gruppen und schreienden Eindringling regelrecht an. Eine stark vergrößerte Luftröhre sorgt dafür, dass die Rufe weit hörbar sind
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Dreistreifen Baumsteiger | Zoo Köln

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Pfeilgiftfrösche sind territorial d.h. sie besetzen Reviere, die sie mittels Anspringen und wegstoßen auch verteidigen. Nach der Eiablage bewachen und bewässern die Männchen die Eier. Nach dem Schlupf werden die Kaulquappen auf dem Rücken des Vaters zum nächsten Wasserloch transportiert. Ab dann sind die Jungtiere sich selbst überlassen.
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