Kölner Zoo – Großer Ameisenbär https://koelnerzoo.de/component/advportfoliopro/project/65-grosser-ameisenbaer?catid=144%3Asuedamerika&Itemid=368
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Der Südpudu ist kaum größer als ein Pinscher und gehört zu den kleinsten Hirschen der Welt. Er lebt in den feuchten Andenwäldern Chiles bis auf eine Höhe von 1.500 Meter. Sein Verwandter, der Nordpudu, lebt dagegen in den nördlichen Anden in 2.000 bis 4.000 Metern Höhe. Mit seinem gedrungenen Körperbau und der rostbraunen Färbung ist der kleine Hirsch gut an ein Leben im dichten Unterholz angepasst. Das einfache Stangengeweih wird nur fünf bis zehn Zentimeter lang. Die auffällige Voraugendrüse dient zum Markieren und wird bei Erregung weit geöffnet. Die Jungtiere sind Ablieger und tragen in den ersten Monaten ein weiß geflecktes Tarnkleid. Die scheuen Waldbewohner haben weniger ihre natürlichen Feinde zu fürchten – Puma, Andenfuchs, Bussard – als vielmehr verwilderte Hunde. Aber auch vom Menschen eingeführtes Jagdwild wie Rot- oder Dammhirsch konkurrieren mit dem kleinen Neuwelthirsch um Nahrung und übertragen außerdem Parasiten.
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Da sie die kleinste Art innerhalb der Pfeifgänse ist, nennt man sie auch Zwergpfeifgans. Sie kommt aus Südostasien.
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In freier Wildbahn war das Przewalskipferd ausgestorben (Die letzten Bestände gab es seinerzeit in der südlichen Mongolei, wo die Pferde von dem polnischen Offizier Nikolai Michailowitsch Przewalski entdeckt wurden. Doch Bejagung und die Konkurrenz durch Haustiere rotteten auch die letzten Exemplare aus. 1968 wurde zum letzten Mal ein Przewalskipferd in freier Wildbahn gesehen).
Der Kölner Zoo engagiert sich hier finanziell und gibt zudem Nachwuchstiere zur Auswilderung