Dein Suchergebnis zum Thema: Zoo

Humboldt Pinguin | Zoo Köln

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Pinguine sind flugunfähig. Im Wasser sind sie jedoch pfeilschnelle und wendige Schwimmer, die regelrecht durch das Wasser fliegen. Frisch geschlüpfte Pinguinküken müssen ihr Daunengefieder erst wechseln, bevor sie ihren Eltern zur Jagd ins Wasser folgen können. Männchen und Weibchen der Humboldtpinguine unterscheiden sich äußerlich kaum, jedoch lassen sich die einzelnen Individuen an ihrem Punktmuster auf dem Brustgefieder unterscheiden.
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Vietnamesische Riesenschnecke | Zoo Köln

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Die Vietnamesische Riesenschnecke hat eine riesige, farbige und leuchtende Schale, die sie aber auch hoch attraktiv für den illegalen Tierhandel macht. Daher ist die Übernutzung der Art neben der Waldzerstörung das größte Problem für die mikroendemische Art. Schnecken sind Hermaphroditen, das heißt, sie sind zweigeschlechtlich. Während der Kopulation schießen sie einen so genannten Liebespfeil aus Calcium ab. Ein Schleim, der den Pfeil überzieht, enthält ein Hormon, das die Speicherung der Samen im Weibchen bewirkt. Auf diese Weise wird der Fortpflanzungserfolg erhöht. In Europa haben bereits erfolgreiche Nachzuchtprogramme für die Schnecke begonnen. Dadurch konnten wichtige Erkenntnisse über die Haltung und Nachzucht der Art gesammelt werden. Dieses Netzwerk in Europa auszuweiten und ein solches in Vietnam aufzubauen, sind jetzt die entscheidenden Schritte, neben Lebensraumschutz und kontinuierlichem Monitoring.
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Mitchell´s Waran | Zoo Köln

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Der Mitchell´s Waran lebt im Norden Australiens und ist vom Aussterben bedroht. Im Verbreitungsgebiet dieser Warane hat sich die invasive Agakröte breitgemacht. Die Warane fressen die Kröten und sterben an deren Gift, was für einen Bestandsrückgang des Warans um mehr als 80 % – regional sogar bis zu 97% – gesorgt hat. Varanus mitchelli ist daher eine der am stärksten bedrohten Waranarten überhaupt.
Der Kölner Zoo half im Mai 2021 den Behörden, in Deutschland beschlagnahmte Tiere

Asiatischer Elefant | Zoo Köln

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Elefanten sind die größten und schwersten Landsäugetiere der Erde. Um ihren Körper mit einem Gewicht von mehreren Tonnen zu ernähren, fressen Elefanten bis zu 150kg täglich, hauptsächlich Gras. In der entsprechenden Menge Kot lässt sich leicht ablesen, dass die Tiere sehr schlechte Futterverwerter sind: je nach Futtersorte werden 30 bis 80% der Nahrung unverdaut wieder ausgeschieden. Elefanten leben in Herden mit komplexer Sozialstruktur. Sie bestehen in der Regel aus mit einander verwandten Kühen und deren noch nicht erwachsenen Nachwuchs. Leittier ist in der Regel die älteste und erfahrenste Kuh. Werden junge Weibchen geschlechtsreif, so bleiben sie zunächst in der Gruppe und bringen hier auch ihren ersten Nachwuchs zur Welt. Erst, wenn die Herde zu groß wird, spaltet sich eine Gruppe junger erwachsener Weibchen ab. Jungbullen hingegen verlassen die Herde, sobald sie geschlechtsreif werden. Danach schließen sie sich zu Junggesellengruppen zusammen oder leben, vor allem mit fortschreitendem Alter, als Einzelgänger.   
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