Kölner Zoo – Gelbgebänderter Baumsteigerfrosch https://koelnerzoo.de/component/advportfoliopro/project/56-gelbgebaenderter-baumsteigerfrosch?catid=147%3Aterrarium&Itemid=368
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In freier Wildbahn war das Przewalskipferd ausgestorben (Die letzten Bestände gab es seinerzeit in der südlichen Mongolei, wo die Pferde von dem polnischen Offizier Nikolai Michailowitsch Przewalski entdeckt wurden. Doch Bejagung und die Konkurrenz durch Haustiere rotteten auch die letzten Exemplare aus. 1968 wurde zum letzten Mal ein Przewalskipferd in freier Wildbahn gesehen).
Der Kölner Zoo engagiert sich hier finanziell und gibt zudem Nachwuchstiere zur Auswilderung
Die nur in China und Vietnam vorkommenden, attraktiv gestreiften Tigergeckos sind in der Natur durch Lebensraumverlust und Abfang für den Tierhandel bedroht. Es handelt sich um nachtaktive Bodenbewohner, die eine versteckte Lebensweise führen.
Der Kölner Zoo erwarb 2015 erstmals Nachzuchten des Chinesischen Tigergeckos, seit
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Da sie die kleinste Art innerhalb der Pfeifgänse ist, nennt man sie auch Zwergpfeifgans. Sie kommt aus Südostasien.
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Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde aus den unerforschten Urwäldern des Kongo von einem Tier berichtet, das einem Zebra ähneln und Hörner tragen sollte. Der Körper sei jedoch einfarbig und die Füße hätten, anders als bei den Zebras, zwei Hufe. Sir Harry Johnston, damals Gouverneur von Uganda, wollte dem Geheimnis des seltsamen Tieres auf die Spur kommen. Er bekam zwar nie ein lebendiges Tier zu sehen, aber anhand von Fellen und Schädeln konnte das Geheimnis des Okapis gelüftet werden: Es handelt sich um eine Giraffe.
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Das Pantherchamäleon ist eines der farbenprächtigsten Chamäleons überhaupt. Mit ihrer sogenannten „fünften Hand“, ihrem Schwanz, können sie besonders gut klettern. Über der Nase haben sie an beiden Seiten hervorstehende Nasenwülste.
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Drückerfische gehören zu den Kugelfischverwandten. Sie zeichnen durch einen großen Kopf, aber einem sehr kleinen Maul aus, das jedoch mit kräftigen Zähnen ausgestattet ist. Mit der kräftigen Kiefermuskulatur können sie die Schalen ihrer Beutetiere aufknacken. Auf der Suche nach Beutetieren können Drückerfische mit ihrem Maul Steine oder Korallen anheben oder mit einem Wasserstrahl einen Seeigel auf die verwundbare Bauchseite wenden. Den Namen Drückerfisch verdanken sie der Fähigkeit sich mit dem Rückenstachel in Felsspalten festzuklemmen. Drückerfische schwimmen oft in schräger Körperhaltung oder sogar auf der Seite. Die Schwanzflosse dient dann als Seitenruder und wird nur bei höheren Geschwindigkeiten für den Vortrieb eingesetzt. Ihren Namen verdanken Drückerfische der Fähigkeit, sich zum Schutz vor Fressfeinden mit Hilfe des Rückenstachels in Felsspalten festzuklemmen.
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