Kölner Zoo – Schwarzbuntes Niederungsrind https://koelnerzoo.de/component/advportfoliopro/project/102-schwarzbuntes-niederungsrind?catid=136%3Aclemenshof&Itemid=368
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Die Mandarinente gilt in China wegen ihrer monogamen Lebensweise als Symbol der (ehelichen) Treue. Viele Paare bleiben mehrere Jahre hinweg zusammen Die Mandarinente gehört zu den „Glanzenten“, deren Name vom metallischen Glanz ihres Gefieders stammt. Im Prachtkleid hat der Erpels einen grün-metallischen Schopf, einen kastanienbraunen „Backenbart“, und große orangefarbene Flügelfedern, die „segelartig“ aufgestellt sind. Er trägt das Prachtkleid ab dem späten Sommer bis in den frühen Sommer des nächsten Jahres. Im Ruhekleid sehen die Erpel fast aus wie die Weibchen, sind aber an den karminroten Schnäbeln zu unterscheiden.
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Flusspferde brauchen rund 40 Kilogramm Nahrung am Tag. Überwiegend Heu oder (im Sommer) frisches Gras.
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Der Weißhaubenturako fällt durch sein weißes Kopfgefieder auf. Wie fast alle Turakos besitzt er ein metallisch grün und blau gefärbtes Gefieder mit teilweise roten Schwungfedern. Die grüne Gefiederfärbung rührt vom grünen Farbstoff „Turacoverdin“, die Schwungfedern werden durch „Turacin“ rot gefärbt, beides Farbstoffe, die sonst nirgendwo im Tierreich vorkommen. Die Farbstoffe entstehen durch die Aufnahme von pflanzlichen Mineralien, die im Körper umgesetzt und an das Gefieder abgegeben werden. Im Gegensatz zu anderen Turakos bevorzugen Weißhaubenturakos offenere Landschaften in Höhen bis zu 2000 Meter. Bei Gefahr flüchten sie meist über die Äste hüpfend und laufend in undurchdringliches Dickicht, nur selten fliegen sie davon, da sie nur mäßige Flieger sind. Das spärliche Nest wird in Astgabeln großer Bäume und Sträucher aus kleine Ästen und Blättern errichtet. Die Jungtiere, die sehr früh das Nest verlassen, sind bis zur ersten Mauser fast gänzlich schwarz gefärbt
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Seepferdchen haben eine für Fische ungewöhnliche Körperform: sie schweben aufrecht im Wasser und bewegen sich mit der kleinen Rückenflosse nur langsam vorwärts. Die Schwanzflosse ist zu einem Greifschwanz umgewandelt, mit dem sich die Tiere an Pflanzen oder Korallen festhalten können. Der Kopf mündet in einem Röhrenmaul, mit dem sie kleine Krebstiere aufsaugen. Zwischen Seegras und Korallenästen sind die Seepferdchen gut getarnt, der knöcherne Hautpanzer ist ein weiterer Schutz vor Fressfeinden. Einzigartig ist ihr Brutverhalten, denn bei den Seepferdchen tragen die Männchen die Jungen aus. Die Weibchen spritzen die Eier in eine spezielle Bauchtasche des Männchens, wo sie befruchtet und von einem Gewebe umwachsen werden. Nach ca. zwei Wochen pumpt das Männchen die winzigen Seepferdchenjungen aus der Bauchtasche. In ihrem natürlichen Lebensraum gelten Seepferdchen als monogam, die Paare festigen ihre Bindung mit regelmäßigen Balztänzen. Dabei umkreisen sie sich auf- und abschwimmend und verhaken sich mit den Greifschwänzen
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