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Netzmuräne | Zoo Köln

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Netzmuränen werden mit 2,5 bis 3 m sehr groß. Ihre auffällige Zeichnung ändert sich mit den Jahren, die dunklen Flecken nehmen dann zu, einzelne Exemplare können sogar ganz schwarz sein. Sie sind vornehmlich dämmerungs- und nachtaktiv und halten sich tagsüber in den Höhlen und Felsspalten der Riffe auf. Mit ihren weit vorne sitzenden Augen machen sie Jagd auf Tintenfische und Fische. Die Große Netzmuräne gibt ihren Laich frei ins Wasser ab und lässt ihn an der Wasseroberfläche treiben. Die Entwicklung der Larven kann bis zu drei Jahren dauern.
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Mandarinente | Zoo Köln

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Die Mandarinente gilt in China wegen ihrer monogamen Lebensweise als Symbol der (ehelichen) Treue. Viele Paare bleiben mehrere Jahre hinweg zusammen Die Mandarinente gehört zu den „Glanzenten“, deren Name vom metallischen Glanz ihres Gefieders stammt. Im Prachtkleid hat der Erpels einen grün-metallischen Schopf, einen kastanienbraunen „Backenbart“, und große orangefarbene Flügelfedern, die „segelartig“ aufgestellt sind. Er trägt das Prachtkleid ab dem späten Sommer bis in den frühen Sommer des nächsten Jahres. Im Ruhekleid sehen die Erpel fast aus wie die Weibchen, sind aber an den karminroten Schnäbeln zu unterscheiden.
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