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Philippinen-Bindenwaran | Zoo Köln

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Der Gelbgebänderte Philippinen(Binden)waran wurde lange Zeit als Unterart des Bindenwarans (Varanus salvator) eingestuft. Die Färbung und Zeichnung beim Gelbgebänderten Philippinenwaran zeigt einen ausgesprochen großen Anteil an Gelb. Die Tiere sind sehr gut an ein Leben am und im Wasser angepasst. Dies kann man auch am Körperbau ablesen, zum Beispiel dem seitlich stark zusammengedrückten Schwanz, der im Wasser als Ruderorgan dient. Die Bindenwaranarten sind allesamt gute Schwimmer und auch Taucher. Wegen seiner stabilen und attraktiv gemusterten Haut ist das Leder der Bindenwaranarten im Reptillederhandel sehr beliebt. Bei der Nahrungssuche ist der Gelbgebänderte Philippinen-Bindenwaran nicht sehr wählerisch. Er frisst alles, was er fangen kann
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Japanische Blütenkirsche | Zoo Köln

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Serrulata kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „fein gesägt“, bezieht sich auf die Blätter, also mit kleinen Sägezähnen an den Blatträndern. Sie blüht i.d.R. Anfang April üppig aber nur für wenige Tage. Die Blütenkirsche ist eng mit der japanischen Kultur verbunden – so wurde früher das Vergehen der Blüten auf ihrem Höhepunkt schon mit jungen Kriegern und Samurai verglichen.
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Goldkopf-Löwenäffchen | Zoo Köln

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Goldkopflöwenäffchen gehören zu den Krallenaffen und sind Allesfresser. Sie leben nur in einem kleinen Gebiet tropischer Regenwälder in der südlichen Küstenregion des brasilianischen Bundesstaates Bahi. Sie leben in 3 – 10 Metern Höhe in den Regenwaldbäumen. Nachts suchen sie Baumhöhlen zum Schlafen auf. Goldkopf-Löwenäffchen leben typischerweise in Gruppen von 2-8(-15) Tieren, darunter 1-2 erwachsene Weibchen und 2-3 geschlechtsreife Männchen. Ihre Reviere von 40 – 200 Hektar werden rigoros verteidigt. Sie sind sehr sozial und verständigen sich mit einer Vielzahl von Lauten aber auch mittels ihrer Duftdrüsen. Die Aufzucht der Jungen wird zum Großteil vom Vater übernommen, der sie auch trägt. Das höchste bekannte Alter eines Tieres betrug 18 Jahre. Aktuell sind ca. 600 Tiere im Europäischen Erhaltungszuchtprogramm registriert.
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chinesische Krokodilschwanzechse | Zoo Köln

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Die chinesische Krokosdilschwanzechse gehört zu den seltensten Reptilienarten. Als die Krokodilschwanzhöckerechse 1990 unter Schutz gestellt wurde, gab es im Freiland etwa 2.500 Tieren. Bis 2005 sind die Bestände auf 600 – 800 Tiere zurückgegangen. Gleichzeitig ist auch das Verbreitungsgebiet von etwa 300 km2 auf nur noch 100 km2 geschrumpft. Hauptgrund für ihre Gefährdung ist die Vernichtung der sehr begrenzten Lebensräume in den chinesischen Provinzen Guanxi und Hunan. Außerdem werden sie zur Anwendung in der Traditionellen Chinesischen Medizin gejagt. Offiziell genießt die Krokodilschwanzhöckerechse in China den höchst möglichen Schutzstatus. Damit steht sie in einer Reihe mit dem bekanntesten chinesischen Wildtier, dem Großen Panda. Erfreulicherweise gelingt die Zucht der Echsen in menschlicher Obhut sehr gut. Nun gilt es koordinierte Zuchtprogramme zu koordinieren 
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afrikanischer Grabfrosch | Zoo Köln

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Der Afrikanische Ochsenfrosch hat viele Namen. Er wird auch als Gesprenkelter Grabfrosch oder Afrikanischer Grabfrosch bezeichnet. Seine natürliche Heimat sind die Savannenregionen Afrikas Dort leben sie zum Schutz vor Austrocknung bevorzugt in selbstgegrabenen Erdhöhlen und ernähren sich weitestgehend von kleineren oder gleich großen Lebewesen. Afrikanische Ochsenfrösche sind eine der größten Froscharten der Welt und können eine Länge von bis zu 25 Zentimetern (Weibchen: ca. 13 cm) erreichen und 1,4 kg schwer werden. Das Alter wird teilweise mit bis zu 45 Jahren angegeben. Sie haben einen großen Kopf mit einem riesigen Maul verfügen. Weitere Erkennungsmerkmale sind die muskulösen Beine sowie die deutlich sichtbaren Warzen auf der Haut.
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Meissner Widder | Zoo Köln

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Typisch für Widderkaninchen sind die herabhängenden Ohren und die als „Ramsnase“ bezeichnete Wölbung des Kopfes. Nach der Geburt haben die Jungtiere Stehohren, die erst im Alter von vier bis sechs Wochen nach unten hängen. Der Meißner Widder wurde 1900 von zwei Meißner Züchtern zum ersten Mal vorgestellt. Er entstand durch Kreuzungen von Englischen und Französischen Widdern mit Grausilberkaninchen. Ziel war es, ein Fell zu erhalten, das dem sehr wertvollen und beliebten Fell des Silberfuchses möglichst ähnlich sah.
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Grauflügel Trompetervogel | Zoo Köln

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Trompetervögel sind bodenlebende Vögel aus der Ordnung der Kranichvögel, die mit ihren kurzen, gebogenen Flügeln nur kurze Strecken fliegen können. Ihren Namen haben sie von dem Ruf, den sie bei Gefahr abgeben. Grauflügel-Trompetervögel leben in einer strengen Hierarchie. Nur das ranghöchste Weibchen paart sich mit mehreren Männchen. Rangniedere Vögel bewegen sich mit ausgebreiteten Flügeln auf ranghöhere Vögel zu und stoßen dabei zwitschernde Laute aus. Die dominanten Vögel antworten auf das symbolische Unterwerfen mit raschen, flatternden Flügelschlägen. Trompetervögel gelten als nicht bedroht, leiden aber unter dem starken Rückgang Baumlebender Primaten, die auf der Suche nach Nahrung immer wieder Früchte auf den Boden fallen lassen.
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