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Tannenzapfenfisch | Zoo Köln

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Der Tannenzapfenfisch wird wegen seiner auffälligen plattenförmigen und bedornten Schuppen auch Ananas- oder Ritterfisch genannt. Diese schützen ihn wie eine Rüstung gegen Fressfeinde. Der Tannenzapfenfisch wird bis 25 cm groß und lebt vor der Küste Australiens. gewachsenen Tiere in Tiefen bis 250 Metern. Tannenzapfenfische sind nachtaktiv und verstecken sich tagsüber gerne in Höhlen. Der Tannenzapfenfisch weist am Unterkiefer Leuchtfelder auf, die ein orange-grünes Licht erzeugen. Das Licht wird von Bakterien gebildet, die in Hauttaschen leben. Jungfische werden bald nach dem Schlupf mit dem Bakterium infiziert. Mit dem Licht lockt der Tannenzapfenfisch seine Beutetiere an – kleine Krebse und Fische, die dann verspeist werden. Mit einer beweglichen Schuppe kann er das Leuchtfeld regulieren.
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Blauglockenbaum | Zoo Köln

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Der Blauglockenbaum ist in Zentral- und Westchina beheimatet. Der Würzburger Naturforscher Philipp Franz von Siebold brachte den Blauglockenbaum nach Europa und benannte den Baum nach der niederländischen Kronprinzessin und späteren Königin Anna Pawlowna, einer Tochter Zar Paul I. Der Blauglockenbaum wurde zum Lieblingsbaum von Kaiser Franz Joseph und findet sich auch auf vielen japanischen Wappen.
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Gepard | Zoo Köln

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Geparden sind mit einer Spitzengeschwindigkeit von 110 km/h schneller als jedes andere Tier. Sie beschleunigen in wenigen Sekunden auf 100 km/h – so schnell wie ein Sportwagen. Die Anstrengung ist so groß, dass er sich ungefähr eine halbe Stunde ausruhen muss. In dieser Zeit ist die Gefahr sehr groß, dass er sich erst eine halbe Stunde ausruhen muss. In dieser zeit muss sich der Gepard von anderen Beutegreifern hüten. Nicht selten passiert es, dass ihm seine Beute geraubt wird. Geparden-Weibchen leben – außer in der Zeit der Jungenaufzucht – allein. Die Männchen leben teils als Einzelgänger, häufig aber auch in Koalitionen von 2 – 4 Geparden, meist Geschwistern.
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Klunkerkranich | Zoo Köln

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Seinen Namen hat der Klunkerkranich von den zwei weiß befiederten Lappen, die an beiden Seiten der Kehle herunterhängen. Mehr als andere Kranicharten ist er von Feuchtgebieten abhängig. Da diese aber immer mehr zur landwirtschaftlichen Nutzung trockengelegt werden, gehört der Klunkerkranich heute zu den meist bedrohten afrikanischen Kranichen.
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Stabschrecke | Zoo Köln

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Stabschrecken – zu denen auch die Gespenstschrecken zählen – sind durch ihre zweigförmige Gestalt hervorragend getarnt. Die Ähnlichkeit in der Gestalt mit Pflanzenteilen wird als Mimese bezeichnet. Die meisten Arten sind farblich ihren Nahrungspflanzen angepasst. Oftmals schaukeln sie bei der Fortbewegung, bei aufkommendem Wind oder Berührung hin und her, um zusätzlich sich im Wind bewegende Pflanzenteile nachzuahmen. Auch die hartschaligen Eier der Stabschrecken ähneln Pflanzensamen. Obwohl bei den Stabschrecken auch eine ungeschlechtliche Jungfernzeugung möglich ist, ist die geschlechtliche Fortpflanzung die Regel. Dazu überträgt das Männchen bei der Begattung ein Spermienpaket an das Weibchen. Die befruchteten Eier werden meist einfach auf den Boden fallen gelassen. Die Jungtiere unterscheiden sich nur in der Größe von den erwachsenen Tieren. Diese Entwicklung bezeichnet man als hemimetabol.
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Anemonenfische | Zoo Köln

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Die Gattung der Anemonenfische umfasst etwa 30 Arten, deren Größe zwischen 6,5 und 15cm variiert. Sie alle begeben sich scheinbar todesmutig zwischen die Tentakel der Anemonen, aber ohne dabei „genesselt“ zu werden. Das Leben in direktem Kontakt mit der Anemone ist deshalb möglich, weil die Fische ihren Körper durch ständigen Tentakelkontakt mit dem anemoneneigenen Schutzschleim benetzt halten. Interessant ist die Fähigkeit der Anemonenfische, ihr Geschlecht umzuwandeln. Aus dem Ei schlüpfen immer Männchen. Nur die jeweils größten und kräftigsten Tiere der Gruppe wandeln sich zu Weibchen – so ist sichergestellt, dass nur das stärkste Tier Gelege anlegen kann.
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Wickelschwanzskink | Zoo Köln

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Der Wickelschwanzskink ist der größte Vertreter der Skinke – mit über 1.000 Arten die größte Echsenfamilie. Die Schuppen der Skinke liegen dachziegelartig übereinander, was ihnen eine glatte Körperoberfläche verleiht. Daher werden sie auch Glattechsen genannt. Der Wickelschwanzskink versteckt sich im Geäst oder in Baumhöhlen. Nachts klettert er mit Hilfe der kurzen, kräftigen Gliedmaßen und des langen Greifschwanzes geschickt durch die Vegetation. Besonders eilig haben sie es dabei jedoch nie. Den Boden betreten die Tiere nur in Ausnahmefällen. Bemerkenswert ist die für Reptilien lange Tragzeit (6 Monate) und ihre geringe Nachkommenzahl. Sie ist nur deshalb möglich, weil die Jungtiere in den ersten Lebensmonaten bei der Mutter bleiben. Junge Wickelschwanzskinke fressen unbekannte Nahrung erst dann, wenn sie dies bei ihrer Mutter sehen. Offenbar findet hier also eine Form von Lernen statt.
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Netzmuräne | Zoo Köln

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Netzmuränen werden mit 2,5 bis 3 m sehr groß. Ihre auffällige Zeichnung ändert sich mit den Jahren, die dunklen Flecken nehmen dann zu, einzelne Exemplare können sogar ganz schwarz sein. Sie sind vornehmlich dämmerungs- und nachtaktiv und halten sich tagsüber in den Höhlen und Felsspalten der Riffe auf. Mit ihren weit vorne sitzenden Augen machen sie Jagd auf Tintenfische und Fische. Die Große Netzmuräne gibt ihren Laich frei ins Wasser ab und lässt ihn an der Wasseroberfläche treiben. Die Entwicklung der Larven kann bis zu drei Jahren dauern.
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