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(immergrüner) Mammutbaum | Zoo Köln

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Das rötliche Holz der Mammutbäume hat hervorragende Verarbeitungsqualitäten und ist extrem dauerhaft. Das führte dazu, dass ab dem 19. bis ins 20. Jahrhundert hinein 90% des Bestandes abgeholzt und verarbeitet wurden. Um den Mammutbaum vor dem Raubbau zu schützen, wurde 1879 der weltweit erste Nationalpark, der Yellowstone Nationalpark, gegründet. Es gibt Exemplare bis 90m Höhe. Seine faserige Rinde schützt den Baum bei Waldbränden.
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Europäische Eibe | Zoo Köln

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Eiben erreichen ein hohes Alter – die möglicherweise älteste Eibe Europas, ist die Fortingall Yew in Schottland. Schätzungen ihres Alters reichen bis zu 5.000 Jahren. Nadeln, Rinde und Samen sind giftig. Sie wurde im 16. Jahrhundert fast ausgerottet, da das Holz für die Herstellung englischer Langbögen geschlagen wurde. In der Antike war sie der Baum der Unterwelt. Die Kelten schnitzten Ihre Zauberstäbe und Wünschelruten aus Eibenholz. Bis heute hält sich der Spruch: „Vor Eiben kann kein Zauber bleiben“.
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Asiatische Flussnadel | Zoo Köln

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Seenadeln sind nahe Verwandte der Seepferdchen. Sie haben einen Hautknochenpanzer und bewegen sich mit den Brust- und Rückenflossen fort. Ihr Maul gleicht einem Fangrohr, mit dem Sie kleinen Krebstierchen fangen. Sie leben in festen Paaren und haben ein ausgeprägtes Balzverhalten. Auch übernimmt das Männchen die Eier vom Weibchen und trägt sie aus. Die asiatische Flussnadel kann bis zu 44 cm groß werden. Sie lebt im Brack- und Süßwasser von Südchina bis zu den großen Sundainseln.
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Bergischer Schlotterkamm | Zoo Köln

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Der Bergische Schlotterkamm ist eine der ältesten deutschen Hühnerrassen. Sie entstand vermutlich durch Kreuzung von Bergischen Krähen mit spanischen Rassen. Bergische Schlotterkämme sind flugfähig, sehr lebhaft und brauchen unbedingt viel Auslauf. Für eine Intensivhaltung im Stall sind sie deshalb nicht geeignet. Hühner leben optimaler Weise in kleinen Gruppen von 5 bis 20 Hennen mit einem Hahn. Im Freiland sind sie den ganzen Tag auf Nahrungssuche, scharren in der Erde und ziehen mit dem Schnabel Würmer aus dem Boden.
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Azara-Aguti | Zoo Köln

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Agutis sind Nagetiere, die in den Regenwäldern Süd- und Mittelamerikas beheimatet sind. Die bodenlebenden Tiere haben einen schlanken Körper und dünne Beine, mit denen sie schnell laufen oder sogar galoppieren können. Agutis folgen oft Affen, um ihre herunterfallenden Früchte aufzulesen. Mit ihrem scharfen Gebiss können sie sogar Paranüsse aufbrechen und tragen so erheblich zur Verbreitung bei. Die Bestände des Azara-Agutis sind abnehmend. Neben Lebensraumverlust ist die Bejagung wegen ihres schmackhaften Fleisches ein Problem. Jedoch ist noch immer zu wenig über Vorkommen und Lebensweise im Freiland bekannt.
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Bonobo Teilpatenschaft | Zoo Köln

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Bonobos leben in den Regenwäldern des Kongobeckens. Sie wurden erst 1933 als eigene Art erkannt, zuvor wurden sie als „normale“ Schimpansen angesehen. Von diesen unterscheiden sie sich jedoch in vielen körperlichen Merkmalen, sie sind langgliedriger und schlanker als Schimpansen. Auch im Verhalten gibt es Unterschiede. Die Weibchen verlassen die Gemeinschaft und schließen sich anderen Gemeinschaften an. Die Männchen haben oft eine enge Bindung an die Mutter und bleiben lebenslang in deren Nähe. Zwischen den einwandernden, nicht verwandten Weibchen werden neue, feste Bindungen aufgebaut.
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Sentani-Regenbogenfisch | Zoo Köln

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Viele Regenbogenfische sind bedroht – der Sentani-Regenbogenfisch ist auf der „Roten Liste“ als vom Aussterben bedroht“ gelistet. Die Art wurde bereits 1907 entdeckt aber ausschließlich im Zufluss des Sentani-Sees in West Papua, dem sogenannten „Carwash-Creek“. Dieser ist durch den Goldabbau stark belastet. Mittlerweile geht man davon aus, dass dieser Art in der Natur bereits ausgestorben ist. Gemeinsam mit der internationalen Gesellschaft für Regenbogenfische IRG setzen wir uns für die Nachzucht dieser akut bedrohten Art ein.
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