Dein Suchergebnis zum Thema: Zoo

Mangrovenqualle | Zoo Köln

https://foerdern.koelnerzoo.de/patenschaften/tiere/mangrovenqualle

Im Gegensatz zu den meisten Quallen liegt sie meist mit der Unterseite nach oben auf dem Meeresboden in Flachwasserbereichen. Im Englischen heißt sie daher auch Upside Down Jellyfish. Sie gehören zu den Schirmquallen, jedoch heften sie sich mit der Schirmoberseite an eine Unterlage. Ihre Fangarme sind dicht mit einzelligen Algen besetzt. Diese können aus Kohlendioxid und Sonnenenergie Sauerstoff und Kohlenhydrate bilden (Photosynthese), die der Qualle zugutekommen. Die Qualle wiederum schützt die Algen vor Fressfeinden und versorgt sie mit Kohlendioxid. Sie besitzen keine Tentakel, sondern geben eine Menge giftigen schwebenden Schleim ab, vergleichbar mit einem Spinnennetz, in dem die Beutetiere getötet werden. 
Einladung zum Patenabend einen Eintrag auf der großen digitalen Patentafel im Zoo

Tannenzapfenfisch | Zoo Köln

https://foerdern.koelnerzoo.de/patenschaften/tiere/tannenzapfenfisch

Der Tannenzapfenfisch wird wegen seiner auffälligen plattenförmigen und bedornten Schuppen auch Ananas- oder Ritterfisch genannt. Diese schützen ihn wie eine Rüstung gegen Fressfeinde. Der Tannenzapfenfisch wird bis 25 cm groß und lebt vor der Küste Australiens. gewachsenen Tiere in Tiefen bis 250 Metern. Tannenzapfenfische sind nachtaktiv und verstecken sich tagsüber gerne in Höhlen. Der Tannenzapfenfisch weist am Unterkiefer Leuchtfelder auf, die ein orange-grünes Licht erzeugen. Das Licht wird von Bakterien gebildet, die in Hauttaschen leben. Jungfische werden bald nach dem Schlupf mit dem Bakterium infiziert. Mit dem Licht lockt der Tannenzapfenfisch seine Beutetiere an – kleine Krebse und Fische, die dann verspeist werden. Mit einer beweglichen Schuppe kann er das Leuchtfeld regulieren.
Einladung zum Patenabend einen Eintrag auf der großen digitalen Patentafel im Zoo

Blauglockenbaum | Zoo Köln

https://foerdern.koelnerzoo.de/patenschaften/baueme/blauglockenbaum

Der Blauglockenbaum ist in Zentral- und Westchina beheimatet. Der Würzburger Naturforscher Philipp Franz von Siebold brachte den Blauglockenbaum nach Europa und benannte den Baum nach der niederländischen Kronprinzessin und späteren Königin Anna Pawlowna, einer Tochter Zar Paul I. Der Blauglockenbaum wurde zum Lieblingsbaum von Kaiser Franz Joseph und findet sich auch auf vielen japanischen Wappen.
Einladung zum Patenabend einen Eintrag auf der großen digitalen Patentafel im Zoo

Gepard | Zoo Köln

https://foerdern.koelnerzoo.de/patenschaften/tiere/gepard

Geparden sind mit einer Spitzengeschwindigkeit von 110 km/h schneller als jedes andere Tier. Sie beschleunigen in wenigen Sekunden auf 100 km/h – so schnell wie ein Sportwagen. Die Anstrengung ist so groß, dass er sich ungefähr eine halbe Stunde ausruhen muss. In dieser Zeit ist die Gefahr sehr groß, dass er sich erst eine halbe Stunde ausruhen muss. In dieser zeit muss sich der Gepard von anderen Beutegreifern hüten. Nicht selten passiert es, dass ihm seine Beute geraubt wird. Geparden-Weibchen leben – außer in der Zeit der Jungenaufzucht – allein. Die Männchen leben teils als Einzelgänger, häufig aber auch in Koalitionen von 2 – 4 Geparden, meist Geschwistern.
Einladung zum Patenabend einen Eintrag auf der großen digitalen Patentafel im Zoo

Zimttinamu | Zoo Köln

https://foerdern.koelnerzoo.de/patenschaften/tiere/zimttinamu

Steißhühner sind trotz ihres hühnerähnlichen Aussehens eher mit den Laufvögeln verwandt. Gemeinsam mit diesen gehören sie zu den Urkiefervögel. Der scheinbar schwanzlose Körperbau hat ihnen den Namen „Steißhühner“ eingetragen. Im Gegensatz zu den Laufvögeln können Steißhühner fliegen, tun dies aber fast nie. Tinamus halten sich überwiegend am Boden auf. Sie sind scheu und verbergen sich gerne im Unterholz. Die Männchen sind territorial und polygam. Sie paaren sich mit allen Weibchen, die in ihr Revier finden. Die Eier sind außergewöhnlich glänzend und zunächst von leuchtend blauer Farbe. Während der Brut verschwindet der Glanz. Mehrere Weibchen legen die Eier in ein gemeinsames Nest. Nach der Eiablage verlassen sie das Revier und suchen sich ein anderes Männchen zur Paarung.
Einladung zum Patenabend einen Eintrag auf der großen digitalen Patentafel im Zoo