Dein Suchergebnis zum Thema: Zoo

Waschbär | Zoo Köln

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Der aus Amerika stammende Waschbär nahm seinen Weg nach Deutschland vom Edersee aus. 1943 wurden dort zwei Waschbärpärchen ausgesetzt. Man erhoffte sich von der Aktion eine Bereicherung der Jagd und lukrative Pelzlieferanten. Schließlich wurden 1966 in der Nähe von Paris Waschbären von US-Soldaten ausgesetzt. Dann nahm eine wahre Erfolgsstory der Ausbreitung ihren Lauf. 1956 schätzte man den Bestand auf 285 Tiere, 1970 bereits auf 20.000 bis 28.000. Heute wird der hiesige Bestand auf über 100.000 Tiere geschätzt.
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Sitatunga | Zoo Köln

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Sitatungas sind afrikanische Antilopen, die in Sumpfgebieten leben. Um im morastigen Untergrund nicht zu versinken, sind ihre Paarhufe weit spreizbar und besonders lang. Sitatungas können sehr gut schwimmen und halten sich häufig im Wasser auf. Bei Gefahr flüchten sie ins Wasser und tauchen soweit unter, dass nur noch die Nasenöffnungen herausragen.
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Mangrovenqualle | Zoo Köln

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Im Gegensatz zu den meisten Quallen liegt sie meist mit der Unterseite nach oben auf dem Meeresboden in Flachwasserbereichen. Im Englischen heißt sie daher auch Upside Down Jellyfish. Sie gehören zu den Schirmquallen, jedoch heften sie sich mit der Schirmoberseite an eine Unterlage. Ihre Fangarme sind dicht mit einzelligen Algen besetzt. Diese können aus Kohlendioxid und Sonnenenergie Sauerstoff und Kohlenhydrate bilden (Photosynthese), die der Qualle zugutekommen. Die Qualle wiederum schützt die Algen vor Fressfeinden und versorgt sie mit Kohlendioxid. Sie besitzen keine Tentakel, sondern geben eine Menge giftigen schwebenden Schleim ab, vergleichbar mit einem Spinnennetz, in dem die Beutetiere getötet werden. 
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Tannenzapfenfisch | Zoo Köln

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Der Tannenzapfenfisch wird wegen seiner auffälligen plattenförmigen und bedornten Schuppen auch Ananas- oder Ritterfisch genannt. Diese schützen ihn wie eine Rüstung gegen Fressfeinde. Der Tannenzapfenfisch wird bis 25 cm groß und lebt vor der Küste Australiens. gewachsenen Tiere in Tiefen bis 250 Metern. Tannenzapfenfische sind nachtaktiv und verstecken sich tagsüber gerne in Höhlen. Der Tannenzapfenfisch weist am Unterkiefer Leuchtfelder auf, die ein orange-grünes Licht erzeugen. Das Licht wird von Bakterien gebildet, die in Hauttaschen leben. Jungfische werden bald nach dem Schlupf mit dem Bakterium infiziert. Mit dem Licht lockt der Tannenzapfenfisch seine Beutetiere an – kleine Krebse und Fische, die dann verspeist werden. Mit einer beweglichen Schuppe kann er das Leuchtfeld regulieren.
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Blauglockenbaum | Zoo Köln

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Der Blauglockenbaum ist in Zentral- und Westchina beheimatet. Der Würzburger Naturforscher Philipp Franz von Siebold brachte den Blauglockenbaum nach Europa und benannte den Baum nach der niederländischen Kronprinzessin und späteren Königin Anna Pawlowna, einer Tochter Zar Paul I. Der Blauglockenbaum wurde zum Lieblingsbaum von Kaiser Franz Joseph und findet sich auch auf vielen japanischen Wappen.
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Gepard | Zoo Köln

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Geparden sind mit einer Spitzengeschwindigkeit von 110 km/h schneller als jedes andere Tier. Sie beschleunigen in wenigen Sekunden auf 100 km/h – so schnell wie ein Sportwagen. Die Anstrengung ist so groß, dass er sich ungefähr eine halbe Stunde ausruhen muss. In dieser Zeit ist die Gefahr sehr groß, dass er sich erst eine halbe Stunde ausruhen muss. In dieser zeit muss sich der Gepard von anderen Beutegreifern hüten. Nicht selten passiert es, dass ihm seine Beute geraubt wird. Geparden-Weibchen leben – außer in der Zeit der Jungenaufzucht – allein. Die Männchen leben teils als Einzelgänger, häufig aber auch in Koalitionen von 2 – 4 Geparden, meist Geschwistern.
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Mandarinente | Zoo Köln

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Die Mandarinente gilt in China wegen ihrer monogamen Lebensweise als Symbol der (ehelichen) Treue. Viele Paare bleiben mehrere Jahre hinweg zusammen Die Mandarinente gehört zu den „Glanzenten“, deren Name vom metallischen Glanz ihres Gefieders stammt. Im Prachtkleid hat der Erpels einen grün-metallischen Schopf, einen kastanienbraunen „Backenbart“, und große orangefarbene Flügelfedern, die „segelartig“ aufgestellt sind. Er trägt das Prachtkleid ab dem späten Sommer bis in den frühen Sommer des nächsten Jahres. Im Ruhekleid sehen die Erpel fast aus wie die Weibchen, sind aber an den karminroten Schnäbeln zu unterscheiden.
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Weißhaubenturako | Zoo Köln

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Der Weißhaubenturako fällt durch sein weißes Kopfgefieder auf. Wie fast alle Turakos besitzt er ein metallisch grün und blau gefärbtes Gefieder mit teilweise roten Schwungfedern. Die grüne Gefiederfärbung rührt vom grünen Farbstoff „Turacoverdin“, die Schwungfedern werden durch „Turacin“ rot gefärbt, beides Farbstoffe, die sonst nirgendwo im Tierreich vorkommen. Die Farbstoffe entstehen durch die Aufnahme von pflanzlichen Mineralien, die im Körper umgesetzt und an das Gefieder abgegeben werden. Im Gegensatz zu anderen Turakos bevorzugen Weißhaubenturakos offenere Landschaften in Höhen bis zu 2000 Meter. Bei Gefahr flüchten sie meist über die Äste hüpfend und laufend in undurchdringliches Dickicht, nur selten fliegen sie davon, da sie nur mäßige Flieger sind. Das spärliche Nest wird in Astgabeln großer Bäume und Sträucher aus kleine Ästen und Blättern errichtet. Die Jungtiere, die sehr früh das Nest verlassen, sind bis zur ersten Mauser fast gänzlich schwarz gefärbt
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