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Rodrigues-Flughund | Zoo Köln

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Der Rodriguez-Flughund kommt nur auf einer einzigen Insel vor, der 110 Quadratkilometer großen Rodriguez Insel im Indischen Ozean. Dort bevölkern sie vornehmlich nur ein bestimmtes Tal (Cascade Pigeon). Durch Lebensraumzerstörung und Bejagung war der Bestand 1974 auf nur noch 80 Tiere geschrumpft. Durch Erhaltungszucht in Zoos und Wiederauswilderung ist der Bestand auf ca 4.000 Tiere angewachsen. Sie können bis zu 25 Jahre alt werden. Flughunde orientieren sich per Geruchs- und Sehsinn und nicht wie Fledermäuse mittels Echoortung. Auf der Suche nach Nahrung tragen sie auch Blütenstaub von Pflanze zu Pflanze, und helfen bei der Befruchtung der Blüten. 
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Chinesische Hanfpalme | Zoo Köln

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Die Hanfpalme ist eine Fächerpalme und wird bis zu 15 m hoch. Die Pflanze ist zweihäusig, besitzt also entweder männliche oder weibliche Blüten. Die ersten Exemplare wurden 1830 in Form von Samen nach Europa gebracht. Früher war die Hanfpalme eine wichtige Nutzpflanze. In Mitteleuropa ist sie nur bedingt winterhart – im gemäßigten Klima des Tessins mittlerweile als Neophyt verbreitet.
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Feuerschwanz-Fransenlipper | Zoo Köln

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Der Feuerschwanz kommt nur in Thailand vor. Er galt im Freiland als bereits ausgestorben. Vor kurzem wurden aber Restbestände entdeckt – weitere Forschungen stehen an. Trotz seiner Bedrohtheit ist er ein beliebter und weit verbreiteter Aquariumzierfisch. Jährlich werden zehntausende Nachzuchten aus Thailand exportiert. Er ist ein Einzelgänger der gegenüber Artgenossen unverträglich ist, mit anderen Arten aber friedlich zusammenlebt.
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Malaiische Blattschrecke | Zoo Köln

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Die  Malaiische Blattschrecke ist eine auffällige, etwa 5–8 cm große, grüne Laubheuschrecke aus Südostasien, die durch ihre blattähnliche Form und markante schwarz-weiße Musterung auf den Flügeln (umgekehrtes C) besticht. Ancylecha fenestrata wird oft fälschlicherweise für ein Wandelndes Blatt gehalten, ist aber eine zu den Tettigoniidae (Laubheuschrecken) gehörende Art. 
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Asiatische Flussnadel | Zoo Köln

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Seenadeln sind nahe Verwandte der Seepferdchen. Sie haben einen Hautknochenpanzer und bewegen sich mit den Brust- und Rückenflossen fort. Ihr Maul gleicht einem Fangrohr, mit dem Sie kleinen Krebstierchen fangen. Sie leben in festen Paaren und haben ein ausgeprägtes Balzverhalten. Auch übernimmt das Männchen die Eier vom Weibchen und trägt sie aus. Die asiatische Flussnadel kann bis zu 44 cm groß werden. Sie lebt im Brack- und Süßwasser von Südchina bis zu den großen Sundainseln.
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Weiße Maulbeere | Zoo Köln

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Die Weiße Maulbeere stammt aus Mittel- und Nordchina. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts waren diese Bäume auch hier als Obstbäume weit verbreitet, dann gerieten sie lange in Vergessenheit. Seit Jahrtausenden werden Maulbeerbäume im asiatischen Raum zur Fütterung von Seidenraupen angebaut. Ihre Blätter dienen Seidenraupen als Nahrung. König Friedrich II. förderte den systematischen Anbau in Preußen – in der Hoffnung, selbst Seide im Land produzieren zu können. Maulbeeren kann man roh essen oder z.B. als Konfitüre verarbeiten
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Blaue Atlaszeder | Zoo Köln

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Die Heimat der Atlas-Zeder ist das nordafrikanische Atlas-und Rif-Gebirge. Dort ist sie auf Höhenlagen von 1000 bis 1800 Metern zu finden. Die Altas-Zeder kann bis 900 Jahre alt werden. Ihre Blühfähigkeit beginnt mit 25-30 Jahren. Sie wird auf der Roten Liste der gefährdeten Bäume geführt. Aus dem Zedernholz werden ätherische Öle gewonnen, die als Aroma oder auch in der Haarkosmetik eingesetzt werden. Am bekanntesten ist wohl die Nutzung als „Mottenkugeln“. 
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Österreichische Schwarzkiefer | Zoo Köln

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Die Österreichische Schwarzkiefer wird in Wien wegen ihrer schirmförmigen Krone auch Parapluiebaum genannt (frz. parapluie = Regenschirm). Sie ist von der gemeinen Waldkiefer leicht zu unterscheiden. Bei den Zapfen sind die verdeckten Teile schwarz gefärbt. Bretter, die aus Schwarzkieferholz bestehen, knarren nicht und werden im Bühnenbau eingesetzt. Aus dem Harz dieser Nadelbaumart wird Kolophonium gewonnen. Dieses wird als Geigenharz für die Bögen verwendet, damit der Haftgleiteffekt der Rosshaare erhalten bleibt.
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(immergrüner) Mammutbaum | Zoo Köln

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Das rötliche Holz der Mammutbäume hat hervorragende Verarbeitungsqualitäten und ist extrem dauerhaft. Das führte dazu, dass ab dem 19. bis ins 20. Jahrhundert hinein 90% des Bestandes abgeholzt und verarbeitet wurden. Um den Mammutbaum vor dem Raubbau zu schützen, wurde 1879 der weltweit erste Nationalpark, der Yellowstone Nationalpark, gegründet. Es gibt Exemplare bis 90m Höhe. Seine faserige Rinde schützt den Baum bei Waldbränden.
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