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Schleiereule | Zoo Köln

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Schleiereulen sind sehr helle, langbeinige Eulen, die keine Federohren aufweisen. Schleiereulen haben sich schon immer in der Nähe menschlicher Siedlungen aufgehalten und brüten gerne in Gebäuden. Ihre Beute – überwiegend Mäuse – schlagen die nachtaktiven Jäger im lautlosen Flug sowohl am Boden als auch in der Luft. Den Tag verbringen Schleiereulen meist an einem geschützten Ort und begeben sich in der Abenddämmerung auf ihre Jagdflüge. Das Gelege besteht aus drei bis sieben Eiern. Das Weibchen brütet ab dem ersten Ei. Daher schlüpfen die Jungen nicht gleichzeitig und sind deshalb unterschiedlich groß.
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Trompeterschwan | Zoo Köln

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Mit einer Körperlänge von 150 -180 cm und einer Flügelspannweite von 2,10m ist der Trompeterschwan der größte Schwan. Seinen Namen hat er den trompetenden Rufen zu verdanken. Der Trompeterschwan nimmt in Nordamerika ökologisch die Stellung ein, die in Europa und Asien der Singschwan hat. Beide zeigen ein ähnliches Verhalten und eine ähnliche Brutbiologie. 1935 war der Trompeterschwan fast ausgestorben, man schätzte die Anzahl der Individuen auf nur noch 69 Stück. Umfangreiche Schutzmaßnahmen haben dazu geführt, dass sich die Bestände wieder erholt haben.
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Schwarznuss | Zoo Köln

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Bereits seit etwa 1900 wird die Schwarznuss in den Rhein-Auenwäldern angebaut. Sie ist eng mit der Walnuss verwandt. Wenn sie frei steht, entwickelt die Schwarznuss eine mächtige, runde Krone. Die Wachstumsgeschwindigkeit kann über ein Meter im Jahr betragen. Die Schwarznuss enthält den Farbstoff Juglon, der die Schwarzfärbung absterbender Pflanzenteile bewirkt und auf andere Pflanzen wachstumshemmend wirkt. Die Frucht ist eine runde glatte Nuss, die sich nur mit Spezialknackern öffnen lässt. Der fettreiche Samen wird in den USA in der Konditorei und bei der Speiseeisherstellung eingesetzt.
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Kahlkopfrapp | Zoo Köln

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Der Kahlkopfrapp oder Glattnackenibis zeichnet sich durch eine rote Hautpartie auf der Oberseite des Kopfes aus, die in einen langen, gebogenen roten Schnabel übergeht. Wie keine andere Ibisart ist der Kahlkopfrapp an einen bestimmten Lebensraum gebunden: Er bevorzugt trockene Graslandschaften und abgeweidete Flächen, wo er mit seinem gebogenen Schnabelnach Insekten und Würmern pickt. Besonders gerne sucht er auf frisch abgebrannten Gras- und Weideflächen, wo er die Insekten verspeist, die vom Feuergestört oder getötet wurden Aus der Kapprovinz sind die Kahlkopfrappe durch Aufforstung und zunehmende Buschvegetation gänzlich verdrängt worden. Um die seltene Ibisart langfristig zu schützen, müssen ursprüngliche Graslandschaften wiederhergestellt werden. Dann könnten nachgezüchtete Zoopopulationen auch wieder ausgesiedelt werden.
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Sumpfmeerschweinchen | Zoo Köln

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Die Sumpfmeerschweinchen bewohnen feuchte Gebiete wie Flussufer, Sümpfe und Lagunen. Im Gegensatz zu anderen Meerschweinchen haben sie längere und breitere Füße mit kleinen Schwimmhäuten zwischen den Zehen, dadurch sind sie hervorragende Schwimmer und können sich vor Fressfeinden ins Wasser flüchten.  
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Moorschnucke | Zoo Köln

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Moorschnucken werden auch „Weiße Hornlose Heidschnucken“genannt. Sie wurden in den Moorgebieten Niedersachsens für die Beweidung der Feuchtgebiete gezüchtet. Durch jahrhundertelange Anpassung an diesen sehr speziellen Lebensraum, kommen sie mit dem kargen Futter und den wenig tragfähigen Böden gut zu echt. Sie weiden selbst an solchen Stellen, wo der Mensch im Moor einsinken würde. Moorschnucken werden in Beweidungsprojekten eingesetzt. Sie halten die Moorgebiete vor Verbuschung frei. Die Moorschnucke liefert Grobwolle und besonders wohlschmeckendes Fleisch. Die Wolle ist nicht zumHandspinnen geeignet, aus ihr werden aber besonders haltbare Teppiche gefertigt. Das Fleisch ist fettärmerund dunkler als bei anderen Schafrassen und gilt als Delikatesse .
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Araukarie | Zoo Köln

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Der Gattungsname Araucaria bezieht sich auf die Provinz Arauco im südlichen Chile – sie werden auch Affenbaum oder Andentanne genannt.  Die Araucaria-Arten sind immergrüne Bäume und wachsen in den Anden auf Höhen zwischen 1.000 bis 1.800 Metern. Sie können bis zu 89 Metern hoch werden. Das älteste Exemplar aus der Gattung soll eine 1000-jährige Araucaria araucana sein. Leider haben nur Reste der ehemals riesigen Wälder in den Anden in unzugänglichen Teilen des Nationalparkes an den Hängen der schneebedekten Vulkane überlebt. Sie sind zweihäusig, d.h. es gibt männliche und weibliche Zapfen an einem Baum. Aus dem Jura-Zeitalter sind versteinerte Zapfen erhalten. 
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Kronenkiebitz | Zoo Köln

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Namensgebend für den Kronenkiebitz ist der schwarze Oberkopf, der von einem weißen und einem schwarzen Band umgeben ist. Die Geschlechter unterscheiden sich lediglich darin, dass das Weibchen kleiner ist als das Männchen. Kronenkiebitze leben paarweise, schließen sich aber außerhalb der Brutzeit zu lockeren Gruppen bis zu 150 Vögeln zusammen. Die Nester werden am Boden errichtet, oft in der Nähe von Bäumen und meist mehrere Jahre hintereinander benutzt. Die meisten Kronenkiebitze ziehen zur Regenzeit weiter in trockenere Gebiete. Sie weichen dem Regen aus, da dann das Gras zu lang wird Kronenkiebitze halten sich gerne in der Nähe von Rindern auf und schnappen die Insekten, die vom Vieh aufgescheucht werden oder suchen im Dung der Tiere.
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Mandarinente | Zoo Köln

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Die Mandarinente gilt in China wegen ihrer monogamen Lebensweise als Symbol der (ehelichen) Treue. Viele Paare bleiben mehrere Jahre hinweg zusammen Die Mandarinente gehört zu den „Glanzenten“, deren Name vom metallischen Glanz ihres Gefieders stammt. Im Prachtkleid hat der Erpels einen grün-metallischen Schopf, einen kastanienbraunen „Backenbart“, und große orangefarbene Flügelfedern, die „segelartig“ aufgestellt sind. Er trägt das Prachtkleid ab dem späten Sommer bis in den frühen Sommer des nächsten Jahres. Im Ruhekleid sehen die Erpel fast aus wie die Weibchen, sind aber an den karminroten Schnäbeln zu unterscheiden.
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