Dein Suchergebnis zum Thema: Zoo

Triel | Zoo Köln

https://foerdern.koelnerzoo.de/patenschaften/tiere/triel

Männchen und Weibchen der Triele unterscheiden sich weder in ihrer Größe noch in ihrer Gefiederfärbung. Den Tag verbringt der dämmerungs- und nachtaktive Vogel flach an den Boden gedrückt. Mit seinem sandfarbenen Gefieder ist er in trockenen, steinigen Gebieten gut getarnt. Diese findet er auf Brachland, Trockenrasen und in Küstendünen, doch nimmt er auch Sekundärlebensräume wie Truppenübungsplätze oder stillgelegt Tagebaugebiete an. Triele brüten in Bodenmulden, die vom Männchen vorbereitet, aber vom Weibchen ausgewählt werden. Es können mehrere Gelege hintereinander bebrütet werden, oft sogar im selben Nest.
Einladung zum Patenabend einen Eintrag auf der großen digitalen Patentafel im Zoo

Schleiereule | Zoo Köln

https://foerdern.koelnerzoo.de/patenschaften/tiere/schleiereule

Schleiereulen sind sehr helle, langbeinige Eulen, die keine Federohren aufweisen. Schleiereulen haben sich schon immer in der Nähe menschlicher Siedlungen aufgehalten und brüten gerne in Gebäuden. Ihre Beute – überwiegend Mäuse – schlagen die nachtaktiven Jäger im lautlosen Flug sowohl am Boden als auch in der Luft. Den Tag verbringen Schleiereulen meist an einem geschützten Ort und begeben sich in der Abenddämmerung auf ihre Jagdflüge. Das Gelege besteht aus drei bis sieben Eiern. Das Weibchen brütet ab dem ersten Ei. Daher schlüpfen die Jungen nicht gleichzeitig und sind deshalb unterschiedlich groß.
Einladung zum Patenabend einen Eintrag auf der großen digitalen Patentafel im Zoo

Trompeterschwan | Zoo Köln

https://foerdern.koelnerzoo.de/patenschaften/tiere/trompeterschwan

Mit einer Körperlänge von 150 -180 cm und einer Flügelspannweite von 2,10m ist der Trompeterschwan der größte Schwan. Seinen Namen hat er den trompetenden Rufen zu verdanken. Der Trompeterschwan nimmt in Nordamerika ökologisch die Stellung ein, die in Europa und Asien der Singschwan hat. Beide zeigen ein ähnliches Verhalten und eine ähnliche Brutbiologie. 1935 war der Trompeterschwan fast ausgestorben, man schätzte die Anzahl der Individuen auf nur noch 69 Stück. Umfangreiche Schutzmaßnahmen haben dazu geführt, dass sich die Bestände wieder erholt haben.
Einladung zum Patenabend einen Eintrag auf der großen digitalen Patentafel im Zoo

Schwarznuss | Zoo Köln

https://foerdern.koelnerzoo.de/patenschaften/baueme/schwarznuss

Bereits seit etwa 1900 wird die Schwarznuss in den Rhein-Auenwäldern angebaut. Sie ist eng mit der Walnuss verwandt. Wenn sie frei steht, entwickelt die Schwarznuss eine mächtige, runde Krone. Die Wachstumsgeschwindigkeit kann über ein Meter im Jahr betragen. Die Schwarznuss enthält den Farbstoff Juglon, der die Schwarzfärbung absterbender Pflanzenteile bewirkt und auf andere Pflanzen wachstumshemmend wirkt. Die Frucht ist eine runde glatte Nuss, die sich nur mit Spezialknackern öffnen lässt. Der fettreiche Samen wird in den USA in der Konditorei und bei der Speiseeisherstellung eingesetzt.
Einladung zum Patenabend einen Eintrag auf der großen digitalen Patentafel im Zoo