Dein Suchergebnis zum Thema: Zoo

Schwarznuss | Zoo Köln

https://foerdern.koelnerzoo.de/patenschaften/baueme/schwarznuss

Bereits seit etwa 1900 wird die Schwarznuss in den Rhein-Auenwäldern angebaut. Sie ist eng mit der Walnuss verwandt. Wenn sie frei steht, entwickelt die Schwarznuss eine mächtige, runde Krone. Die Wachstumsgeschwindigkeit kann über ein Meter im Jahr betragen. Die Schwarznuss enthält den Farbstoff Juglon, der die Schwarzfärbung absterbender Pflanzenteile bewirkt und auf andere Pflanzen wachstumshemmend wirkt. Die Frucht ist eine runde glatte Nuss, die sich nur mit Spezialknackern öffnen lässt. Der fettreiche Samen wird in den USA in der Konditorei und bei der Speiseeisherstellung eingesetzt.
Einladung zum Patenabend einen Eintrag auf der großen digitalen Patentafel im Zoo

Zimttinamu | Zoo Köln

https://foerdern.koelnerzoo.de/patenschaften/tiere/zimttinamu

Steißhühner sind trotz ihres hühnerähnlichen Aussehens eher mit den Laufvögeln verwandt. Gemeinsam mit diesen gehören sie zu den Urkiefervögel. Der scheinbar schwanzlose Körperbau hat ihnen den Namen „Steißhühner“ eingetragen. Im Gegensatz zu den Laufvögeln können Steißhühner fliegen, tun dies aber fast nie. Tinamus halten sich überwiegend am Boden auf. Sie sind scheu und verbergen sich gerne im Unterholz. Die Männchen sind territorial und polygam. Sie paaren sich mit allen Weibchen, die in ihr Revier finden. Die Eier sind außergewöhnlich glänzend und zunächst von leuchtend blauer Farbe. Während der Brut verschwindet der Glanz. Mehrere Weibchen legen die Eier in ein gemeinsames Nest. Nach der Eiablage verlassen sie das Revier und suchen sich ein anderes Männchen zur Paarung.
Einladung zum Patenabend einen Eintrag auf der großen digitalen Patentafel im Zoo

Kahlkopfrapp | Zoo Köln

https://foerdern.koelnerzoo.de/patenschaften/tiere/kahlkopfrapp

Der Kahlkopfrapp oder Glattnackenibis zeichnet sich durch eine rote Hautpartie auf der Oberseite des Kopfes aus, die in einen langen, gebogenen roten Schnabel übergeht. Wie keine andere Ibisart ist der Kahlkopfrapp an einen bestimmten Lebensraum gebunden: Er bevorzugt trockene Graslandschaften und abgeweidete Flächen, wo er mit seinem gebogenen Schnabelnach Insekten und Würmern pickt. Besonders gerne sucht er auf frisch abgebrannten Gras- und Weideflächen, wo er die Insekten verspeist, die vom Feuergestört oder getötet wurden Aus der Kapprovinz sind die Kahlkopfrappe durch Aufforstung und zunehmende Buschvegetation gänzlich verdrängt worden. Um die seltene Ibisart langfristig zu schützen, müssen ursprüngliche Graslandschaften wiederhergestellt werden. Dann könnten nachgezüchtete Zoopopulationen auch wieder ausgesiedelt werden.
Einladung zum Patenabend einen Eintrag auf der großen digitalen Patentafel im Zoo

Sumpfmeerschweinchen | Zoo Köln

https://foerdern.koelnerzoo.de/patenschaften/tiere/sumpfmeerschweinchen

Die Sumpfmeerschweinchen bewohnen feuchte Gebiete wie Flussufer, Sümpfe und Lagunen. Im Gegensatz zu anderen Meerschweinchen haben sie längere und breitere Füße mit kleinen Schwimmhäuten zwischen den Zehen, dadurch sind sie hervorragende Schwimmer und können sich vor Fressfeinden ins Wasser flüchten.  
Einladung zum Patenabend einen Eintrag auf der großen digitalen Patentafel im Zoo

Moorschnucke | Zoo Köln

https://foerdern.koelnerzoo.de/patenschaften/tiere/moorschnucke

Moorschnucken werden auch „Weiße Hornlose Heidschnucken“genannt. Sie wurden in den Moorgebieten Niedersachsens für die Beweidung der Feuchtgebiete gezüchtet. Durch jahrhundertelange Anpassung an diesen sehr speziellen Lebensraum, kommen sie mit dem kargen Futter und den wenig tragfähigen Böden gut zu echt. Sie weiden selbst an solchen Stellen, wo der Mensch im Moor einsinken würde. Moorschnucken werden in Beweidungsprojekten eingesetzt. Sie halten die Moorgebiete vor Verbuschung frei. Die Moorschnucke liefert Grobwolle und besonders wohlschmeckendes Fleisch. Die Wolle ist nicht zumHandspinnen geeignet, aus ihr werden aber besonders haltbare Teppiche gefertigt. Das Fleisch ist fettärmerund dunkler als bei anderen Schafrassen und gilt als Delikatesse .
Einladung zum Patenabend einen Eintrag auf der großen digitalen Patentafel im Zoo

Araukarie | Zoo Köln

https://foerdern.koelnerzoo.de/patenschaften/baueme/araukarie

Der Gattungsname Araucaria bezieht sich auf die Provinz Arauco im südlichen Chile – sie werden auch Affenbaum oder Andentanne genannt.  Die Araucaria-Arten sind immergrüne Bäume und wachsen in den Anden auf Höhen zwischen 1.000 bis 1.800 Metern. Sie können bis zu 89 Metern hoch werden. Das älteste Exemplar aus der Gattung soll eine 1000-jährige Araucaria araucana sein. Leider haben nur Reste der ehemals riesigen Wälder in den Anden in unzugänglichen Teilen des Nationalparkes an den Hängen der schneebedekten Vulkane überlebt. Sie sind zweihäusig, d.h. es gibt männliche und weibliche Zapfen an einem Baum. Aus dem Jura-Zeitalter sind versteinerte Zapfen erhalten. 
Einladung zum Patenabend einen Eintrag auf der großen digitalen Patentafel im Zoo

Kronenkiebitz | Zoo Köln

https://foerdern.koelnerzoo.de/patenschaften/tiere/kronenkiebitz

Namensgebend für den Kronenkiebitz ist der schwarze Oberkopf, der von einem weißen und einem schwarzen Band umgeben ist. Die Geschlechter unterscheiden sich lediglich darin, dass das Weibchen kleiner ist als das Männchen. Kronenkiebitze leben paarweise, schließen sich aber außerhalb der Brutzeit zu lockeren Gruppen bis zu 150 Vögeln zusammen. Die Nester werden am Boden errichtet, oft in der Nähe von Bäumen und meist mehrere Jahre hintereinander benutzt. Die meisten Kronenkiebitze ziehen zur Regenzeit weiter in trockenere Gebiete. Sie weichen dem Regen aus, da dann das Gras zu lang wird Kronenkiebitze halten sich gerne in der Nähe von Rindern auf und schnappen die Insekten, die vom Vieh aufgescheucht werden oder suchen im Dung der Tiere.
Einladung zum Patenabend einen Eintrag auf der großen digitalen Patentafel im Zoo

Waschbär | Zoo Köln

https://foerdern.koelnerzoo.de/patenschaften/tiere/waschbar

Der aus Amerika stammende Waschbär nahm seinen Weg nach Deutschland vom Edersee aus. 1943 wurden dort zwei Waschbärpärchen ausgesetzt. Man erhoffte sich von der Aktion eine Bereicherung der Jagd und lukrative Pelzlieferanten. Schließlich wurden 1966 in der Nähe von Paris Waschbären von US-Soldaten ausgesetzt. Dann nahm eine wahre Erfolgsstory der Ausbreitung ihren Lauf. 1956 schätzte man den Bestand auf 285 Tiere, 1970 bereits auf 20.000 bis 28.000. Heute wird der hiesige Bestand auf über 100.000 Tiere geschätzt.
Einladung zum Patenabend einen Eintrag auf der großen digitalen Patentafel im Zoo