Dein Suchergebnis zum Thema: Zoo

Schwarzhalsschwan | Zoo Köln

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Schwarzhalsschwäne leben in der Flachwasserzone von Seen und Lagunen. Während der Brutzeit legen sie ihre Nester gut getarnt in der Sumpfvegetation an. Die Nestmulde befindet sich 30-50 cm über dem Wasserspiegel. Die Eier werden vom Weibchen bebrütet, während das Männchen die Wächterfunktion einnimmt.
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Uhu | Zoo Köln

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Der Uhu wurde früher zur so genannten „Hüttenjagd“ genutzt. Dazu wurde er auf einem Baumstumpf vor dem Versteck des Jägers angepflockt. Andere Vögel wie Krähen oder Greife reagieren auf das optische Erscheinungsbild der großen Eule, indem sie vor dem Versteck „hassen“ und so dem Jäger in die Falle gehen. Auch als Jagd-Konkurrent – Uhus können auch kleine Rehkitze schlagen – wurde der Uhu lange Zeit bejagt, so dass der Bestand Mitte des 20. Jahrhunderts fast zusammengebrochen war. Strenge Schutzmaßnahmen und die Auswilderung von gezüchteten Tieren haben dazu geführt, dass heute wieder ca. 800 Paare in Deutschland brüten. Heute sind ungesicherte Strommasten und Fahrzeuge die Hauptbedrohung für den Uhu. Aber auch Freizeitsportler machen ihm das Leben schwer. Felslandschaften, die bei Klettersportlern beliebt sind, bilden auch das natürliche Brutbiotop des Uhus. Durch zeitweilige Sperrungen der Felsen und Umleitungen von Wanderwegen lassen sich hier Störungen vermeiden
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Kahlkopfrapp | Zoo Köln

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Der Kahlkopfrapp oder Glattnackenibis zeichnet sich durch eine rote Hautpartie auf der Oberseite des Kopfes aus, die in einen langen, gebogenen roten Schnabel übergeht. Wie keine andere Ibisart ist der Kahlkopfrapp an einen bestimmten Lebensraum gebunden: Er bevorzugt trockene Graslandschaften und abgeweidete Flächen, wo er mit seinem gebogenen Schnabelnach Insekten und Würmern pickt. Besonders gerne sucht er auf frisch abgebrannten Gras- und Weideflächen, wo er die Insekten verspeist, die vom Feuergestört oder getötet wurden Aus der Kapprovinz sind die Kahlkopfrappe durch Aufforstung und zunehmende Buschvegetation gänzlich verdrängt worden. Um die seltene Ibisart langfristig zu schützen, müssen ursprüngliche Graslandschaften wiederhergestellt werden. Dann könnten nachgezüchtete Zoopopulationen auch wieder ausgesiedelt werden.
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Sumpfmeerschweinchen | Zoo Köln

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Die Sumpfmeerschweinchen bewohnen feuchte Gebiete wie Flussufer, Sümpfe und Lagunen. Im Gegensatz zu anderen Meerschweinchen haben sie längere und breitere Füße mit kleinen Schwimmhäuten zwischen den Zehen, dadurch sind sie hervorragende Schwimmer und können sich vor Fressfeinden ins Wasser flüchten.  
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Moorschnucke | Zoo Köln

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Moorschnucken werden auch „Weiße Hornlose Heidschnucken“genannt. Sie wurden in den Moorgebieten Niedersachsens für die Beweidung der Feuchtgebiete gezüchtet. Durch jahrhundertelange Anpassung an diesen sehr speziellen Lebensraum, kommen sie mit dem kargen Futter und den wenig tragfähigen Böden gut zu echt. Sie weiden selbst an solchen Stellen, wo der Mensch im Moor einsinken würde. Moorschnucken werden in Beweidungsprojekten eingesetzt. Sie halten die Moorgebiete vor Verbuschung frei. Die Moorschnucke liefert Grobwolle und besonders wohlschmeckendes Fleisch. Die Wolle ist nicht zumHandspinnen geeignet, aus ihr werden aber besonders haltbare Teppiche gefertigt. Das Fleisch ist fettärmerund dunkler als bei anderen Schafrassen und gilt als Delikatesse .
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Araukarie | Zoo Köln

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Der Gattungsname Araucaria bezieht sich auf die Provinz Arauco im südlichen Chile – sie werden auch Affenbaum oder Andentanne genannt.  Die Araucaria-Arten sind immergrüne Bäume und wachsen in den Anden auf Höhen zwischen 1.000 bis 1.800 Metern. Sie können bis zu 89 Metern hoch werden. Das älteste Exemplar aus der Gattung soll eine 1000-jährige Araucaria araucana sein. Leider haben nur Reste der ehemals riesigen Wälder in den Anden in unzugänglichen Teilen des Nationalparkes an den Hängen der schneebedekten Vulkane überlebt. Sie sind zweihäusig, d.h. es gibt männliche und weibliche Zapfen an einem Baum. Aus dem Jura-Zeitalter sind versteinerte Zapfen erhalten. 
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Kronenkiebitz | Zoo Köln

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Namensgebend für den Kronenkiebitz ist der schwarze Oberkopf, der von einem weißen und einem schwarzen Band umgeben ist. Die Geschlechter unterscheiden sich lediglich darin, dass das Weibchen kleiner ist als das Männchen. Kronenkiebitze leben paarweise, schließen sich aber außerhalb der Brutzeit zu lockeren Gruppen bis zu 150 Vögeln zusammen. Die Nester werden am Boden errichtet, oft in der Nähe von Bäumen und meist mehrere Jahre hintereinander benutzt. Die meisten Kronenkiebitze ziehen zur Regenzeit weiter in trockenere Gebiete. Sie weichen dem Regen aus, da dann das Gras zu lang wird Kronenkiebitze halten sich gerne in der Nähe von Rindern auf und schnappen die Insekten, die vom Vieh aufgescheucht werden oder suchen im Dung der Tiere.
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Grévy-Zebra | Zoo Köln

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Grévy-Zebras bilden keine stabilen Gruppen. Man findet Junggesellen, Mutterstuten mit ihren Fohlen oder Einzelgänger. Die Stuten paaren sich nur mit einem Hengst. Dieser muss stark genug sein, ein Territorium zu besetzten, das bis zu 10 km² groß sein kann. Andere Hengste können sich im Territorium aufhalten, sich aber nicht paaren.
Der Kölner Zoo hält für das Europäische Zuchtprogramm eine Gruppe von Hengsten, die