Dein Suchergebnis zum Thema: Zoo

Vietnamfasan | Zoo Köln

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Der vom Aussterben bedrohte Vietnam-Fasan ist in Zentralvietnam beheimatet. Da er seit dem Jahr 2000 nicht mehr in seinem natürlichen Lebensraum nachgewiesen wurde, könnte er in freier Wildbahn bereits ausgestorben sein. Unter dem Dach der World Pheasant Association und im Rahmen des EAZA-Ex-situ-Programms hat der schöne Vogel jedoch in lebensfähigen Populationen überlebt.
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Birke | Zoo Köln

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Birken kommen mit Ausnahme Südeuropas und des nördlichen Skandinaviens in ganz Europa vor. In den Blättern befinden sich ätherische Öle, die in der Medizin und Kosmetik angewandt werden. Bereits Wilhelm Busch wusste dies: „Man zapft aus der Birke sehr angenehmen Wein, man reibt sich, dass es wirke, die Glatze damit ein.“ Zudem nimmt sie Mikroplastik aus dem Boden auf und kann so bei der Bodensanierung helfen.
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Geierperlhuhn | Zoo Köln

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Die Geier-Perlhühner verdanken ihren Namen dem nackten Kopf und dem gekrümmten Schnabel, mit dem sie ihre Nahrung am Boden suchen. Geier-Perlhühner sind sehr gesellig und in Trupps mit bis zu 25 Tieren anzutreffen. Bei Gefahr warnen sie nicht nur die Mitglieder des eigenen Trupps, sondern auch andere Tiere durch ihre lauten, weit reichenden Rufe. Obwohl sie fliegen können, bewegen sie sich meist laufend fort. Die Eier werden an aufeinander folgenden Tagen in einer Bodenmulde abgelegt, das Männchen hält Wache. Die hell- und dunkelbraun gestreiften Küken sind Nestflüchter und fressen schon vom ersten Tag an selbst.
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Triel | Zoo Köln

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Männchen und Weibchen der Triele unterscheiden sich weder in ihrer Größe noch in ihrer Gefiederfärbung. Den Tag verbringt der dämmerungs- und nachtaktive Vogel flach an den Boden gedrückt. Mit seinem sandfarbenen Gefieder ist er in trockenen, steinigen Gebieten gut getarnt. Diese findet er auf Brachland, Trockenrasen und in Küstendünen, doch nimmt er auch Sekundärlebensräume wie Truppenübungsplätze oder stillgelegt Tagebaugebiete an. Triele brüten in Bodenmulden, die vom Männchen vorbereitet, aber vom Weibchen ausgewählt werden. Es können mehrere Gelege hintereinander bebrütet werden, oft sogar im selben Nest.
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Schleiereule | Zoo Köln

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Schleiereulen sind sehr helle, langbeinige Eulen, die keine Federohren aufweisen. Schleiereulen haben sich schon immer in der Nähe menschlicher Siedlungen aufgehalten und brüten gerne in Gebäuden. Ihre Beute – überwiegend Mäuse – schlagen die nachtaktiven Jäger im lautlosen Flug sowohl am Boden als auch in der Luft. Den Tag verbringen Schleiereulen meist an einem geschützten Ort und begeben sich in der Abenddämmerung auf ihre Jagdflüge. Das Gelege besteht aus drei bis sieben Eiern. Das Weibchen brütet ab dem ersten Ei. Daher schlüpfen die Jungen nicht gleichzeitig und sind deshalb unterschiedlich groß.
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