Dein Suchergebnis zum Thema: Zoo

Rosalöffler | Zoo Köln

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Der Rosalöffler trägt seinen Namen aufgrund des löffelförmigen Schnabels, mit dem er im flachen Wasser nach kleinen Fischen und Krebstieren seiht. Er brütet, meist in Gesellschaft anderer Schreitvögel, in plattförmigen Nestern. Die Jungvögel werden zunächst mit hoch gewürgter Nahrung der Eltern versorgt.
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Maskenkiebitz | Zoo Köln

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Der Maskenkiebitz fällt durch auffällige gelbe Hautlappen an der Kopfseite auf, die wie eine Maske wirken. An den Flügelböden hat der Maskenkiebitz kleine Sporen, die er zur Verteidigung einsetzt. Wie alle Regenpfeiferartige stochert er im Boden nach Würmern, Muscheln oder Insekten Indem er über den Boden trippelt, scheucht er Insekten auf, die er dann verspeist. Maskenkiebitze sind monogam. Sie legen ihre Eier in unauffällige Bodennester, die teilweise mit Pflanzenmaterial ausgekleidet sind. Sie sind Kulturfolger, die auch in städtischen Grünanlagen zu finden sind.
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Apfelbaum | Zoo Köln

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Der Apfelbaum zählt zu den Rosengewächsen und gehört zu den weltweit am häufigsten angebauten Obstbäumen. Die Kultursorten können auf Zwergapfel und Holzapfel zurückgeführt werden und kommen ursprünglich aus Kleinasien. Bereits im Altertum wurden Apfelbäume kultiviert. Der Apfel ist als Frucht der Erkenntnis in der Bibel auch ein Symbol für Weiblichkeit und Versuchung. Als Paradiesbaum wird er in den unterschiedlichsten Kulturen erwähnt. Seit etwa hundert Jahren wird die Züchtung neuer Apfelsorten planmäßig betrieben. Weltweit gibt es derzeit über 100.000 Sorten
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Grévy-Zebra | Zoo Köln

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Grévy-Zebras bilden keine stabilen Gruppen. Man findet Junggesellen, Mutterstuten mit ihren Fohlen oder Einzelgänger. Die Stuten paaren sich nur mit einem Hengst. Dieser muss stark genug sein, ein Territorium zu besetzten, das bis zu 10 km² groß sein kann. Andere Hengste können sich im Territorium aufhalten, sich aber nicht paaren.
Der Kölner Zoo hält für das Europäische Zuchtprogramm eine Gruppe von Hengsten, die

Triel | Zoo Köln

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Männchen und Weibchen der Triele unterscheiden sich weder in ihrer Größe noch in ihrer Gefiederfärbung. Den Tag verbringt der dämmerungs- und nachtaktive Vogel flach an den Boden gedrückt. Mit seinem sandfarbenen Gefieder ist er in trockenen, steinigen Gebieten gut getarnt. Diese findet er auf Brachland, Trockenrasen und in Küstendünen, doch nimmt er auch Sekundärlebensräume wie Truppenübungsplätze oder stillgelegt Tagebaugebiete an. Triele brüten in Bodenmulden, die vom Männchen vorbereitet, aber vom Weibchen ausgewählt werden. Es können mehrere Gelege hintereinander bebrütet werden, oft sogar im selben Nest.
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