Dein Suchergebnis zum Thema: Zoo

Türkiswaran | Zoo Köln

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Der Türkiswaran wurde erst 1999 entdeckt und ist noch wenig erforscht. Sein Vorkommen ist bisher nur von der Insel Halmahera auf den indonesischen Molukken bekannt. Hier lebt er im tropischen Tieflandwald und ist dort häufig in der Nähe von Flussläufen anzutreffen. Der Türkiswaran ist ein guter Kletterer und lebt wahrscheinlich vorwiegend auf Bäumen. Zur Nahrungssuche verlässt er die Bäume und jagt auf dem Waldboden kleine Tiere. Auch im Wasser bewegt er sich behende. Namensgebend ist seine Färbung.
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Gespenstschrecke | Zoo Köln

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Die Gespenstschrecken oder Phasmiden sind pflanzenfressende Insekten. Bereits in der im Jahre 1758 erschienenen 10. Auflage von Carl von Linné s „Systema Naturae“ wurden die ersten drei Arten beschrieben. Bis März 2021 waren 3396 Arten beschrieben. Aktuell werden jährlich mehrere Arten neu entdeckt und beschrieben. Sie leben fast ausnahmslos in tropischen und subtropischen Gebieten –  in Europa kommen 17 Arten vor. Charakteristisch für die Gespenstschrecken ist ihre im Vergleich zu allen anderen Insektenordnungen überdurchschnittliche Größe und die oft bizarre, an Pflanzenteile erinnernde Körperform.
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Baumhasel | Zoo Köln

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Die Baumhasel ist die große Verwandte der Haselnuss und ist in Deutschland recht unbekannt. Ihr ursprüngliches Verbreitungsgebiet erstreckt sich vom Balkan bis nach Afghanistan. Sie ist sehr dürretolerant. Die Baumhasel blüht bereits im späten Winter einhäusig-getrenntgeschlechtlich – d.h. männliche und weibliche Blüten wachsen am selben Baum, die männlichen Blütenstände sind die „Kätzchen“. Sie ist recht langlebig – in der Türkei steht eine Baumhasel, deren Alter auf 340 Jahre geschätzt wird.
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Liebesperlenstrauch | Zoo Köln

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Der Liebesperlenstrauch gehört zu den Schönfrüchten und damit zu den Eisenkrautgewächsen. Der Name „Callicarpa“ geht auf das griechische Wort „kallíkarpos“ zurück, was übersetzt etwa „reich an schönen Früchten“ bedeutet. Erst im Spätherbst färben sich die Früchte lila. Als Vogelnährgehölz bieten die Früchte der Schönfrucht zusätzlich Nahrung im Winter. Für Menschen und Haustiere sind die Früchte allerdings giftig. Ursprünglich stammt die Pflanze aus Mittel- und Westchina und wächst dort bis auf Höhen von 3.400 Metern.
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Gelbbürzelkassike | Zoo Köln

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Gelbbürzelkassiken brüten in großen Kolonien, in denen eine strenge Hierarchie herrscht. Nur die ranghohen Männchen gelangen zur Fortpflanzung. Die kunstvollen Nester werden bis zu 45 cm lang. Die höchsten Ränge werden von den dicksten Männchen eingenommen. Die Bewachung der Weibchen ist aber so energieaufwendig, dass die Männchen stark an Gewicht verlieren. Manche verlieren dabei auch ihren Rang. Die rangniedrigen Männchen sind an den Rand der Kolonie gedrängt und werden dadurch zu Wächtern für die gesamte Kolonie.
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Brillenkauz | Zoo Köln

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Brillenkäuze verdanken ihren Namen ihrem prägnanten Gesichtsschleier, der an eine Brille erinnert. Jungvögel sind fast ganz weiß und haben einen herzförmigen schwarzen Schleier um die Augenpartie. Brillenkäuze jagen ausschließlich nachts. Mit ihrem guten Gehör können Brillenkäuze Richtung und Entfernung ihrer Beute bestimmen. Als Ansitzjäger stürzen sie sich auf ihre Beute, ergreifen sie und fliegen zurück auf ihren Ansitz. Wie bei allen Eulen ist der äußere Zeh als Wendezeh ausgebildet, der sowohl nach vorne als auch nach hinten gestellt werden kann.
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Götterbaum | Zoo Köln

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Er kommt aus China und dient dort der Fütterung der Seidenspinner. Zudem wird die Rinde, Wurzeln und Blätter in der traditionellen chinesischen Medizin eingesetzt. Er ist einer der schnellwüchsigsten Bäume. 1740 kamen erste Pflanzen nach Paris. Wegen seinem Vorkommen selbst in städtischen Betonwüsten wird er umgangssprachlich auch als „Ghettopalme“ bezeichnet. Er steht auf der Liste der invasiven Arten – sein Handel ist in der EU verboten.
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Hühnergans | Zoo Köln

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Die Hühnergans ist ein Entenvogel mit stark gänseartiger Körperform. Sie grast ausschließlich auf Landflächen und begibt sich nur bei Gefahr ins Wasser. Sie verbringt den größten Teil des Tages mit Fressen, das aufgenommene Gras wird nur teilweise verdaut. Sie ist außerdem in der Lage, Salzwasser aufzunehmen, Die Hühnergans kommt heute nur noch an der australischen Südküste vor. Bis 1960 wurde sie als „Weidekonkurrent“ stark bejagt. Durch konsequente Schutzmaßnahmen hat sich der Bestand wieder gut erholt.
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Ginkgo | Zoo Köln

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Der Ginkgo ein „lebendes Fossil“. Er ist weder Nadel- noch Laubbaum, sondern gehört zu einer ganz eigenen Klasse von Samenpflanzen. Er ist der einzige Überlebende dieser Klasse, den Ginkgoales. Ein Ginkgo kann bis zu 1000 Jahre alt werden. Der Ginkgo ist ein sommergrüner Baum. Er ist zweihäusig, d.h. es gibt Bäume entweder nur mit weiblichen oder männlichen Blüten. Nur die weiblichen Bäume tragen Früchte, die im Herbst unangenehm ranzig nach Buttersäure riechen.
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Zwerggans | Zoo Köln

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Die Zwerggans ist vom Aussterben bedroht. Bei der Jagd auf Blessgänse werden immer wieder auch Zwerggänse abgeschossen, vor allem in den Winterquartieren auf dem Balkan. Vogelschützer bemühen sich nun, den Tieren mit einem Ultraleichtflugzeug eine neue Zugroute in ein sicheres Winterquartier beizubringen. Denn im Gegensatz zu den Singvögeln ist die Zugroute beiden Gänsen nicht angeboren, sondern wird beim ersten Flug mit den Eltern erlernt.
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