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Bartaffe | Zoo Köln

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Bartaffen nennt man auch Wanderus und gehören genauso wie die Rhesusaffen zu den Makaken. Sie leben in den Bäumen und finden in den Baumkronen ihre Nahrung zum Beispiel die Culleniafrucht. Bartaffen sind sehr geschickt auch beim Öffnen von Futter wie die stachelige Schale der Frucht. Sie benutzen auch Werkzeuge wie die Menschen- und Kapuzineraffen. Sie leben in den letzten Primärwäldern der Western Ghats, im Gebirge Südindiens. Es gibt noch ungefähr 3.500 Tiere. Auch die Erhaltung in Zoos ist schwierig.
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Dampfschiffente | Zoo Köln

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Dampfschiffenten setzen beim Schwimmen ihre Flügel rudernd ein, um höhere Geschwindigkeiten zu erreichen. Dabei schlagen sie abwechselnd mit den beiden Flügeln und hinterlassen wie ein Heckraddampfer eine beachtliche Welle. Magellean-Dampfschiffenten kommen ausschließlich in den Küstengewässern vor Chille und südlich der Magellanstraße vor. Sie sind sehr gute Schwimmer und Taucher und ernähren sich von Muscheln und Krebsen. Die harte Schalen der Muscheln zerdrücken sie mit ihrem kräftigen Schnabel. Dampfschiffenten leben in festen Paaren, die ihr Brutrevier heftig verteidigen.
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Hyazinthara | Zoo Köln

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Hyazintharas sind die größten Papageien. Mit ihrem gebogenen, scharfkantigen Schnabel können sie die Schalen auch von harten Nüssen knacken. Hyazintharas sind auf die Nüsse der Acuri- Palme spezialisiert. Die schönen Papageienvögel sind in den 90-er Jahren massiv bejagt worden. Allein 1980 sind über 10.000 Vögel illegal entnommen worden. Mittlerweile gibt es Schutzmaßnahmen, oftmals kombiniert mit Ökotourismus. Heute ist der Kahlschlag von Nistbäumen zur Landgewinnung ein massives Problem.
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Rosalöffler | Zoo Köln

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Der Rosalöffler trägt seinen Namen aufgrund des löffelförmigen Schnabels, mit dem er im flachen Wasser nach kleinen Fischen und Krebstieren seiht. Er brütet, meist in Gesellschaft anderer Schreitvögel, in plattförmigen Nestern. Die Jungvögel werden zunächst mit hoch gewürgter Nahrung der Eltern versorgt.
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Maskenkiebitz | Zoo Köln

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Der Maskenkiebitz fällt durch auffällige gelbe Hautlappen an der Kopfseite auf, die wie eine Maske wirken. An den Flügelböden hat der Maskenkiebitz kleine Sporen, die er zur Verteidigung einsetzt. Wie alle Regenpfeiferartige stochert er im Boden nach Würmern, Muscheln oder Insekten Indem er über den Boden trippelt, scheucht er Insekten auf, die er dann verspeist. Maskenkiebitze sind monogam. Sie legen ihre Eier in unauffällige Bodennester, die teilweise mit Pflanzenmaterial ausgekleidet sind. Sie sind Kulturfolger, die auch in städtischen Grünanlagen zu finden sind.
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Apfelbaum | Zoo Köln

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Der Apfelbaum zählt zu den Rosengewächsen und gehört zu den weltweit am häufigsten angebauten Obstbäumen. Die Kultursorten können auf Zwergapfel und Holzapfel zurückgeführt werden und kommen ursprünglich aus Kleinasien. Bereits im Altertum wurden Apfelbäume kultiviert. Der Apfel ist als Frucht der Erkenntnis in der Bibel auch ein Symbol für Weiblichkeit und Versuchung. Als Paradiesbaum wird er in den unterschiedlichsten Kulturen erwähnt. Seit etwa hundert Jahren wird die Züchtung neuer Apfelsorten planmäßig betrieben. Weltweit gibt es derzeit über 100.000 Sorten
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Schwalbensittich | Zoo Köln

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Schwalbensittiche verdanken ihren Namen dem Schwalben ähnlichen Flug. Obwohl sie wie die Loris eine pinselförmige Zunge haben, mit der sie Blütennektar und Pollen aufnehmen, werden sie systematisch zu den Papageien gestellt. Schwalbensittiche leben hauptsächlich auf Bäumen und kommen nur zum Trinken und gelegentlich zum Fressen auf den Boden. Außer Nektar und Pollen nehmen sie auch Früchte, Insekten und Larven zu sich. Die Sittiche sind sehr aktiv, meist sind sie kletternd oder kopfüber an den Blüten hängend zu sehen. Oft sind sie in großen Schwärmen anzutreffen.
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Hawaiigans | Zoo Köln

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Die Hawaiigans ist eine der seltensten Gänse. Sie ist durch Bejagung und eingeschleppte Fressfeinde wie Hund und Katze bedroht. Sie lebt auf erkalteten Lavafeldern in 1500 bis 2500 Metern Höhe. Bei den Hawaiigänsen sehen die Männchen und Weibchen fast gleich aus, bis auf, dass die Weibchen etwas kleiner und leichter sind. Ihr Gefieder ist braun und wird zum Kopf hin dunkler. Während der fünfwöchigen Mauser können die Hawaiigänse nicht fliegen, was sie zu leichter Beute macht. Im Schnitt werden sie 25 bis 30 Jahre alt. Hawaiigänse sind die seltensten Enten der Welt.
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