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Seepferdchen | Zoo Köln

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Seepferdchen haben eine für Fische ungewöhnliche Körperform: sie schweben aufrecht im Wasser und bewegen sich mit der kleinen Rückenflosse nur langsam vorwärts. Die Schwanzflosse ist zu einem Greifschwanz umgewandelt, mit dem sich die Tiere an Pflanzen oder Korallen festhalten können. Der Kopf mündet in einem Röhrenmaul, mit dem sie kleine Krebstiere aufsaugen. Zwischen Seegras und Korallenästen sind die Seepferdchen gut getarnt, der knöcherne Hautpanzer ist ein weiterer Schutz vor Fressfeinden. Einzigartig ist ihr Brutverhalten, denn bei den Seepferdchen tragen die Männchen die Jungen aus. Die Weibchen spritzen die Eier in eine spezielle Bauchtasche des Männchens, wo sie befruchtet und von einem Gewebe umwachsen werden. Nach ca. zwei Wochen pumpt das Männchen die winzigen Seepferdchenjungen aus der Bauchtasche. In ihrem natürlichen Lebensraum gelten Seepferdchen als monogam, die Paare festigen ihre Bindung mit regelmäßigen Balztänzen. Dabei umkreisen sie sich auf- und abschwimmend und verhaken sich mit den Greifschwänzen
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Smaragdwaran | Zoo Köln

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Der Smaragdwaran ist von allen Waranarten am besten an das Baumleben angepasst. Er verbringt das ganze Leben, einschließlich Paarung und Eiablage, in der Wipfelregion. Er hat einen funktionalen Greifschwanz, der ihm in diesem Lebensraum behilflich ist. Die Fußsohlen verfügen über Haftpolster an. Sichtet der Waran ein Beutetier, so muss er nicht selten „Umwege“ in Kauf nehmen, um es auf benachbarten Ästen oder sogar anderen Bäumen zu erreichen. Dieses Verhalten wird als deutliches Anzeichen für eine für Reptilien überdurchschnittliche Intelligenz interpretiert. Beutetiere werden entweder mit dem Maul oder mit einem Vorderfuß erbeutet. Sogar die Wasseraufnahme erfolgt fernab des Bodens: in Baumhöhlen oder Blattachseln auf Bäumen aufsitzender (epiphytischer) Pflanzen sammelt sich ausreichend Regenwasser. Die Weibchen legen ihre Eier häufig in Termitennester, welche in Baumhöhlen angelegt wurden. Die Termiten verschließen die Öffnung wieder, wonach sich die Eier bei einer konstanten Temperatur von etwa 30° C entwickeln können, während außerhalb des Nestes Temperaturschwankungen zwischen 20 und 40° C zwischen Nacht und Tag keine Seltenheit sind
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Przewalski Pferd | Zoo Köln

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In freier Wildbahn war das Przewalskipferd ausgestorben (Die letzten Bestände gab es seinerzeit in der südlichen Mongolei, wo die Pferde von dem polnischen Offizier Nikolai Michailowitsch Przewalski entdeckt wurden. Doch Bejagung und die Konkurrenz durch Haustiere rotteten auch die letzten Exemplare aus. 1968 wurde zum letzten Mal ein Przewalskipferd in freier Wildbahn gesehen).
Der Kölner Zoo engagiert sich hier finanziell und gibt zudem Nachwuchstiere zur Auswilderung

Braunes Buschkänguru | Zoo Köln

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Braune Buschkängurus gibt es nur im westlichen Teil der Insel Neuguinea. Buschkängurus zeichnen sich durch eine breite, haarlose Nase und eine haarlose Schwanzspitze aus, die sie „umgekehrt“ auf den Boden aufsetzen. Mit ihren vergleichsweise längeren Vorderbeinen bewegen sich Buschkängurus lieber auf allen vieren fort, wobei der Schwanz als „fünfte Gliedmaße“ eingesetzt wird.
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Okapi | Zoo Köln

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Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde aus den unerforschten Urwäldern des Kongo von einem Tier berichtet, das einem Zebra ähneln und Hörner tragen sollte. Der Körper sei jedoch einfarbig und die Füße hätten, anders als bei den Zebras, zwei Hufe. Sir Harry Johnston, damals Gouverneur von Uganda, wollte dem Geheimnis des seltsamen Tieres auf die Spur kommen. Er bekam zwar nie ein lebendiges Tier zu sehen, aber anhand von Fellen und Schädeln konnte das Geheimnis des Okapis gelüftet werden: Es handelt sich um eine Giraffe.
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