Dein Suchergebnis zum Thema: Zoo

Blaukehlara | Zoo Köln

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Der Blaukehlara, auch Blaulatzara, kommt nur in einem kleinen Verbreitungsgebiet in Nordbolivien vor, der Bestand wird auf nicht viel mehr als 100 Tiere geschätzt. Wie viele andere Papageienarten ist er in den 80er Jahren stark bejagt worden, seit 1984 ist die Jagd jedoch streng verboten. Heute ist das größte Problem, dass die Tiere zu wenig geeignete Bäume für ihre Nisthöhlen finden. Schutzaktivitäten konzentrieren sich darauf, künstliche Nisthöhlen für die Papageien anzubieten. Mit der indigenen Bevölkerung, die teilweise noch traditionellen Federschmuck tragen, werden Alternativen für die Papageienfedern gesucht.
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Schwarzzügelibis | Zoo Köln

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Schwarzzügelibisse, auch Brillenibisse genannt, sind soziale Vögel, die oft in Gruppen bis zu 12 Tieren auf Nahrungssuche gehen. Dabei stochern sie mit ihrem langen, gebogenen Schnabel im Boden nach Kleingetier. Zur Brut ziehen sie im späten August in Gruppen bis zu 100 Vögeln nach Nordargentinien und an die peruanische Küste. Dort brüten sie in großen Kolonien mit bis zu 50 Brutpaaren. Die riesigen Nester werden aus trockenen Ästen und Zweigen gebaut, die mit Gras und Binsen ausgekleidet werden. Schwarzzügelibisse sind in ihrem Verbreitungsgebiet häufige Vögel, im Brutgebiet ist ihr Bestand jedoch abnehmend.
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Schwarzhalsschwan | Zoo Köln

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Schwarzhalsschwäne leben in der Flachwasserzone von Seen und Lagunen. Während der Brutzeit legen sie ihre Nester gut getarnt in der Sumpfvegetation an. Die Nestmulde befindet sich 30-50 cm über dem Wasserspiegel. Die Eier werden vom Weibchen bebrütet, während das Männchen die Wächterfunktion einnimmt.
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Uhu | Zoo Köln

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Der Uhu wurde früher zur so genannten „Hüttenjagd“ genutzt. Dazu wurde er auf einem Baumstumpf vor dem Versteck des Jägers angepflockt. Andere Vögel wie Krähen oder Greife reagieren auf das optische Erscheinungsbild der großen Eule, indem sie vor dem Versteck „hassen“ und so dem Jäger in die Falle gehen. Auch als Jagd-Konkurrent – Uhus können auch kleine Rehkitze schlagen – wurde der Uhu lange Zeit bejagt, so dass der Bestand Mitte des 20. Jahrhunderts fast zusammengebrochen war. Strenge Schutzmaßnahmen und die Auswilderung von gezüchteten Tieren haben dazu geführt, dass heute wieder ca. 800 Paare in Deutschland brüten. Heute sind ungesicherte Strommasten und Fahrzeuge die Hauptbedrohung für den Uhu. Aber auch Freizeitsportler machen ihm das Leben schwer. Felslandschaften, die bei Klettersportlern beliebt sind, bilden auch das natürliche Brutbiotop des Uhus. Durch zeitweilige Sperrungen der Felsen und Umleitungen von Wanderwegen lassen sich hier Störungen vermeiden
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Glanzklaffschnabel | Zoo Köln

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Die Klaffschnäbel gehören zu den Störchen. Während in Afrika und Madagaskar der Glanzklaffschnabel verbreitet ist, kommt in Südostasien der Silberklaffschnabel vor. Der Namengebende Schnabel mit dem Spalt in der Schnabelmitte stellt eine Anpassung an die Nahrung dar. Bei der Nahrungssuche watet er durch flaches Wasser und suchthauptsächlich nach Süßwasserschnecken, die er mit Hilfe der an diese Nahrung angepassten Schnabelform leicht knacken kann. Glanzklaffschnäbel sind gesellige Vögel, die in größeren Gruppen anzutreffen sind.
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