Kölner Zoo – Monatsübersicht https://koelnerzoo.de/index.php/component/content/article?id=341&ml=1
April, 11 Uhr: Sonntags-Matinée: Der Kölner Zoo im Wandel der Zeit. 5€ zzgl.
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Krokodilmolche leben an Land, die Entwicklung der Jungtiere erfolgt im Wasser. Nach dem Schlupf aus dem Ei dauert die Metamorphose 2-3 Monate im Wasser statt.
Zieglers Krokodilmolch wurde nach dem Aquariumskurator im Kölner Zoo, Prof. Dr.
Die Klaffschnäbel gehören zu den Störchen. Während in Afrika und Madagaskar der Glanzklaffschnabel verbreitet ist, kommt in Südostasien der Silberklaffschnabel vor. Der Namengebende Schnabel mit dem Spalt in der Schnabelmitte stellt eine Anpassung an die Nahrung dar. Bei der Nahrungssuche watet er durch flaches Wasser und suchthauptsächlich nach Süßwasserschnecken, die er mit Hilfe der an diese Nahrung angepassten Schnabelform leicht knacken kann. Glanzklaffschnäbel sind gesellige Vögel, die in größeren Gruppen anzutreffen sind.
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Die Füße der Felsenmeerschweinchen sind mit Haftsohlen und Greifnägeln ausgestattet, so dass sie hervorragend auf Felshügel klettern können. Dort suchen sie in Spalten Schutz vor Beutegreifern. Sie ernähren sich im Gegensatz zu anderen Meerschweinchenarten nicht von Gras, sondern von Laub. Ein Männchen lebt in der Regel mit mehreren Weibchen in einem festen Gebiet. Die Weibchen können zweimal im Jahr bis zu zwei Junge bekommen. Diese sind voll entwickelt und beginnen schon wenige Stunden nach der Geburt zu klettern.
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Ursprünglich stammen Bananen aus Südostasien und wurden bereits 600 vor Christi in buddhistischen und indischen Schriften erwähnt. Über Madagaskar gelangte sie nach Afrika und dann auf die Kanarischen Inseln, wo sie bereits früh auf Plantagen angebaut wurden. 1502 wurden in Amerika erste Plantagen angelegt. Zur Feier der Unabhängigkeit wurden 1876 den Bürgern von Philadelphia die ersten Bananen präsentiert.
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Bartaffen nennt man auch Wanderus und gehören genauso wie die Rhesusaffen zu den Makaken. Sie leben in den Bäumen und finden in den Baumkronen ihre Nahrung zum Beispiel die Culleniafrucht. Bartaffen sind sehr geschickt auch beim Öffnen von Futter wie die stachelige Schale der Frucht. Sie benutzen auch Werkzeuge wie die Menschen- und Kapuzineraffen. Sie leben in den letzten Primärwäldern der Western Ghats, im Gebirge Südindiens. Es gibt noch ungefähr 3.500 Tiere. Auch die Erhaltung in Zoos ist schwierig.
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Dampfschiffenten setzen beim Schwimmen ihre Flügel rudernd ein, um höhere Geschwindigkeiten zu erreichen. Dabei schlagen sie abwechselnd mit den beiden Flügeln und hinterlassen wie ein Heckraddampfer eine beachtliche Welle. Magellean-Dampfschiffenten kommen ausschließlich in den Küstengewässern vor Chille und südlich der Magellanstraße vor. Sie sind sehr gute Schwimmer und Taucher und ernähren sich von Muscheln und Krebsen. Die harte Schalen der Muscheln zerdrücken sie mit ihrem kräftigen Schnabel. Dampfschiffenten leben in festen Paaren, die ihr Brutrevier heftig verteidigen.
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Hyazintharas sind die größten Papageien. Mit ihrem gebogenen, scharfkantigen Schnabel können sie die Schalen auch von harten Nüssen knacken. Hyazintharas sind auf die Nüsse der Acuri- Palme spezialisiert. Die schönen Papageienvögel sind in den 90-er Jahren massiv bejagt worden. Allein 1980 sind über 10.000 Vögel illegal entnommen worden. Mittlerweile gibt es Schutzmaßnahmen, oftmals kombiniert mit Ökotourismus. Heute ist der Kahlschlag von Nistbäumen zur Landgewinnung ein massives Problem.
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Der Rosalöffler trägt seinen Namen aufgrund des löffelförmigen Schnabels, mit dem er im flachen Wasser nach kleinen Fischen und Krebstieren seiht. Er brütet, meist in Gesellschaft anderer Schreitvögel, in plattförmigen Nestern. Die Jungvögel werden zunächst mit hoch gewürgter Nahrung der Eltern versorgt.
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Der Maskenkiebitz fällt durch auffällige gelbe Hautlappen an der Kopfseite auf, die wie eine Maske wirken. An den Flügelböden hat der Maskenkiebitz kleine Sporen, die er zur Verteidigung einsetzt. Wie alle Regenpfeiferartige stochert er im Boden nach Würmern, Muscheln oder Insekten Indem er über den Boden trippelt, scheucht er Insekten auf, die er dann verspeist. Maskenkiebitze sind monogam. Sie legen ihre Eier in unauffällige Bodennester, die teilweise mit Pflanzenmaterial ausgekleidet sind. Sie sind Kulturfolger, die auch in städtischen Grünanlagen zu finden sind.
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