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Feinsittich | Zoo Köln

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Das Verbreitungsgebiet der Feinsittiche erstreckt sich über den Südosten Australiens und Tasmanien. Während der Fortpflanzungszeit leben sie paarweise oder in kleinen Schwärmen mit bis zu zwanzig Tieren. Außerhalb der Brutzeit leben sie in größeren Schwärmen zusammen. Feinsittiche sind Höhlenbrüter, die bevorzugt Baumhöhlen in hohen Eukalyptusbäumen nutzen.
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Robinie | Zoo Köln

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Robinien werden aufgrund Ihrer Blüten auch Silberregen genannt – auch die Bezeichnung Scheinakazie ist verbreitet. Die Blüten duften bergamotteartig. In einer Saison kann eine Robinie bis zu 1,4 Kg Honig erbringen, der in Deutschland als „Akazienhonig“ verkauft wird. In Ostdeutschland gelten sie als invasive Art.
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Rosenohrente | Zoo Köln

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Rosenohrenten haben einen spatelförmigen Schnabel, mit dem sie das Wasser durchseihen. Das Wasser wird an der Spitze eingesogen und seitlich durch Lamellen ausgepresst. Dabei bleibt tierisches und pflanzliches Plankton hängen und wird gefressen. Namensgebend ist der kleine rosa Fleck hinter dem Auge. Erst Ende der 70er Jahre kamen 40 Küken aus Australien nach Europa und bildeten damals die Zuchtbasis für Europa und Nordamerika.
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Büffelkopfente | Zoo Köln

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Der Kopf der Büffelkopfente erinnert aufgrund der verlängerten Kopf- und Halsfedern an den eines Büffels. Während des Sommers bewohnen Büffelkopfenten klare Binnenseen, die von Hochwaldumgeben sind. Das Weibchen legt die Eier in Baumhöhlen von vier bis acht Metern Höhe, oftmals werden Höhlen von Spechten genutzt. Wie Untersuchungen mit beringten Büffelkopfenten gezeigt haben, nutzen die Weibchen jedes Jahr die gleiche Nisthöhle.
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Amberbaum | Zoo Köln

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Seit 1688 wird der auch Seesternbaum genannte amerikanische Amberbaum auch in Europa angepflanzt. Wenn man die Blätter zerreibt duften sie süßlich. Er hat eine leuchtend rote Herbstfärbung und ist ein typischer Baum des „Indian Summer“. Die in Amerika übliche Bezeichnung „American Sweetgum“ kommt von seinem Harz, das früher zur Kaugumminutzung genutzt wurde, Es wird auch zur Parfümierung genutzt. Die Zweige werden auch als Wünschelruten eingesetzt.
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Ornamentvogelspinne | Zoo Köln

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Sie hat nur ein geringes Verbreitungsgebiet in den Trockenwäldern im Südosten Indiens. Je nach Lichtquelle erscheint sie in einem metallischen Blau – dies ist direkt nach der Häutung am deutlichsten. Hierbei handelt es sich nicht um eine Pigmentfärbung sondern um eine lichtbrechende Nanostruktur der Außenhaut. Aufgrund dieser Färbung werden die Tiere illegal gefangen und sind daher akut vom Aussterben bedroht. 
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Schellente | Zoo Köln

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Schellenten gehören zu den wenigen Höhlenbrütern in der Gattung Entenvögel. Oft übernehmen Sie Schwarzspechthöhlen. Bereits zwei Tage nach dem Schlupf verlassen die Küken die Bruthöhle indem sie sich aus bis zu 10 Metern Höhe fallen lassen. Im Wasser können erwachsene Schellenten bis zu 8 Meter tief tauchen umn z.B. Krebse oder Muscheln zu fressen.
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