Dein Suchergebnis zum Thema: Zoo

Hawaiigans | Zoo Köln

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Die Hawaiigans ist eine der seltensten Gänse. Sie ist durch Bejagung und eingeschleppte Fressfeinde wie Hund und Katze bedroht. Sie lebt auf erkalteten Lavafeldern in 1500 bis 2500 Metern Höhe. Bei den Hawaiigänsen sehen die Männchen und Weibchen fast gleich aus, bis auf, dass die Weibchen etwas kleiner und leichter sind. Ihr Gefieder ist braun und wird zum Kopf hin dunkler. Während der fünfwöchigen Mauser können die Hawaiigänse nicht fliegen, was sie zu leichter Beute macht. Im Schnitt werden sie 25 bis 30 Jahre alt. Hawaiigänse sind die seltensten Enten der Welt.
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Mittelsäger | Zoo Köln

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Im Gegensatz zu den anderen Sägerarten brütet der Mittel-säger auf Bodennestern und ist somit nicht auf Waldgebiete beschränkt. Er bevorzugt offene Tundra- und Steppengebiete in der Nähe fischreicher Binnenseen. Die vom Weibchen errichteten Nester befinden sich meist in guter Deckung im Gebüsch Die Küken verlassen 12 – 24Stunden nach dem Schlupf das Nest und werden vom Weibchen geführt. Manchmal führen die Weibchen auch Küken anderer Weibchen. Das Nordseewatt gehört für die Mittelsäger zu den wichtigen Winterquartieren. Hier versammeln sich im Januar bis zu 10.000 Individuen.
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Blaukehlara | Zoo Köln

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Der Blaukehlara, auch Blaulatzara, kommt nur in einem kleinen Verbreitungsgebiet in Nordbolivien vor, der Bestand wird auf nicht viel mehr als 100 Tiere geschätzt. Wie viele andere Papageienarten ist er in den 80er Jahren stark bejagt worden, seit 1984 ist die Jagd jedoch streng verboten. Heute ist das größte Problem, dass die Tiere zu wenig geeignete Bäume für ihre Nisthöhlen finden. Schutzaktivitäten konzentrieren sich darauf, künstliche Nisthöhlen für die Papageien anzubieten. Mit der indigenen Bevölkerung, die teilweise noch traditionellen Federschmuck tragen, werden Alternativen für die Papageienfedern gesucht.
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Schwarzzügelibis | Zoo Köln

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Schwarzzügelibisse, auch Brillenibisse genannt, sind soziale Vögel, die oft in Gruppen bis zu 12 Tieren auf Nahrungssuche gehen. Dabei stochern sie mit ihrem langen, gebogenen Schnabel im Boden nach Kleingetier. Zur Brut ziehen sie im späten August in Gruppen bis zu 100 Vögeln nach Nordargentinien und an die peruanische Küste. Dort brüten sie in großen Kolonien mit bis zu 50 Brutpaaren. Die riesigen Nester werden aus trockenen Ästen und Zweigen gebaut, die mit Gras und Binsen ausgekleidet werden. Schwarzzügelibisse sind in ihrem Verbreitungsgebiet häufige Vögel, im Brutgebiet ist ihr Bestand jedoch abnehmend.
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Schwarzhalsschwan | Zoo Köln

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Schwarzhalsschwäne leben in der Flachwasserzone von Seen und Lagunen. Während der Brutzeit legen sie ihre Nester gut getarnt in der Sumpfvegetation an. Die Nestmulde befindet sich 30-50 cm über dem Wasserspiegel. Die Eier werden vom Weibchen bebrütet, während das Männchen die Wächterfunktion einnimmt.
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Uhu | Zoo Köln

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Der Uhu wurde früher zur so genannten „Hüttenjagd“ genutzt. Dazu wurde er auf einem Baumstumpf vor dem Versteck des Jägers angepflockt. Andere Vögel wie Krähen oder Greife reagieren auf das optische Erscheinungsbild der großen Eule, indem sie vor dem Versteck „hassen“ und so dem Jäger in die Falle gehen. Auch als Jagd-Konkurrent – Uhus können auch kleine Rehkitze schlagen – wurde der Uhu lange Zeit bejagt, so dass der Bestand Mitte des 20. Jahrhunderts fast zusammengebrochen war. Strenge Schutzmaßnahmen und die Auswilderung von gezüchteten Tieren haben dazu geführt, dass heute wieder ca. 800 Paare in Deutschland brüten. Heute sind ungesicherte Strommasten und Fahrzeuge die Hauptbedrohung für den Uhu. Aber auch Freizeitsportler machen ihm das Leben schwer. Felslandschaften, die bei Klettersportlern beliebt sind, bilden auch das natürliche Brutbiotop des Uhus. Durch zeitweilige Sperrungen der Felsen und Umleitungen von Wanderwegen lassen sich hier Störungen vermeiden
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Büffelkopfente | Zoo Köln

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Der Kopf der Büffelkopfente erinnert aufgrund der verlängerten Kopf- und Halsfedern an den eines Büffels. Während des Sommers bewohnen Büffelkopfenten klare Binnenseen, die von Hochwaldumgeben sind. Das Weibchen legt die Eier in Baumhöhlen von vier bis acht Metern Höhe, oftmals werden Höhlen von Spechten genutzt. Wie Untersuchungen mit beringten Büffelkopfenten gezeigt haben, nutzen die Weibchen jedes Jahr die gleiche Nisthöhle.
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Rosenohrente | Zoo Köln

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Rosenohrenten haben einen spatelförmigen Schnabel, mit dem sie das Wasser durchseihen. Das Wasser wird an der Spitze eingesogen und seitlich durch Lamellen ausgepresst. Dabei bleibt tierisches und pflanzliches Plankton hängen und wird gefressen. Namensgebend ist der kleine rosa Fleck hinter dem Auge. Erst Ende der 70er Jahre kamen 40 Küken aus Australien nach Europa und bildeten damals die Zuchtbasis für Europa und Nordamerika.
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Amberbaum | Zoo Köln

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Seit 1688 wird der auch Seesternbaum genannte amerikanische Amberbaum auch in Europa angepflanzt. Wenn man die Blätter zerreibt duften sie süßlich. Er hat eine leuchtend rote Herbstfärbung und ist ein typischer Baum des „Indian Summer“. Die in Amerika übliche Bezeichnung „American Sweetgum“ kommt von seinem Harz, das früher zur Kaugumminutzung genutzt wurde, Es wird auch zur Parfümierung genutzt. Die Zweige werden auch als Wünschelruten eingesetzt.
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Ornamentvogelspinne | Zoo Köln

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Sie hat nur ein geringes Verbreitungsgebiet in den Trockenwäldern im Südosten Indiens. Je nach Lichtquelle erscheint sie in einem metallischen Blau – dies ist direkt nach der Häutung am deutlichsten. Hierbei handelt es sich nicht um eine Pigmentfärbung sondern um eine lichtbrechende Nanostruktur der Außenhaut. Aufgrund dieser Färbung werden die Tiere illegal gefangen und sind daher akut vom Aussterben bedroht. 
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