Dein Suchergebnis zum Thema: Zoo

Rosalöffler | Zoo Köln

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Der Rosalöffler trägt seinen Namen aufgrund des löffelförmigen Schnabels, mit dem er im flachen Wasser nach kleinen Fischen und Krebstieren seiht. Er brütet, meist in Gesellschaft anderer Schreitvögel, in plattförmigen Nestern. Die Jungvögel werden zunächst mit hoch gewürgter Nahrung der Eltern versorgt.
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Maskenkiebitz | Zoo Köln

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Der Maskenkiebitz fällt durch auffällige gelbe Hautlappen an der Kopfseite auf, die wie eine Maske wirken. An den Flügelböden hat der Maskenkiebitz kleine Sporen, die er zur Verteidigung einsetzt. Wie alle Regenpfeiferartige stochert er im Boden nach Würmern, Muscheln oder Insekten Indem er über den Boden trippelt, scheucht er Insekten auf, die er dann verspeist. Maskenkiebitze sind monogam. Sie legen ihre Eier in unauffällige Bodennester, die teilweise mit Pflanzenmaterial ausgekleidet sind. Sie sind Kulturfolger, die auch in städtischen Grünanlagen zu finden sind.
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Apfelbaum | Zoo Köln

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Der Apfelbaum zählt zu den Rosengewächsen und gehört zu den weltweit am häufigsten angebauten Obstbäumen. Die Kultursorten können auf Zwergapfel und Holzapfel zurückgeführt werden und kommen ursprünglich aus Kleinasien. Bereits im Altertum wurden Apfelbäume kultiviert. Der Apfel ist als Frucht der Erkenntnis in der Bibel auch ein Symbol für Weiblichkeit und Versuchung. Als Paradiesbaum wird er in den unterschiedlichsten Kulturen erwähnt. Seit etwa hundert Jahren wird die Züchtung neuer Apfelsorten planmäßig betrieben. Weltweit gibt es derzeit über 100.000 Sorten
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Damba | Zoo Köln

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Paretroplus ist eine nur auf Madagaskar vorkommende Buntbarschgattung. Der Paretroplus damii ist endemisch für den Nordwesten Madagaskars und gut an seinem dreieckigen schwarzen Fleck oberhalb der Brustflosse zu unterscheiden. Aufgrund von starker Abfischung und Lebensraumzerstörung durch Waldzerstörung ist diese Art gefährdet.
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Beilbauchfisch | Zoo Köln

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Charakteristisch ist seine besondere Körperform: Mit seinem flachen Rücken und dem stark nach unten gewölbten Bauch hält er sich dicht unter der Wasseroberfläche auf und ernährt sich dort von ins Wasser gefallenen Insekten. In ihrem ausgesprochen großen Brustraum beherbergen sie starke Brustmuskeln, mit deren Hilfe sie aus dem Wasser springen können.
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