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Feinsittich | Zoo Köln

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Das Verbreitungsgebiet der Feinsittiche erstreckt sich über den Südosten Australiens und Tasmanien. Während der Fortpflanzungszeit leben sie paarweise oder in kleinen Schwärmen mit bis zu zwanzig Tieren. Außerhalb der Brutzeit leben sie in größeren Schwärmen zusammen. Feinsittiche sind Höhlenbrüter, die bevorzugt Baumhöhlen in hohen Eukalyptusbäumen nutzen.
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Robinie | Zoo Köln

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Robinien werden aufgrund Ihrer Blüten auch Silberregen genannt – auch die Bezeichnung Scheinakazie ist verbreitet. Die Blüten duften bergamotteartig. In einer Saison kann eine Robinie bis zu 1,4 Kg Honig erbringen, der in Deutschland als „Akazienhonig“ verkauft wird. In Ostdeutschland gelten sie als invasive Art.
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Oliventaube | Zoo Köln

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Oliventauben kommen nur in kleinen Populationen in Afrika vor. Sie benötigen geschlossene immergrüne Wälder in Höhen über 1000 Meter, in deren Baumkronen sie leben. Zum Fressen kommen sie auf den Boden, sie bevorzugen Steinfrüchte, wie z.B. Oliven und gehen hierfür auch in Plantagen. Früher wurden sie stark bejagt, heute sind sie in Südafrika geschützt.
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Platane | Zoo Köln

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Von altgriechisch πλάτανος plátanos. Die Ahornblättrige Platane entstand um 1650. Nach Deutschland kamen die ersten Exemplare im Jahre 1743. Charakteristisch für alle Platanenarten ist ihre Rinde. Diese löst sich in Platten ab und fällt durch die verschiedenen Färbungen der Schichten auf. Die feinen Haare auf der Blattunterseite junger Blätter können bei empfindlichen Menschen den sogenannten „Platanenhusten“ auslösen.
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Geweihbaum | Zoo Köln

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Er kommt ursprünglich aus Kentucky und wurde bereits durch die indigenen gezielt angebaut. In Amerika heißt er Kentucky Coffetree, da man aus seinen gerösteten Samen Kaffee braute. Sein deutscher Name kommt daher, dass er nur dicke, knorrige Äste bildet, die geweih-ähnlich aussehen. Seine Früchte erinnern ein wenig an Elefantenköpfe. In Deutschland ist er nur in einzelnen Parks vertreten.
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Coloradotanne | Zoo Köln

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Sie kommt aus dem warmen Südwesten der USA in Höhen von bis zu 3.000 Metern. Sie können bis zu fünfzig Meter hoch und bis 350 Jahre alt werden. Große Exemplare werden manchmal von Bären als Winterquartier genutzt. Erst mit 30 – 40 Jahren blühen sie das erste Mal. Die rötlichen männlichen Blüten befinden sich in der unteren Kronenhälfte, die weiblichen gelbgrünen Blüten wachsen im oberen Drittel der Krone.
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Schwalbensittich | Zoo Köln

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Schwalbensittiche verdanken ihren Namen dem Schwalben ähnlichen Flug. Obwohl sie wie die Loris eine pinselförmige Zunge haben, mit der sie Blütennektar und Pollen aufnehmen, werden sie systematisch zu den Papageien gestellt. Schwalbensittiche leben hauptsächlich auf Bäumen und kommen nur zum Trinken und gelegentlich zum Fressen auf den Boden. Außer Nektar und Pollen nehmen sie auch Früchte, Insekten und Larven zu sich. Die Sittiche sind sehr aktiv, meist sind sie kletternd oder kopfüber an den Blüten hängend zu sehen. Oft sind sie in großen Schwärmen anzutreffen.
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