Dein Suchergebnis zum Thema: Zoo

Magnolie | Zoo Köln

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Magnolien zählen zu den ältesten Blütenpflanzen der Erde. Sie haben sich bereits vor 100 Millionen Jahren entwickelt. Die Blüten werden von Käfern bestäubt, die evolutionär älter sind als Bienen und andere Hautflügler. Bei der Gartenmagnolie hängen die Samen an einem dünnen Arillusfaden aus der Frucht heraus. Diese werden bevorzugt von Vögeln gefressen und so verbreitet.
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Anemonen | Zoo Köln

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Anemonen und Anemonenfische sind das Paradebeispiel für Symbiosen (Lebensgemeinschaften) im Tierreich. Anemonen gehören zu den Korallen und besitzen ähnlich wie die nah verwandten Quallen Tentakel, auf denen Nesselzellen sitzen. Beutetiere werden durch die Nesselzellen „gestochen“, gelähmt und schließlich der einzigen Körperöffnung der Anemone zugeführt. Logisch, dass sich kein Tier freiwillig in die Reichweite der wehrhaften Tentakel begibt. Mit einer Ausnahme: den Anemonenfischen.
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Oliventaube | Zoo Köln

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Oliventauben kommen nur in kleinen Populationen in Afrika vor. Sie benötigen geschlossene immergrüne Wälder in Höhen über 1000 Meter, in deren Baumkronen sie leben. Zum Fressen kommen sie auf den Boden, sie bevorzugen Steinfrüchte, wie z.B. Oliven und gehen hierfür auch in Plantagen. Früher wurden sie stark bejagt, heute sind sie in Südafrika geschützt.
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Platane | Zoo Köln

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Von altgriechisch πλάτανος plátanos. Die Ahornblättrige Platane entstand um 1650. Nach Deutschland kamen die ersten Exemplare im Jahre 1743. Charakteristisch für alle Platanenarten ist ihre Rinde. Diese löst sich in Platten ab und fällt durch die verschiedenen Färbungen der Schichten auf. Die feinen Haare auf der Blattunterseite junger Blätter können bei empfindlichen Menschen den sogenannten „Platanenhusten“ auslösen.
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Geweihbaum | Zoo Köln

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Er kommt ursprünglich aus Kentucky und wurde bereits durch die indigenen gezielt angebaut. In Amerika heißt er Kentucky Coffetree, da man aus seinen gerösteten Samen Kaffee braute. Sein deutscher Name kommt daher, dass er nur dicke, knorrige Äste bildet, die geweih-ähnlich aussehen. Seine Früchte erinnern ein wenig an Elefantenköpfe. In Deutschland ist er nur in einzelnen Parks vertreten.
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Coloradotanne | Zoo Köln

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Sie kommt aus dem warmen Südwesten der USA in Höhen von bis zu 3.000 Metern. Sie können bis zu fünfzig Meter hoch und bis 350 Jahre alt werden. Große Exemplare werden manchmal von Bären als Winterquartier genutzt. Erst mit 30 – 40 Jahren blühen sie das erste Mal. Die rötlichen männlichen Blüten befinden sich in der unteren Kronenhälfte, die weiblichen gelbgrünen Blüten wachsen im oberen Drittel der Krone.
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Rosenohrente | Zoo Köln

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Rosenohrenten haben einen spatelförmigen Schnabel, mit dem sie das Wasser durchseihen. Das Wasser wird an der Spitze eingesogen und seitlich durch Lamellen ausgepresst. Dabei bleibt tierisches und pflanzliches Plankton hängen und wird gefressen. Namensgebend ist der kleine rosa Fleck hinter dem Auge. Erst Ende der 70er Jahre kamen 40 Küken aus Australien nach Europa und bildeten damals die Zuchtbasis für Europa und Nordamerika.
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