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Klunkerkranich | Zoo Köln

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Seinen Namen hat der Klunkerkranich von den zwei weiß befiederten Lappen, die an beiden Seiten der Kehle herunterhängen. Mehr als andere Kranicharten ist er von Feuchtgebieten abhängig. Da diese aber immer mehr zur landwirtschaftlichen Nutzung trockengelegt werden, gehört der Klunkerkranich heute zu den meist bedrohten afrikanischen Kranichen.
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Kronenkiebitz | Zoo Köln

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Namensgebend für den Kronenkiebitz ist der schwarze Oberkopf, der von einem weißen und einem schwarzen Band umgeben ist. Die Geschlechter unterscheiden sich lediglich darin, dass das Weibchen kleiner ist als das Männchen. Kronenkiebitze leben paarweise, schließen sich aber außerhalb der Brutzeit zu lockeren Gruppen bis zu 150 Vögeln zusammen. Die Nester werden am Boden errichtet, oft in der Nähe von Bäumen und meist mehrere Jahre hintereinander benutzt. Die meisten Kronenkiebitze ziehen zur Regenzeit weiter in trockenere Gebiete. Sie weichen dem Regen aus, da dann das Gras zu lang wird Kronenkiebitze halten sich gerne in der Nähe von Rindern auf und schnappen die Insekten, die vom Vieh aufgescheucht werden oder suchen im Dung der Tiere.
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