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Kahnschnabel | Zoo Köln

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Kahnschnäbel haben einen für Reiher ungewöhnlich breiten und kurzen Schnabel. Diesen nutzen sie, um die Nahrung auf zu schöpfen. Als nachtaktive Jäger haben sie große Augen. Die Männchen der einzelgängerischen Kahnschnäbel werden deutlich größer als die Weibchen. Während der Brutzeit leben die Vögel in Kolonien. Dann trägt das Männchen seine schwarze Federhaube zur Schau. Von beiden Geschlechtern ist während dieser Zeit oftmals ein Schnabelklappern zu hören. Kahnschnäbel bauen Reisignester in wassernahen Bäumen.
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Gänsesäger | Zoo Köln

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Die Säger zeichnen sich durch einen langen, schmalen und gezähnten Schnabel aus, mit dem sie hervorragend Fische ergreifen und festhalten können. In seichtem Wasser schwimmen Gänsesäger mit dem Kopf unter Wasser und suchen dabei nach Beute. Lieber jagen sie jedoch in Wassertiefen von zwei bis fünf Metern. Im Winterquartier jagen Gänsesäger gemeinsam, indem sie wie Kormoran und Graureiher wird der Gänsesäger vielerorts als Fischereischädling gesehen. Doch bevorzugt er eigentlich Weißfische und ist in naturnahen Gewässern ein wichtiger Regulator des Fischbestandes.
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Elsterwürger | Zoo Köln

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Die Würger sind kleine bis mittelgroße Vögel. Die meisten Artensind 16 bis 25 Zentimeter lang, nur die Arten der Gattung Corvinella erreichen mit ihren extrem verlängerten Schwanzfedern bis zu 50 cm Länge. Die Würger besitzen oft ein auffällig kontrastreich gefärbtes Gefieder, wobei die Farben schwarz, weiß, grau und rotbraun überwiegen. Ihrer räuberischen Lebensweise ist der leicht hakig gebogene Schnabel angepasst. Bei der Brut und Versorgung der Jungtiere werden die Eltern oft von den letztjährigen Jungtieren unterstützt. Man spricht hierbei von sogenannten „Helfern“.
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Walnuss | Zoo Köln

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Die Heimat der Echten Walnuss ist Vorderasien. Sie wurde bereits von den Römern in Mitteleuropa eingeführt. Der Baum des Jahres 2008 ist ein sogenannter Lichtbaum und passt daher in der Regel nicht in konventionelle Forstkonzepte. Die Zahl der Walnussbäume ist daher in Deutschland in den letzten Jahren stark gesunken.
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Schlafbaum | Zoo Köln

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Schlafbäume sind eng mit den Akazien und Mimosen verwandt. Nachts und bei Trockenheit werden die gefiederten Blätter zusammen geklappt – daher auch der Name Schlafbaum. In Japan werden die Dünen mit Schlafbäumen befestigt. Seine aromatischen Blätter werden auch zur Teezubereitung verwendet. Er kann kurzzeitig Temperaturen bis -30 Grad tolerieren. 
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Damba | Zoo Köln

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Paretroplus ist eine nur auf Madagaskar vorkommende Buntbarschgattung. Der Paretroplus damii ist endemisch für den Nordwesten Madagaskars und gut an seinem dreieckigen schwarzen Fleck oberhalb der Brustflosse zu unterscheiden. Aufgrund von starker Abfischung und Lebensraumzerstörung durch Waldzerstörung ist diese Art gefährdet.
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Beilbauchfisch | Zoo Köln

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Charakteristisch ist seine besondere Körperform: Mit seinem flachen Rücken und dem stark nach unten gewölbten Bauch hält er sich dicht unter der Wasseroberfläche auf und ernährt sich dort von ins Wasser gefallenen Insekten. In ihrem ausgesprochen großen Brustraum beherbergen sie starke Brustmuskeln, mit deren Hilfe sie aus dem Wasser springen können.
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