Dein Suchergebnis zum Thema: Zoo

Nase | Zoo Köln

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Dieser Rheinfisch kommt in schnell fließenden Abschnitten vor. Der früher sehr häufig vorkommende Fisch war durch die Verschlechterung der Wasserqualität im Rhein kaum noch präsent. Heute kommt sie wieder dort vor, wo sie schottrige Flussbette zum Ablaichen findet.
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Graupapagei | Zoo Köln

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Graupapageien sind typische Baumbewohner, die sich mit ihrem Kletterfuß und dem zum Klettern geeigneten Schnabel hervorragend in den Baumwipfeln bewegen können. Während sie sich tagsüber paarweise oder in kleinen Trupps bewegen, schließen sie sich in der Dämmerung zu größeren Gruppen zusammen. Graupapageien sind sehr „sprachbegabt“ und intelligent und daher auch beliebte Haustiere. Da es sich aber um soziale Tiere handelt, sollten sie nicht einzeln gehalten werden. Außerdem sollte man nur gezüchtete Tiere und keine Wildfänge erwerben.
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Bambuslemur | Zoo Köln

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Bambuslemuren fressen zu 98% nur Bambus und von den 21 Bambusarten die es in ihrem Lebensraum gibt fressen sie nur 3. Dank ihrem starken Gebiss kommen sie gut an das Bambusmark heran. Es gibt sechs verschiedene Arten von Bambuslemuren. Bambuslemuren sind extrem vom Aussterben bedroht. Sie gehören zu den 25 weltweit am stärksten vom Aussterben bedrohten Primatenarten. Ihre Verbreitung beschränkt sich auf ein kleines Gebiet im Ranomafana und im Andringitra Nationalpark im Osten Madagaskars. Dort leben nur noch wenige hundert Tiere.
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Scharlachsichler | Zoo Köln

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In ihrer natürlichen Umgebung ernähren sich die Scharlachsichler von Krabben, Weichtieren, Würmern und Insekten. Mit ihrem gebogenen Schnabel stochern sie im Schlick nach diesen Wirbellosen. Ihre Ernährung ist eine wichtige Voraussetzung für die Ausbildung des leuchtend roten Gefieders. In Zoos wird bei der Gefiederfärbung nachgeholfen. Farbstoffe, die der Nahrung zugesetzt werden oder einfach Paprika erzielen dieselbe Wirkung. Jungvögel entwickeln zunächst ein grau-schwarzes Gefieder, das sich nach und nach umfärbt. Erst mit drei Jahren sind die Vögel voll ausgefärbt
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Schwarzschwan | Zoo Köln

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Man nennt ihn auch Trauerschwan. Er hat mit 31 Halswirbeln den längsten Hals aller Schwäne. So kann er auch in tieferen Gewässern gründeln. Er ist ein Koloniebrüter, der seinen großen Nesthügel meist in seichten Gewässern errichtet. In Europa findet man kleine Populationen verwilderter Tiere, die aber den australischen Brutrhythmus beibehalten haben und bei uns im Winter brüten. Schwarzschwäne sind relativ ortstreu und bleiben in der Regel ein Leben lang in der Region in der sie auch aufgewachsen sind. 
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Barbe | Zoo Köln

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Die Barbe kommt in der Kölner region im Rhein vor. Sie liegt tagsüber in Gruppen auf kiesigem Grund in sauerstoffreichen und schnell fließenden Gewässern. In der Dämmerung geht sie mit ihren Barteln auf Nahrungssuche. Zur Laichzeit steigt sie in steinige Flussbereiche mit schnell fließendem Wasser auf. Der giftige Laich führt beim Verzehr zu Erbrechen und ist so wirksam gegen Fressfeinde geschützt. Aufgrund der verbesserten Wasserqualität im Rhein ist die Barbe mittlerweile in allen Rheinabschnitten zu finden
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