Dein Suchergebnis zum Thema: Zoo

Damba | Zoo Köln

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Paretroplus ist eine nur auf Madagaskar vorkommende Buntbarschgattung. Der Paretroplus damii ist endemisch für den Nordwesten Madagaskars und gut an seinem dreieckigen schwarzen Fleck oberhalb der Brustflosse zu unterscheiden. Aufgrund von starker Abfischung und Lebensraumzerstörung durch Waldzerstörung ist diese Art gefährdet.
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Beilbauchfisch | Zoo Köln

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Charakteristisch ist seine besondere Körperform: Mit seinem flachen Rücken und dem stark nach unten gewölbten Bauch hält er sich dicht unter der Wasseroberfläche auf und ernährt sich dort von ins Wasser gefallenen Insekten. In ihrem ausgesprochen großen Brustraum beherbergen sie starke Brustmuskeln, mit deren Hilfe sie aus dem Wasser springen können.
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Feinsittich | Zoo Köln

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Das Verbreitungsgebiet der Feinsittiche erstreckt sich über den Südosten Australiens und Tasmanien. Während der Fortpflanzungszeit leben sie paarweise oder in kleinen Schwärmen mit bis zu zwanzig Tieren. Außerhalb der Brutzeit leben sie in größeren Schwärmen zusammen. Feinsittiche sind Höhlenbrüter, die bevorzugt Baumhöhlen in hohen Eukalyptusbäumen nutzen.
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Robinie | Zoo Köln

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Robinien werden aufgrund Ihrer Blüten auch Silberregen genannt – auch die Bezeichnung Scheinakazie ist verbreitet. Die Blüten duften bergamotteartig. In einer Saison kann eine Robinie bis zu 1,4 Kg Honig erbringen, der in Deutschland als „Akazienhonig“ verkauft wird. In Ostdeutschland gelten sie als invasive Art.
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Zwergsäger | Zoo Köln

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Alle Sägerarten zeichnen sich durch einen langen, spitz zulaufenden und gesägten Schnabelaus, der Oberschnabel hat eine ach unten gebogene Spitze. Er eignet sich hervorragend zum Festhalten von Fischen und Weichtier Der Zwergsäger ist der kleinste Vertreter der Säger. Er hält sich bevorzugt an kleinen Waldseen auf und brütet in Baumhöhlen, die in einiger Entfernung zum Wasser stehen können.
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Sommerlinde | Zoo Köln

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Die Sommerlinde blüht bereits im Juni und ist damit die in Mitteleuropa am frühesten blühende Lindenart. Der Volksmund behauptet, dass Linden „dreihundert Jahre kommen, dreihundert Jahre stehen und dreihundert Jahre vergehen.“ Das Geheimnis ihrer Langlebigkeit sind neue Innenwurzeln, die vom alten Stamm aus in Richtung Boden wachsen. Dort verankern sie sich und bilden eine neue junge Krone, wenn der alte Baum abstirbt.
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Brautentenpaar | Zoo Köln

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Die Brautente gehört wie die Mandarinente zu den Glanzenten und ist auch ähnlich wie Gewässern und Waldrodungen dazu geführt, dass der Bestand stark zurückging. Durch die Wiederansiedlung von Küken, die in Menschenhand ausgebrütet wurden, konnte sich der Bestand wieder erholen. diese gezeichnet. Da sie weniger kälteresistent ist, haben sich nie eigenständige Populationen außerhalb des Verbreitungsgebietes aufgebaut. InNordamerika haben übermäßige Bejagung, Trockenlegung von
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Schildturako | Zoo Köln

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Schildturakos tragen ihren Namen aufgrund eines Hornschildes, das sich vom Oberschnabel zur Stirn zieht. Das Gefieder der Turakos enthält typische grüne und rote Farbstoffe, die beim Schildturako jedoch von dunklen Melaninen überdeckt werden. Die rote Gefiederfarbe wird durch das kupferhaltige Pigment Turacin hervorgerufen. Schildturakos bauen ihr plattformähnliches Nest in Bäumen auf sechs bis sieben Metern Höhe. An der Aufzucht der Jungvögel sind beide Elternvögel beteiligt
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Rosentaube | Zoo Köln

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Die Rosentaube zählt zu den Turteltauben und kommt nur im Süden von Mauritius und der Ile aux Aigrettes vor. 1910 waren nur noch 10 Tiere nachgewiesen. Die Zoos engagieren sich seit den 1970er Jahren erfolgreich in der ex-situ-Zucht  und in-situ-Schutz , so dass die Art heute nur noch als gefährdet eingestuft wird.
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