Dein Suchergebnis zum Thema: Zoo

Damba | Zoo Köln

https://foerdern.koelnerzoo.de/patenschaften/tiere/damba

Paretroplus ist eine nur auf Madagaskar vorkommende Buntbarschgattung. Der Paretroplus damii ist endemisch für den Nordwesten Madagaskars und gut an seinem dreieckigen schwarzen Fleck oberhalb der Brustflosse zu unterscheiden. Aufgrund von starker Abfischung und Lebensraumzerstörung durch Waldzerstörung ist diese Art gefährdet.
Einladung zum Patenabend einen Eintrag auf der großen digitalen Patentafel im Zoo

Beilbauchfisch | Zoo Köln

https://foerdern.koelnerzoo.de/patenschaften/tiere/beilbauchfisch

Charakteristisch ist seine besondere Körperform: Mit seinem flachen Rücken und dem stark nach unten gewölbten Bauch hält er sich dicht unter der Wasseroberfläche auf und ernährt sich dort von ins Wasser gefallenen Insekten. In ihrem ausgesprochen großen Brustraum beherbergen sie starke Brustmuskeln, mit deren Hilfe sie aus dem Wasser springen können.
Einladung zum Patenabend einen Eintrag auf der großen digitalen Patentafel im Zoo

Feinsittich | Zoo Köln

https://foerdern.koelnerzoo.de/patenschaften/tiere/feinsittich

Das Verbreitungsgebiet der Feinsittiche erstreckt sich über den Südosten Australiens und Tasmanien. Während der Fortpflanzungszeit leben sie paarweise oder in kleinen Schwärmen mit bis zu zwanzig Tieren. Außerhalb der Brutzeit leben sie in größeren Schwärmen zusammen. Feinsittiche sind Höhlenbrüter, die bevorzugt Baumhöhlen in hohen Eukalyptusbäumen nutzen.
Einladung zum Patenabend einen Eintrag auf der großen digitalen Patentafel im Zoo

Robinie | Zoo Köln

https://foerdern.koelnerzoo.de/patenschaften/baueme/robinie

Robinien werden aufgrund Ihrer Blüten auch Silberregen genannt – auch die Bezeichnung Scheinakazie ist verbreitet. Die Blüten duften bergamotteartig. In einer Saison kann eine Robinie bis zu 1,4 Kg Honig erbringen, der in Deutschland als „Akazienhonig“ verkauft wird. In Ostdeutschland gelten sie als invasive Art.
Einladung zum Patenabend einen Eintrag auf der großen digitalen Patentafel im Zoo

Oliventaube | Zoo Köln

https://foerdern.koelnerzoo.de/patenschaften/tiere/oliventaube

Oliventauben kommen nur in kleinen Populationen in Afrika vor. Sie benötigen geschlossene immergrüne Wälder in Höhen über 1000 Meter, in deren Baumkronen sie leben. Zum Fressen kommen sie auf den Boden, sie bevorzugen Steinfrüchte, wie z.B. Oliven und gehen hierfür auch in Plantagen. Früher wurden sie stark bejagt, heute sind sie in Südafrika geschützt.
Einladung zum Patenabend einen Eintrag auf der großen digitalen Patentafel im Zoo

Platane | Zoo Köln

https://foerdern.koelnerzoo.de/patenschaften/baueme/platane

Von altgriechisch πλάτανος plátanos. Die Ahornblättrige Platane entstand um 1650. Nach Deutschland kamen die ersten Exemplare im Jahre 1743. Charakteristisch für alle Platanenarten ist ihre Rinde. Diese löst sich in Platten ab und fällt durch die verschiedenen Färbungen der Schichten auf. Die feinen Haare auf der Blattunterseite junger Blätter können bei empfindlichen Menschen den sogenannten „Platanenhusten“ auslösen.
Einladung zum Patenabend einen Eintrag auf der großen digitalen Patentafel im Zoo

Geweihbaum | Zoo Köln

https://foerdern.koelnerzoo.de/patenschaften/baueme/geweihbaum

Er kommt ursprünglich aus Kentucky und wurde bereits durch die indigenen gezielt angebaut. In Amerika heißt er Kentucky Coffetree, da man aus seinen gerösteten Samen Kaffee braute. Sein deutscher Name kommt daher, dass er nur dicke, knorrige Äste bildet, die geweih-ähnlich aussehen. Seine Früchte erinnern ein wenig an Elefantenköpfe. In Deutschland ist er nur in einzelnen Parks vertreten.
Einladung zum Patenabend einen Eintrag auf der großen digitalen Patentafel im Zoo

Coloradotanne | Zoo Köln

https://foerdern.koelnerzoo.de/patenschaften/baueme/coloradotanne

Sie kommt aus dem warmen Südwesten der USA in Höhen von bis zu 3.000 Metern. Sie können bis zu fünfzig Meter hoch und bis 350 Jahre alt werden. Große Exemplare werden manchmal von Bären als Winterquartier genutzt. Erst mit 30 – 40 Jahren blühen sie das erste Mal. Die rötlichen männlichen Blüten befinden sich in der unteren Kronenhälfte, die weiblichen gelbgrünen Blüten wachsen im oberen Drittel der Krone.
Einladung zum Patenabend einen Eintrag auf der großen digitalen Patentafel im Zoo