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Türkiswaran | Zoo Köln

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Der Türkiswaran wurde erst 1999 entdeckt und ist noch wenig erforscht. Sein Vorkommen ist bisher nur von der Insel Halmahera auf den indonesischen Molukken bekannt. Hier lebt er im tropischen Tieflandwald und ist dort häufig in der Nähe von Flussläufen anzutreffen. Der Türkiswaran ist ein guter Kletterer und lebt wahrscheinlich vorwiegend auf Bäumen. Zur Nahrungssuche verlässt er die Bäume und jagt auf dem Waldboden kleine Tiere. Auch im Wasser bewegt er sich behende. Namensgebend ist seine Färbung.
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Birke | Zoo Köln

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Birken kommen mit Ausnahme Südeuropas und des nördlichen Skandinaviens in ganz Europa vor. In den Blättern befinden sich ätherische Öle, die in der Medizin und Kosmetik angewandt werden. Bereits Wilhelm Busch wusste dies: „Man zapft aus der Birke sehr angenehmen Wein, man reibt sich, dass es wirke, die Glatze damit ein.“ Zudem nimmt sie Mikroplastik aus dem Boden auf und kann so bei der Bodensanierung helfen.
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Bambuslemur | Zoo Köln

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Bambuslemuren fressen zu 98% nur Bambus und von den 21 Bambusarten die es in ihrem Lebensraum gibt fressen sie nur 3. Dank ihrem starken Gebiss kommen sie gut an das Bambusmark heran. Es gibt sechs verschiedene Arten von Bambuslemuren. Bambuslemuren sind extrem vom Aussterben bedroht. Sie gehören zu den 25 weltweit am stärksten vom Aussterben bedrohten Primatenarten. Ihre Verbreitung beschränkt sich auf ein kleines Gebiet im Ranomafana und im Andringitra Nationalpark im Osten Madagaskars. Dort leben nur noch wenige hundert Tiere.
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Schwarzzügelibis | Zoo Köln

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Schwarzzügelibisse, auch Brillenibisse genannt, sind soziale Vögel, die oft in Gruppen bis zu 12 Tieren auf Nahrungssuche gehen. Dabei stochern sie mit ihrem langen, gebogenen Schnabel im Boden nach Kleingetier. Zur Brut ziehen sie im späten August in Gruppen bis zu 100 Vögeln nach Nordargentinien und an die peruanische Küste. Dort brüten sie in großen Kolonien mit bis zu 50 Brutpaaren. Die riesigen Nester werden aus trockenen Ästen und Zweigen gebaut, die mit Gras und Binsen ausgekleidet werden. Schwarzzügelibisse sind in ihrem Verbreitungsgebiet häufige Vögel, im Brutgebiet ist ihr Bestand jedoch abnehmend.
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Guirakuckuck | Zoo Köln

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Guirakuckucke leben außerhalb der Fortpflanzungszeit in Trupps bis zu 20 Vögel, die gemeinsam Sonnenbäder nehmen oder sich das Gefieder pflegen. Zur Fortpflanzung reduziert sich der Trupp auf sechs bis acht Vögel. Die Weibchen legen ihre Eier in ein gemeinsames Nest, das in freistehenden Bäumen oder Kakteen errichtet wird. Im Gegensatz zu anderen Kuckucken zieht er seine Jungtiere meist in Gemeinschaftsnestern selber groß. Manchmal entfernen dominante Weibchen einzelne Eier oder Jungvögel von anderen Weibchen. Bei der Fütterung der Jungvögel beteiligen sich alle Vögel.
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Brillenkauz | Zoo Köln

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Brillenkäuze verdanken ihren Namen ihrem prägnanten Gesichtsschleier, der an eine Brille erinnert. Jungvögel sind fast ganz weiß und haben einen herzförmigen schwarzen Schleier um die Augenpartie. Brillenkäuze jagen ausschließlich nachts. Mit ihrem guten Gehör können Brillenkäuze Richtung und Entfernung ihrer Beute bestimmen. Als Ansitzjäger stürzen sie sich auf ihre Beute, ergreifen sie und fliegen zurück auf ihren Ansitz. Wie bei allen Eulen ist der äußere Zeh als Wendezeh ausgebildet, der sowohl nach vorne als auch nach hinten gestellt werden kann.
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Schützenfisch | Zoo Köln

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Mit seiner geraden Rückenlinie und dem oberständigen Maul ist der Schützenfisch an eine Nahrungsaufnahme an der Wasseroberfläche angepasst. Mit Hilfe eines gezielt abgegebenen Wasserstrahls „schießt” er Insekten von Blättern ab. Diese fallen auf die Wasseroberfläche, wo der Schützenfisch sie erbeutet. Die Menge des abgeschossenen Wassers wird genau auf die Größe der Beute abgestimmt. Das Wasser wird durch ruckartiges Zusammenpressen der Kiemendeckel ausgepresst, Zunge und Gaumen bilden eine „Abschussrampe“. Die Jagdtechnik wird erlernt, die Fische können außerdem schnell zwischen echter Beute und Attrappen unterscheiden.
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