Kölner Zoo – Reservierung NL https://koelnerzoo.de/reservierung-nl
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Birken kommen mit Ausnahme Südeuropas und des nördlichen Skandinaviens in ganz Europa vor. In den Blättern befinden sich ätherische Öle, die in der Medizin und Kosmetik angewandt werden. Bereits Wilhelm Busch wusste dies: „Man zapft aus der Birke sehr angenehmen Wein, man reibt sich, dass es wirke, die Glatze damit ein.“ Zudem nimmt sie Mikroplastik aus dem Boden auf und kann so bei der Bodensanierung helfen.
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Graupapageien sind typische Baumbewohner, die sich mit ihrem Kletterfuß und dem zum Klettern geeigneten Schnabel hervorragend in den Baumwipfeln bewegen können. Während sie sich tagsüber paarweise oder in kleinen Trupps bewegen, schließen sie sich in der Dämmerung zu größeren Gruppen zusammen. Graupapageien sind sehr „sprachbegabt“ und intelligent und daher auch beliebte Haustiere. Da es sich aber um soziale Tiere handelt, sollten sie nicht einzeln gehalten werden. Außerdem sollte man nur gezüchtete Tiere und keine Wildfänge erwerben.
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Kahnschnäbel haben einen für Reiher ungewöhnlich breiten und kurzen Schnabel. Diesen nutzen sie, um die Nahrung auf zu schöpfen. Als nachtaktive Jäger haben sie große Augen. Die Männchen der einzelgängerischen Kahnschnäbel werden deutlich größer als die Weibchen. Während der Brutzeit leben die Vögel in Kolonien. Dann trägt das Männchen seine schwarze Federhaube zur Schau. Von beiden Geschlechtern ist während dieser Zeit oftmals ein Schnabelklappern zu hören. Kahnschnäbel bauen Reisignester in wassernahen Bäumen.
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Man nennt ihn auch Trauerschwan. Er hat mit 31 Halswirbeln den längsten Hals aller Schwäne. So kann er auch in tieferen Gewässern gründeln. Er ist ein Koloniebrüter, der seinen großen Nesthügel meist in seichten Gewässern errichtet. In Europa findet man kleine Populationen verwilderter Tiere, die aber den australischen Brutrhythmus beibehalten haben und bei uns im Winter brüten. Schwarzschwäne sind relativ ortstreu und bleiben in der Regel ein Leben lang in der Region in der sie auch aufgewachsen sind.
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Der Liebesperlenstrauch gehört zu den Schönfrüchten und damit zu den Eisenkrautgewächsen. Der Name „Callicarpa“ geht auf das griechische Wort „kallíkarpos“ zurück, was übersetzt etwa „reich an schönen Früchten“ bedeutet. Erst im Spätherbst färben sich die Früchte lila. Als Vogelnährgehölz bieten die Früchte der Schönfrucht zusätzlich Nahrung im Winter. Für Menschen und Haustiere sind die Früchte allerdings giftig. Ursprünglich stammt die Pflanze aus Mittel- und Westchina und wächst dort bis auf Höhen von 3.400 Metern.
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Die Baumhasel ist die große Verwandte der Haselnuss und ist in Deutschland recht unbekannt. Ihr ursprüngliches Verbreitungsgebiet erstreckt sich vom Balkan bis nach Afghanistan. Sie ist sehr dürretolerant. Die Baumhasel blüht bereits im späten Winter einhäusig-getrenntgeschlechtlich – d.h. männliche und weibliche Blüten wachsen am selben Baum, die männlichen Blütenstände sind die „Kätzchen“. Sie ist recht langlebig – in der Türkei steht eine Baumhasel, deren Alter auf 340 Jahre geschätzt wird.
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Der Elefantenfisch verdankt seinen Namen dem als Tastorgan fungierenden „Rüssel“, mit dem er in deckungsreichen Gewässern den Boden nach Würmern und anderen Kleinstlebewesen durchwühlt Sie bauen so ein elektrisches Feld rund um ihren Körper auf und können über spezielle Hautsinnesorgane und mit Hilfe ihres hoch entwickelten Gehirns auch im trüben Wasser Hindernisse, Beutetiere oder Feinde orten. Nach neueren Erkenntnissen geben die elektrischen Impulse anderen Nilhechten auch Informationen über Artzugehörigkeit, Alter und Geschlecht
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