Dein Suchergebnis zum Thema: Zoo

Türkiswaran | Zoo Köln

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Der Türkiswaran wurde erst 1999 entdeckt und ist noch wenig erforscht. Sein Vorkommen ist bisher nur von der Insel Halmahera auf den indonesischen Molukken bekannt. Hier lebt er im tropischen Tieflandwald und ist dort häufig in der Nähe von Flussläufen anzutreffen. Der Türkiswaran ist ein guter Kletterer und lebt wahrscheinlich vorwiegend auf Bäumen. Zur Nahrungssuche verlässt er die Bäume und jagt auf dem Waldboden kleine Tiere. Auch im Wasser bewegt er sich behende. Namensgebend ist seine Färbung.
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Blaukappenhäherling | Zoo Köln

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Der Blaukappenhäherling ist nur sehr lokal in China verbreitet.  Der Bestand wird auf weniger als 200 Tiere geschätzt. Die Vögel brüten in Bäumen oder Büschen in der Nähe menschlicher Siedlungen oder an Flüssen. Das typische Habitat besteht aus Ahorn- und Kampfergehölzen. Nahrung suchen die Vögel in kleinen Gruppen am Boden. Für die Bedrohung spielt der Straßenbau im Brutgebiet wohl eine entscheidende Rolle. Auch genießt der Vogel in China keinen gesetzlichen Schutz. Mittlerweile wurden Schutzgebiete eingerichtet und die lokale Bevölkerung in die Schutzbemühungen einbezogen. Zoologische Gärten und Privathalter haben ein Zuchtprogramm für den vom Aussterben bedrohten Vogel eingerichtet.
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Mandarinfisch | Zoo Köln

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Der auffällige Mandarinfisch kommt in Lagunen und geschützten Korallenriffen des tropischen Westpazifiks vor, Er ernährt sich von Kleinstlebewesen am Meeresboden, wobei er die großen Bauchflossen als Stützen verwendet. Mandarinfische können sich mit einem Dorn auf dem Vorderkiemendeckel verteidigen. Außerdem können sie einen stinkenden Hautschleim absondern.
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Coloradotanne | Zoo Köln

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Sie kommt aus dem warmen Südwesten der USA in Höhen von bis zu 3.000 Metern. Sie können bis zu fünfzig Meter hoch und bis 350 Jahre alt werden. Große Exemplare werden manchmal von Bären als Winterquartier genutzt. Erst mit 30 – 40 Jahren blühen sie das erste Mal. Die rötlichen männlichen Blüten befinden sich in der unteren Kronenhälfte, die weiblichen gelbgrünen Blüten wachsen im oberen Drittel der Krone.
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Apfelbaum | Zoo Köln

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Der Apfelbaum zählt zu den Rosengewächsen und gehört zu den weltweit am häufigsten angebauten Obstbäumen. Die Kultursorten können auf Zwergapfel und Holzapfel zurückgeführt werden und kommen ursprünglich aus Kleinasien. Bereits im Altertum wurden Apfelbäume kultiviert. Der Apfel ist als Frucht der Erkenntnis in der Bibel auch ein Symbol für Weiblichkeit und Versuchung. Als Paradiesbaum wird er in den unterschiedlichsten Kulturen erwähnt. Seit etwa hundert Jahren wird die Züchtung neuer Apfelsorten planmäßig betrieben. Weltweit gibt es derzeit über 100.000 Sorten
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Banane | Zoo Köln

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Ursprünglich stammen Bananen aus Südostasien und wurden bereits 600 vor Christi in buddhistischen und indischen Schriften erwähnt. Über Madagaskar gelangte sie nach Afrika und dann auf die Kanarischen Inseln, wo sie bereits früh auf Plantagen angebaut wurden. 1502 wurden in Amerika erste Plantagen angelegt. Zur Feier der Unabhängigkeit wurden 1876 den Bürgern von Philadelphia die ersten Bananen präsentiert. 
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Felsenmeerschweinchen | Zoo Köln

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Die Füße der Felsenmeerschweinchen sind mit Haftsohlen und Greifnägeln ausgestattet, so dass sie hervorragend auf Felshügel klettern können. Dort suchen sie in Spalten Schutz vor Beutegreifern. Sie ernähren sich im Gegensatz zu anderen Meerschweinchenarten nicht von Gras, sondern von Laub. Ein Männchen lebt in der Regel mit mehreren Weibchen in einem festen Gebiet. Die Weibchen können zweimal im Jahr bis zu zwei Junge bekommen. Diese sind voll entwickelt und beginnen schon wenige Stunden nach der Geburt zu klettern.
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