Kölner Zoo – Anemonenfisch https://koelnerzoo.de/component/advportfoliopro/project/9-anemonenfisch?catid=135%3Aaquarium&Itemid=368
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Der volkstümliche Name Maßholder kommt von seinem holunderartigen Wuchs und der Nutzung als Speisebaum; die Blätter wurden z.B. wie Sauerkraut gegessen.
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Der auffällige Mandarinfisch kommt in Lagunen und geschützten Korallenriffen des tropischen Westpazifiks vor, Er ernährt sich von Kleinstlebewesen am Meeresboden, wobei er die großen Bauchflossen als Stützen verwendet. Mandarinfische können sich mit einem Dorn auf dem Vorderkiemendeckel verteidigen. Außerdem können sie einen stinkenden Hautschleim absondern.
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Schwarzstörche besitzen im Gegensatz zu Weißstörchen eine Stimme und setzen diese zur Kommunikation auch ein. Das für den Weißstorch so typische Klappern ist bei ihnen daher kaum entwickelt. Die Brutgebiete des Schwarzstorches sind über Afrika und Eurasien weit zerstreut. Einige Populationen brüten auch in Südafrika.
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Der Blaukappenhäherling ist nur sehr lokal in China verbreitet. Der Bestand wird auf weniger als 200 Tiere geschätzt. Die Vögel brüten in Bäumen oder Büschen in der Nähe menschlicher Siedlungen oder an Flüssen. Das typische Habitat besteht aus Ahorn- und Kampfergehölzen. Nahrung suchen die Vögel in kleinen Gruppen am Boden. Für die Bedrohung spielt der Straßenbau im Brutgebiet wohl eine entscheidende Rolle. Auch genießt der Vogel in China keinen gesetzlichen Schutz. Mittlerweile wurden Schutzgebiete eingerichtet und die lokale Bevölkerung in die Schutzbemühungen einbezogen. Zoologische Gärten und Privathalter haben ein Zuchtprogramm für den vom Aussterben bedrohten Vogel eingerichtet.
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Wege ihrer Blumen ähnlichen Form werden Seeanemonen auch als Blumentiere bezeichnet. Sie gehören zu den Weichkorallen, die schwach giftige Nesselfäden ausschleudern können. Dadurch schützen sie sich vor Fressfeinden und fangen ihre Beutetiere, kleine Fische und Krebse. Seeanemonen leben als Einzeltiere. Durch langsames Kriechen auf der Fußscheibe können sie sich fortbewegen.
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Dieser Rheinfisch kommt in schnell fließenden Abschnitten vor. Der früher sehr häufig vorkommende Fisch war durch die Verschlechterung der Wasserqualität im Rhein kaum noch präsent. Heute kommt sie wieder dort vor, wo sie schottrige Flussbette zum Ablaichen findet.
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Typisch für den Arakakadu ist das schwarze Federkleid welches sich bei Männchen und Weibchen kaum unterscheidet. Die Weibchen sind jedoch erkennbar kleiner und haben einen viel kleineren Schnabel. Sie leben einzeln oder paarweise, sogar mal in kleinen Schwärmen die rund 30 Individuen umfassen können. Die in Schwärmen lebenden Arakakadus zeigen ein sehr ausgeprägtes Imponiergehabe was aus zweisilbigen Lauten besteht. Bei der ersten Silbe richtet er sich auf und bei der zweiten, langen Silbe verneigt er sich ruckartig, spreizt die Flügel und stellt die Haube auf.
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Die eher kleine nachtaktive Pazifikboa lebt überwiegend am Boden. Sie ist ein Lauerjäger und kann mehrerer Tage in ihrem Versteck ausharren. Bei Bedrohung rollt sich die Pazifikboa zu einem Knäuel zusammen in dessen Mitte der Kopf verborgen und geschützt ist.
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