Dein Suchergebnis zum Thema: Zoo

Mandarinfisch | Zoo Köln

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Der auffällige Mandarinfisch kommt in Lagunen und geschützten Korallenriffen des tropischen Westpazifiks vor, Er ernährt sich von Kleinstlebewesen am Meeresboden, wobei er die großen Bauchflossen als Stützen verwendet. Mandarinfische können sich mit einem Dorn auf dem Vorderkiemendeckel verteidigen. Außerdem können sie einen stinkenden Hautschleim absondern.
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Schwarzstorch | Zoo Köln

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Schwarzstörche besitzen im Gegensatz zu Weißstörchen eine Stimme und setzen diese zur Kommunikation auch ein. Das für den Weißstorch so typische Klappern ist bei ihnen daher kaum entwickelt. Die Brutgebiete des Schwarzstorches sind über Afrika und Eurasien weit zerstreut. Einige Populationen brüten auch in Südafrika.
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Blaukappenhäherling | Zoo Köln

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Der Blaukappenhäherling ist nur sehr lokal in China verbreitet.  Der Bestand wird auf weniger als 200 Tiere geschätzt. Die Vögel brüten in Bäumen oder Büschen in der Nähe menschlicher Siedlungen oder an Flüssen. Das typische Habitat besteht aus Ahorn- und Kampfergehölzen. Nahrung suchen die Vögel in kleinen Gruppen am Boden. Für die Bedrohung spielt der Straßenbau im Brutgebiet wohl eine entscheidende Rolle. Auch genießt der Vogel in China keinen gesetzlichen Schutz. Mittlerweile wurden Schutzgebiete eingerichtet und die lokale Bevölkerung in die Schutzbemühungen einbezogen. Zoologische Gärten und Privathalter haben ein Zuchtprogramm für den vom Aussterben bedrohten Vogel eingerichtet.
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Kupferanemone | Zoo Köln

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Wege ihrer Blumen ähnlichen Form werden Seeanemonen auch als Blumentiere bezeichnet. Sie gehören zu den Weichkorallen, die schwach giftige Nesselfäden ausschleudern können. Dadurch schützen sie sich vor Fressfeinden und fangen ihre Beutetiere, kleine Fische und Krebse. Seeanemonen leben als Einzeltiere. Durch langsames Kriechen auf der Fußscheibe können sie sich fortbewegen.
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