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Hirscheber | Zoo Köln

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Hirscheber, auch Babirusa genannt, bewohnen tropische Regenwälder in Südostasien. Das Wort „Eber“ bezeichnet gewöhnlich ein männliches Schwein. Beim Hirscheber gilt der Name für beide Geschlechter. Männliche Hirscheber haben auffällige Hauer, die bogenartig nach hinten gerichtet sind. Die oberen Hauer wachsen nicht seitlich aus dem Maul, sondern durchbrechen den Nasenrücken. Da es an dieser Stelle nie zu Entzündungen kommt, sind Hirscheber auch für die medizinische Forschung interessant. Jungtiere und weibliche Hirscheber leben in Gruppen. Männliche Tiere sind meist Einzelgänger. Während der Paarungszeit kommt es unter den Männchen zu Kämpfen, wobei sie sich mit ihren Hauern „boxen“. Ursprünglich war die Regenwaldzerstörung die größte Bedrohung für die Hirscheber. Hier haben Schutzmaßnahmen zu einer Verbesserung der Situation geführt. Aktuell ist es die Afrikanische Schweinepest, die große Bestände an wilden asiatischen Schweinen dahinrafft. Aber auch die zunehmende Jagd mit Schlingfallen ist eine Bedrohung für die Schweine.
Der Kölner Zoo hat ein Species Survival Center gegründet, das sich insbesondere um

Erdferkel | Zoo Köln

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Mit ihren ungeheuer kraftvollen und schaufelartig bekrallten Vorderbeinen graben sich Erdferkel mühelos in Termitenbauten und Bodennester von Ameisen, von denen sie sich hauptsächlich ernähren. Durch ihren hervorragenden Geruchssinn finden sie ihre Beute, wobei lange Haare in den schlitzförmigen Nasenöffnungen der langgezogenen Schnauze gegen das Einatmen von zu viel beim Graben anfallenden Staub schützen. Einmal freigelegt, lecken Erdferkel die Ameisen und Termiten zu Tausenden mit ihrer 30 Zentimeter langen und klebrigen Zunge auf.
Einladung zum Patenabend einen Eintrag auf der großen digitalen Patentafel im Zoo