Kölner Zoo – Pfeilgiftfrosch https://koelnerzoo.de/component/advportfoliopro/project/149-pfeilgiftfrosch?catid=107%3Atiere&Itemid=368
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Goldfische sind Zuchtformen des ostasiatischen Silbergiebels, der zu den Karpfenartigen gehört. Im Gegensatz zu Kois, die aus dem Wildkarpfen gezüchtet wurden, haben sie keine Barteln am Maul. Kois wurden schon vor 2.500 Jahren in Japan gezüchtet, Goldfische erst seit ca. 1.000 Jahren.
Einladung zum Patenabend einen Eintrag auf der großen digitalen Patentafel im Zoo
Wie alle Spinte ist der Scharlachspint auf den Fang und Verzehr von Bienen oder anderen Insekten spezialisiert, die er im Flug erbeutet. Die Spinte sind daher auch unter dem Namen „Bienenfresser” bekannt. Scharlachspinte nisten in großen Kolonien mit bis zu 60 Nestern auf einem Quadratmeter, die sie in weiche Steilwände graben.
Im Zoo wird den Spinten eine künstliche Wand aus Waschbeton und Lehm angeboten, in
Die Madagaskar(stock)ente wird zu den Schwimmenten gerechnet. Ihr natürliches Verbreitungsgebiet ist Madagaskar. Sie zählt zusammen mit der Madagaskar-Moorente zu den am stärksten bedrohten Entenvögeln der Welt. Seit das zentrale Hochland von Madagaskar weitgehend abgeholzt ist, beschränkt sich das Verbreitungsgebiet der Madagaskarente auf die östliche Hälfte der Insel. Ihre Höhenverbreitung reicht bis zu 2.000 Meter und möglicherweise in noch höhere Höhenlagen. Sie bevorzugt langsam fleißende Flüsse auf denen sie häufig während der Nacht Nahrung sucht. Madagaskarenten weisen weder einen Geschlechtsdimorphismus noch einen saisonalen Dimorphismus auf.
den an diesem Erhaltungsprogramm beteiligten Zoos zählte unter anderem der Kölner Zoo