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Madagaskarente | Zoo Köln

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Die Madagaskar(stock)ente wird zu den Schwimmenten gerechnet. Ihr natürliches Verbreitungsgebiet ist Madagaskar. Sie zählt zusammen mit der Madagaskar-Moorente zu den am stärksten bedrohten Entenvögeln der Welt. Seit das zentrale Hochland von Madagaskar weitgehend abgeholzt ist, beschränkt sich das Verbreitungsgebiet der Madagaskarente auf die östliche Hälfte der Insel. Ihre Höhenverbreitung reicht bis zu 2.000 Meter und möglicherweise in noch höhere Höhenlagen. Sie bevorzugt langsam fleißende Flüsse auf denen sie häufig während der Nacht Nahrung sucht. Madagaskarenten weisen weder einen Geschlechtsdimorphismus noch einen saisonalen Dimorphismus auf.
den an diesem Erhaltungsprogramm beteiligten Zoos zählte unter anderem der Kölner Zoo

Hirscheber | Zoo Köln

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Hirscheber, auch Babirusa genannt, bewohnen tropische Regenwälder in Südostasien. Das Wort „Eber“ bezeichnet gewöhnlich ein männliches Schwein. Beim Hirscheber gilt der Name für beide Geschlechter. Männliche Hirscheber haben auffällige Hauer, die bogenartig nach hinten gerichtet sind. Die oberen Hauer wachsen nicht seitlich aus dem Maul, sondern durchbrechen den Nasenrücken. Da es an dieser Stelle nie zu Entzündungen kommt, sind Hirscheber auch für die medizinische Forschung interessant. Jungtiere und weibliche Hirscheber leben in Gruppen. Männliche Tiere sind meist Einzelgänger. Während der Paarungszeit kommt es unter den Männchen zu Kämpfen, wobei sie sich mit ihren Hauern „boxen“. Ursprünglich war die Regenwaldzerstörung die größte Bedrohung für die Hirscheber. Hier haben Schutzmaßnahmen zu einer Verbesserung der Situation geführt. Aktuell ist es die Afrikanische Schweinepest, die große Bestände an wilden asiatischen Schweinen dahinrafft. Aber auch die zunehmende Jagd mit Schlingfallen ist eine Bedrohung für die Schweine.
Der Kölner Zoo hat ein Species Survival Center gegründet, das sich insbesondere um

Scharlachspint | Zoo Köln

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Wie alle Spinte ist der Scharlachspint auf den Fang und Verzehr von Bienen oder anderen Insekten spezialisiert, die er im Flug erbeutet. Die Spinte sind daher auch unter dem Namen „Bienenfresser” bekannt. Scharlachspinte nisten in großen Kolonien mit bis zu 60 Nestern auf einem Quadratmeter, die sie in weiche Steilwände graben.
Im Zoo wird den Spinten eine künstliche Wand aus Waschbeton und Lehm angeboten, in