Dein Suchergebnis zum Thema: Zeugnis

Prävention lohnt sich: Erhaltung des schriftlichen Kulturguts – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/praevention-erhaltung-schriftlichen-kulturguts/

Unter dem Schwerpunktthema „Prävention lohnt“ unterstützt die Koordinierungsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturguts (KEK) dieses Jahr bundesweit 35 einjährige und fünf mehrjährige Modellprojekte zur Erhaltung des schriftlichen Kulturguts. Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und die Kulturstiftung der Länder (KSL) fördern die Bewahrung fragilen Schriftguts in Archiven und Bibliotheken mit rund 400.000 Euro.
Fontanes Handbibliothek ist ein wichtiges Zeugnis seiner literarischen Arbeit, denn

Bach-Gesamtausgabe von Gustav Mahler kommt nach Leipzig – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/bach-gesamtausgabe-gustav-mahler/

Das Bach-Archiv Leipzig erwirbt die Gesamtausgabe der Werke von Johann Sebastian Bach (1685-1750), die sich einst im Besitz des Dirigenten und Komponisten Gustav Mahler (1860-1911) befand. Das nahezu vollständige Exemplar der alten Bach-Gesamtausgabe (Leipzig 1851-1900) umfasst 59 Bände mit zahlreichen handschriftlichen Annotationen Mahlers sowie fünf eingelegte Seiten mit Mahlers Bearbeitung der Ouvertüre BWV 1068. Mahlers Anmerkungen dokumentieren sein künstlerisches Verständnis von Bach und geben Einblicke in seine Aufführungspraxis der Werke Bachs. Die Kulturstiftung der Länder fördert den Ankauf mit 15.000 Euro.
Seine Bach-Ausgabe ist ein wichtiges Zeugnis dieser Tradition und auch neuer Interpretationswege

Bach-Gesamtausgabe von Gustav Mahler kommt nach Leipzig – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/bach-gesamtausgabe-von-gustav-mahler-kommt-nach-leipzig/

Das Bach-Archiv Leipzig erwirbt die Gesamtausgabe der Werke von Johann Sebastian Bach (1685-1750), die sich einst im Besitz des Dirigenten und Komponisten Gustav Mahler (1860-1911) befand. Das nahezu vollständige Exemplar der alten Bach-Gesamtausgabe (Leipzig 1851-1900) umfasst 59 Bände mit zahlreichen handschriftlichen Annotationen Mahlers sowie fünf eingelegte Seiten mit Mahlers Bearbeitung der Ouvertüre BWV 1068. Mahlers Anmerkungen dokumentieren sein künstlerisches Verständnis von Bach und geben Einblicke in seine Aufführungspraxis der Werke Bachs. Die Kulturstiftung der Länder fördert den Ankauf mit 15.000 Euro.
Seine Bach-Ausgabe ist ein wichtiges Zeugnis dieser Tradition und auch neuer Interpretationswege

Großes auf Kleines gemünzt – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/grosses-auf-kleines-gemuenzt-2/

Eine rare Silbermünze aus der griechisch-antiken Münzschmiedestadt Syrakus auf Sizilien findet den Weg zurück in ihre angestammte Sammlung: Die ca. 405–400 v. Chr. vom renommierten Stempelschneider Kimon geprägte Dekadrachme gelangt mit Unterstützung der Kulturstiftung der Länder nach ihrem Verlust vor über 70 Jahren zurück in das Münzkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin.
Als wertvolles Zeugnis der Stadt- und Münzgeschichte von Syrakus ist diese gut erhaltene

Buch mit Biss – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/buch-mit-biss-2/

Die Klassik Stiftung Weimar hat mit Unterstützung der Kulturstiftung der Länder einen der wenigen erhaltenen Privatdrucke des vierten und letzten Teils von Friedrich Nietzsches „Also sprach Zarathustra“ erworben. Ein beiliegendes Manuskriptblatt des Autors mit bisher unbekannten Korrekturen am Text erhebt das Handexemplar von Peter Gast – ein Freund und enger Mitarbeiter Nietzsches – zu einer wertvollen Quelle für die Erforschung und die Editionsgeschichte des populären „Zarathustra“.
Komponisten und Schriftstellers Heinrich Köselitz (1854–1918) um ein spektakulär rares Zeugnis

NS-verfolgungsbedingt entzogen – Objekte aus der Sammlung Oppenheim für Leipzig erworben – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/sammlung-oppenheim-leipzig/

Das GRASSI Museum Leipzig erwirbt zehn Objekte angewandter Kunst aus der ehemaligen Sammlung Margarete Oppenheim (1857-1935). Sie stammen aus einer Gruppe von einst 24 Objekten, die das Museum 1936 in der Nachlassauktion der Sammlerin erworben hatte. Die Sammlerin und ihre Erben gehörten zu den vom NS-Regime als Juden verfolgten deutschen Staatsbürgern. Unter den Objekten befinden sich zwei barocke Deckelhumpen des 17. Jahrhunderts, die in Sachsen gefertigt wurden. Die Kulturstiftung der Länder fördert den Ankauf der beiden Deckelhumpen mit 20.000 Euro.
Er ist daher ein wichtiges Zeugnis der lokalen Schmiedekunst und von besonderem wissenschaftlichen