Dein Suchergebnis zum Thema: Zeugnis

Schloss Benrath erwirbt Tischuhr aus der Sammlung des Kurfürsten Carl Theodor – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/schloss-benrath-tischuhr/

Die Stiftung Schloss und Park Benrath in Düsseldorf erwirbt eine Pendeluhr mit Löwenköpfen, gefertigt vom Düsseldorfer Hofuhrmacher Guillaume Cornille um 1775. Die Uhr gehörte vermutlich zur Sammlung des Kurfürsten Carl Theodor (1724-1799) und somit zur Ausstattung von Schloss Benrath. Sie ist das einzig bekannte signierte Werk Cornilles. Die Kulturstiftung der Länder fördert den Ankauf mit rund 9.600 Euro.
Das authentische Zeugnis der Entstehungszeit von Schloss Benrath reiht sich somit

Handschriftliche Fassung von Carl Maria von Webers „Jubel-Kantate“ op. 58 zurück in Dresden – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/jubelkantate-dresden/

Die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) erwirbt die von Carl Maria von Weber (1786-1826) verfasste Reinschrift der Jubel-Kantate aus Privatbesitz. Das Werk komponierte Weber 1818 anlässlich des 50. Regierungsjubiläums von König Friedrich August I. von Sachsen (1750-1827). Die Kulturstiftung der Länder fördert den Erwerb des 96 Seiten umfassenden Manuskripts anteilig mit rund 36.000 Euro.
Zeugnis des Einsatzes bei einer Londoner Aufführung: Zehn Tage vor seinem Tod nutzte

Passionierte Tafeln – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/passionierte-tafeln-2/

Jahrhunderte waren die weit verstreuten Gemälde des Privataltars nicht als Werke des Dürer-Schülers Hans Schäufelein erkannt worden. In der Berliner Gemäldegalerie feiern jetzt Schäufeleins kostbare Altartafeln ihre Wiedervereinigung: Ein amerikanischer Sammler schickt als Leihgaben zwei Bilder, die Kulturstiftung der Länder ermöglicht mit dem Kaiser Friedrich Museumsverein den Ankauf der Tafeln „Dornenkrönung“ und „Geißelung Christi“ des Triptychons (um 1506/07).
Die Berliner Gemäldegalerie gewinnt ein dichtes Zeugnis der großen Bilderzählungen

Deutsche Exilkunst im Deutschen Historischen Museum – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/deutsche-exilkunst-im-deutschen-historischen-museum/

Das Deutsche Historische Museum (DHM) in Berlin erwirbt das Gemälde „Cain or Hitler in Hell“ (1944) des Berliner Künstlers George Grosz (1893-1959). Das Werk ist in Grosz` Exil in Amerika entstanden und kritisiert die menschenverachtende Diktatur des Nationalsozialismus. Es ist das erste Exilwerk des Künstlers für das Deutsche Historische Museum, das bereits eine umfangreiche Sammlung seiner Werke aus der Zeit der Weimarer Republik besitzt. Die Kulturstiftung der Länder fördert den Ankauf anteilig mit 100.000 Euro.
Das Werk ergänzt die Sammlung des Deutschen Historischen Museums um ein wichtiges Zeugnis