Dein Suchergebnis zum Thema: Zahl

Welt der Physik: Nukleare Astrophysik: Elementsynthese im Universum

https://www.weltderphysik.de/gebiet/universum/sterne/elemententstehung/

Im Urknall entstanden nur die leichten Elemente Wasserstoff und Helium sowie in geringen Mengen Lithium, Beryllium und Bor. Alle schwereren Stoffe wurden erst danach von Sternen produziert. Die nukleare Astrophysik befasst sich mit den hierfür verantwortlichen kernphysikalischen Prozessen.
Wegen dieser großen Zahl müssen die notwendigen Reaktionsraten theoretisch, beispielsweise

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Welt der Physik: Das Weltraumobservatorium Planck

https://www.weltderphysik.de/gebiet/universum/teleskope-und-satelliten/planck/

Der europäische Satellit Planck wird ab 2008 den gesamten Himmel im Bereich der Mikrowellenstrahlung mit bislang unerreichter Detailgenauigkeit und Empfindlichkeit abbilden. Plancks wichtigstes Ziel ist die genaue Bestimmung der Eigenschaften des Universums im Großen.
wissenschaftlichen Analyse der von Planck gelieferten Daten beteiligt sich eine große Zahl

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Welt der Physik: Kühlen mit Magnetfeldern

https://www.weltderphysik.de/gebiet/materie/analyse-von-materialien/kuehlung/magnetfeldkuehlung/

Lange bevor die Helium-Isotopen Mischung zur Kühlung in den Millikelvin Bereich eingesetzt wurde, haben 1926 Peter Debye und William Francis Giauque unabhängig von einander die „adiabatische Entmagnetisierung paramagnetischer Salze“ zur Kühlung in den Millikelvin Bereich vorgeschlagen. Dieses Verfahren wurde in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts in die Praxis umgesetzt. Schnell wurden Temperaturen von zunächst 0,3 K und sehr bald unter 0,1 K erreicht.
tragen die volle Spin-Unordnungs-Entropie $$ S = n R \ln(2I+1);$$ dabei ist \(n\): Zahl

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Welt der Physik: 2012: Fakten zum Film

https://www.weltderphysik.de/thema/physik-im-spielfilm/2012-fakten-zum-film/

Die Story des Films 2012: Im Jahre 2009 erhält die amerikanische Regierung einen vertraulichen Report, der bestätigt, dass die Erde schon in wenigen Jahren dem Untergang geweiht ist – nämlich zum Ende des Maya-Kalenders am 21.12.2012. Während engagierte Wissenschaftler fieberhaft nach Auswegen aus der Katastrophe suchen, wird an oberster Stelle ein geheimer Katastrophenplan entwickelt, der jedoch nicht die Rettung aller Menschen vorsieht.
Die 13 war – neben der 20 – eine wichtige Zahl für die Maya und deswegen wird der

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