Dein Suchergebnis zum Thema: Zahl

Artenvielfalt in Eichen-Naturwaldreservaten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/artenvielfalt-in-eichen-naturwaldreservaten

Ein Blick in die Eichennaturwaldreservate in den wärmebegünstigten Regionen Bayerns kann eine Vorstellung davon vermitteln, wohin sich ein Teil der Wälder Bayerns entwickeln könnte. Die LWF hat vier dieser Reservate im Westen Bayerns hinsichtlich der Artengemeinschaft von Vegetation und Arthropoden untersucht.
Die Zahl der erfassten genetischen Sequenz-Cluster liegt sogar bei 541 bis 807.

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Wie Schweizer Jugendliche den Wald nutzen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/schweizer-jugendliche-und-der-wald

Weshalb gehen Jugendliche und junge Erwachsene in den Wald? Oder was hindert sie daran? Wie häufig besuchen sie den Wald und was machen sie dort? Antworten liefert eine Studie mit 643 Schülerinnen und Schülern im Alter zwischen 13 und 22 Jahren.
Inhalt: Zahl der Waldbesuche und Tätigkeiten Wie verbringen Jugendliche ihre

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Die Wildwarnanlage an der B 504 im Reichswald bei Kleve – Erfolgskontrolle in den ersten beiden Betriebsjahren – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/wildwarnanlage-im-reichswald-kleve

Auf der Bundesstraße 504 im Reichswald Kleve wurde 2011 eine weitere elektronische Wildwarnanlage installiert. Die seitdem nachhaltig abgesenkte Durchschnittsgeschwindigkeit der Fahrzeuge hat zu einer deutlichen Senkung der Wildunfälle geführt.
In der Summe ging die Zahl der verunfallten Wildtiere in zwei Jahren von 35 auf 24

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Wald- und Holzwirtschaft in Japan Teil 3: Wald- und Holzwirtschaft, Forsttechnik, Holzmarkt & Biomassenutzung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/weltforstwirtschaft/artikelserie-wald-in-japan-teil-3

Aus dem fernen Blick Europas fast unbekannt, verfügt Japan jedoch über eine traditionsreiche Waldnutzung, über ausgedehnte Waldflächen und weist zahlreiche Besonderheiten in der Wald- und Holzwirtschaft auf. Neuerdings, besonders durch den Wandel hin zu erneuerbaren Energien, ändert sich zudem in Japan der Blick auf die eigenen nationalen Holzressourcen.
Rückgang des Realeinkommens aus Waldarbeit: Im Zeitraum von 1960 bis 1990 sank die Zahl

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Walderlebniszentren in Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/oeffentlichkeitsarbeit/walderlebniszentren-in-bayern

Nur Bekanntes wird geachtet und geschätzt. Walderlebniszentren sind in Bayern ein lebendiger und bei Familien und Jugendlichen besonders beliebter Weg, um den Menschen die Wälder nahe zu bringen. Frei nach dem Motto „Erleben statt nur Anschauen“.
Doch in den Ballungsräumen sind Förster, verglichen mit der Zahl der Schulklassen

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Anzeigepflichtige Seuchen "in Lauerstellung" – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/jagdpraxis/seuchen-in-lauerstellung

Die Schweinepest ist sicherlich die bedeutendste Seuche beim Schwarzwild und vor allem eine Gefahr für unsere Hausschweine. Daneben gibt es noch weitere Seuchen, die unseren Haustieren aber auch dem Menschen gefährlich werden können.
grundsätzlich auch als Ansteckungsquelle für Haustiere in Frage, allerdings ist die Zahl

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Der Kastanienbaum – mehr als nur Holz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/nebennutzung/waldprodukte/der-kastanienbaum

Die sommergrüne Edelkastanie ist der einzige europäische Vertreter der Gattung Kastanien (Castanea) aus der Familie der Buchengewächse. Sie wird in Süd- und Westeuropa wegen ihrer stärkehaltigen, essbaren Früchte und als Holzlieferant angebaut.
weniger bekannt ist wohl auch die Tatsache, dass seinerzeit mit der Abnahme der Zahl

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Vielfältige Strukturen nach Windwurf in Naturwäldern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/vielfalt-nach-windwurf-in-naturwaeldern

Stürme führen auch in Natur- und Urwäldern zu Windwürfen. Sie sind ein Teil des Naturgeschehens und ein bedeutsamer Standortsfaktor für die langfristige Waldentwicklung. Dies lässt sich in ursprünglichen Waldgebieten Nord-, Ost- und Südosteuropas beobachten.
Zitterpappel stellte sich bereits im ersten Sommer nach dem Windwurf in grosser Zahl

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