Dein Suchergebnis zum Thema: Zahl

Trockenheit, Schädlinge und Pathogene setzen dem Wald zu – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pathogene-schaedlinge-und-trockenheit-setzen-dem-wald-zu

Gemäss dem vierten Landesforstinventar stehen im Schweizer Wald immer mehr tote Bäume, insbesondere Kastanien, Waldföhren und Eschen. Die Holzernte hinterlässt weniger Spuren an den Bäumen als noch bei der dritten Erhebung, dafür mehr am Waldboden.
Erstmals ist es im LFI5 möglich, nicht nur die Zahl der Probeflächen mit Bodenstörungen

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David gegen Goliath – Natürliche Gegenspieler von Kiefern-Schadinsekten beeinflussen Insektizideinsätze – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/david-gegen-goliath

Natürliche Gegenspieler wie parasitisch wirkende Schlupf- und Erzwespen können die Populationsentwicklung von forstlichen Schädlingen beeinflussen. Auf großflächigen Insektizideinsatz kann dann im nordostdeutschen Tiefland kurzfristig verzichtet werden.
kam es auf Grund von Populationsdichten, die über dem Mehrfachen der kritischen Zahl

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Die "neuen" Waldeigentümer:innen von Österreichs Wäldern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/betriebsfuehrung/unternehmensformen/oesterreichs-waldeigentuemer

Mit dem Strukturwandel schwindet auch die traditionelle Bindung von Waldeigentum an landwirtschaftliche Betriebe. Wer die „neuen“ Waldeigentümer sind und wie sie ihrem Wald gegenüber stehen, zeigt eine Studie.
Waldeigentümer/-innen Kontinuum der Typen Relevanz für die politische Praxis Kontakt Die Zahl

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Biodiversität in der Schweiz: ist die Talsohle erreicht? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/monitoring/biodiversitaet-in-der-schweiz

Die Biodiversität in der Schweiz ist nach wie vor bedroht. Bis heute liess sich der stetige Artenverlust nicht stoppen. Es braucht daher noch mehr Anstrengungen, um die Vielfalt des Lebens zu erhalten und zu fördern.
in der Wiese: vielfältige einheimische Pflanzenarten bieten auch einer grossen Zahl

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Amphibien im Wald – manche mögen’s feucht – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/reptilien-amphibien/amphibien-im-wald

Wussten Sie, dass die meisten einheimischen Amphibienarten den Grossteil ihres Lebens an Land verbringen und nur zur Fortpflanzung Gewässer aufsuchen? Der Wald ist einer der wichtigsten Lebensräume für Frösche, Kröten, Unken, Molche und Salamander.
auf die Jagd gehen, kann man die schönen Tiere manchmal in erstaunlich grosser Zahl

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Vorbereitung auf den Elch – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/vorbereitung-auf-den-elch

Noch ist der Elch selten, doch die Beobachtungen häufen sich und machen einen Elchplan erforderlich. Denn der Elch ist robust, mobil, anpassungsfähig und vermehrungsfreudig. Seine Größe bedingt ein hohes Potenzial für Verbissschäden und schwere Unfälle auf unserem dichten Straßennetz.
Bejagung, Wilderei und der Verlust geeigneter Lebensräume ließ die Zahl der Elche

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Artenvielfalt in Eichen-Naturwaldreservaten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/artenvielfalt-in-eichen-naturwaldreservaten

Ein Blick in die Eichennaturwaldreservate in den wärmebegünstigten Regionen Bayerns kann eine Vorstellung davon vermitteln, wohin sich ein Teil der Wälder Bayerns entwickeln könnte. Die LWF hat vier dieser Reservate im Westen Bayerns hinsichtlich der Artengemeinschaft von Vegetation und Arthropoden untersucht.
Die Zahl der erfassten genetischen Sequenz-Cluster liegt sogar bei 541 bis 807.

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Öko-Rasenmäher in Christbaumkulturen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/nebennutzung/christbaeume/schafhaltung-in-christbaumkulturen

Schafe mitten in einer Christbaumkultur? Keine Angst, die Kultur ist nicht in Gefahr. Denn obwohl Schafe oft zur Landschaftspflege eingesetzt werden um Flächen durch Verbeißen von Baumbewuchs freizuhalten, werden die Bäume hier verschont und sogar gepflegt.
Die Zahl der Shropshire-Schafe ist in Deutschland in den vergangenen Jahren angewachsen

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