Dein Suchergebnis zum Thema: Zahl

Humusverbesserung durch Waldumbau? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/waldboden/humusverbesserung-durch-waldumbau

Beim Umbau von Reinbeständen in Mischbestände wird neben der Stabilität immer auch eine Verbesserung des Oberbodens angestrebt. Bodenprozesse laufen meist sehr langsam ab und werden von vielen Faktoren bestimmt. Auf einer neu angelegten Versuchsfläche soll daher dieser bodenchemische Wandel begleitet werden.
Bei starken Abweichungen (kleine Zahl hinter dem b.) sind ein verlangsamtes Baumwachstum

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Waldreservate für 20’000 Arten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/waldreservate-fuer-20000-arten

Bis 2030 sollen auf 10 Prozent der Schweizer Waldfläche Reservate eingerichtet sein. Da viele Kantone entsprechende Anstrengungen unternehmen, wird dieses Ziel wohl erreicht. Vor allem in tieferen Lagen besteht allerdings noch ein Nachholbedarf an grösseren Reservaten.
Dafür nimmt die Menge an Totholz und damit die Zahl an Insekten-, Vogel- und Pilzarten

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Vom "fliegenden Wurm" und anderen Schadereignissen (Teil II) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/vom-fliegenden-wurm-und-anderen-schadereignissen-teil-ii

Vor dem Hintergrund des Klimawandels und gehäuft auftretender extremer Witterungsverhältnisse und Waldschäden gibt der Beitrag einen kleinen Rückblick auf frühere Waldkalamitäten, v. a. innerhalb der Grenzen des späteren NRW.
ersichtlich, dass – mit Ausnahme von 1976 – etwa seit Mitte der 1960er-Jahre sowohl die Zahl

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Waldbewirtschaftung im Kleinprivatwald 2023 – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/betriebsfuehrung/waldbewirtschaftung-im-kleinprivatwald

Welchen monetären und zeitlichen Aufwand investieren die Privatwaldbesitzerinnen und -besitzer in Erhaltung und Pflege ihrer Wälder? Mit welchen Erträgen kann im Kleinprivatwald kalkuliert werden? Solche Fragen kann das bayerische „Testbetriebsnetz Kleinprivatwald“ beantworten. In diesem Beitrag werden die Ergebnisse für das Jahr 2023 vorgestellt.
Aufgrund der großen Zahl von 475.000 völlig unterschiedlicher Betriebseinheiten in

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Gras – Maus – Aus! – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/nagetiere/gras-maus-aus

Große Gefahren drohen jungen Bäumen auf vergrasten Kyrill- und Kulturflächen. Besonders Mäuse setzen den Pflanzen zu. In Seminaren informierte der Landesbetrieb Wald und Holz NRW über Gefahren durch Kurzschwanzmäuse auf vergrasten Windwurfflächen.
Kurzschwanzmäuse ist ein Einsatz mit Rodentiziden sinnvoll", erklärt er die kritische Zahl

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LWF-Merkblatt Nr. 43 – Laubholzastung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/lwf-merkblatt-nr-43-laubholzastung

Bei der Wertholzerzeugung im Laubholz liegen 80% des Wertes im unteren Stammabschnitt. Dabei ist es ausreichend, wenn ein Viertel der Endhöhe astfrei ist. Aber eine natürliche Qualifizierung gelingt aus unterschiedlichen Gründen nicht immer. Mit der Grünastung besteht die Möglichkeit, trotzdem Qualitätsholz zu erzeugen und eine Wertsteigerung der Bestände zu erzielen.
Dies ist auch der obere Rahmenwert für die Zahl der zu astenden Bäume.

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Jungbestandspflege – wichtige Weichenstellung für zukünftige Wälder – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/jungbestandspflege

Die Jungbestandspflege stellt die Weichen für die Zukunft unserer Waldbestände. Aber sowohl zu viel als auch zu wenig Pflege hat negative Folgen. Ein schematisches Verfahren erleichtert den Waldbesitzern die Umsetzung.
muss deshalb bei den "Frühdynamikern" wie Kirsche, Erle, Birke oder Lärche die Zahl

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Wintersturmschäden im Schweizer Wald von 1865 bis 2014 – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wind-schnee-und-eis/winterstuerme-im-schweizer-wald

Winterstürme verursachen die schwersten Schäden am Schweizer Wald. Ein Forscher hat untersucht, wie sich diese Sturmschäden in den Wäldern landesweit und in den einzelnen Kantonen seit 1865 entwickelt haben.
Schadholzmengen von weniger als 2 Mio. m3 verursacht, und nur drei liegen über dieser Zahl

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