Dein Suchergebnis zum Thema: Zahl

Verbiss der Weisstanne durch Huftiere – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/verbiss-der-weisstanne-durch-huftiere

Zahlreiche Studien zeigen, dass Verbiss durch Huftiere das Wachstum junger Bäume verlangsamen kann. Man vermutet auch, dass jahrzehntelanger Verbiss zum Ausfall von Baumarten, zum Beispiel der Tanne führt. Es gibt jedoch keine langfristigen Untersuchungen dazu.
Die vergleichsweise geringe Zahl von Bäumen in den grösseren Klassen in Liechtenstein

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Waldverjüngung und Totholz in Sturmflächen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wind-schnee-und-eis/waldverjuengung-in-sturmflaechen

Auf 90 Windwurfflächen haben Schweizer Wissenschaftler die Verjüngungssituation 10 Jahre nach „Lothar“ und 20 Jahre nach „Vivian“ untersucht. Die häufigsten Baumarten nach Lothar waren Buche, Bergahorn, Esche und Fichte; nach Vivian waren es Fichte, Bergahorn und Vogelbeere. In geräumten Windwurfflächen lag überraschend viel Totholz.
Obwohl durch das Räumen die Zahl der vorverjüngten Bäumchen reduziert wird, überwiegen

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Das Waldbaukonzept für NRW – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/das-neue-waldbaukonzept-fuer-nrw

Das 2018 veröffentlichte Waldbaukonzept für Nordrhein-Westfalen hat sich aus der Sicht aller mit dem Wald befassten Akteure in der Praxis bewährt. Um die Aspekte Wiederbewaldung großer Schadflächen und Klimaanpassung noch stärker zu berücksichtigen, wurde es 2023 überarbeitet.
Als Folge verlängert sich die forstliche Vegetationsperiode (Zahl der Tage > 10 °

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Vom "fliegenden Wurm" und anderen Schadereignissen (Teil I) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/vom-fliegenden-wurm-und-anderen-schadereignissen

Vor dem Hintergrund des Klimawandels und gehäuft auftretender Witterungsextreme und Waldschäden gibt der Beitrag einen kleinen Rückblick auf frühere Waldkalamitäten, v. a. innerhalb der Grenzen des heutigen Nordrhein-Westfalen
Minden, Lübbecke, Herford, Bünde, nach Ablauf von 8 bis 10 Jahren in großer Zahl

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Klimawandel: Wie sich das biotische Risiko für Baumarten verändert – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/klimawandel-und-biotische-risiken

Steigende Temperaturen und zunehmende Trockenheit verändern das Schadpotenzial von Waldschädlingen gegenüber den Baumarten deutlich. Eine systematische Auswertung zeigt klare Unterschiede: Fichte und Tanne geraten stärker unter Druck, Buche und Douglasie weniger.
In vielen Regionen ist die Zahl klimatisch geeigneter Baumarten klein.

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Schwarzerlen fördern die Regeneration verdichteter Böden – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/bodenschutz/bodenregeneration-mit-erlen

Seit 2003 untersuchen Wissenschaftler der eidgenössischen Forschungsanstalt WSL, ob man die Regeneration von Bodenverdichtungen durch Bepflanzung mit Vorwaldbaumarten unter Fahrspuren fördern kann.
Hinter diesem Wert steckt eine weitere Zahl: 12% aller Stichproben zeigten Anzeichen

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Schwammspinner in Franken – ein Überblick – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/schwammspinner-in-franken-ein-ueberblick

Nachdem die Massenvermehrung des Schwammspinners besonders in Frankens Wäldern Spuren hinterlassen hat, sieht es nun nach Entspannung aus – zumindest vorerst, denn das wird wohl nicht die letzte Massenvermehrung gewesen sein.
Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) Entwarnung geben: Die Zahl

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Forstlicher Pflanzenschutz im globalen Wandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pflanzenschutz/forstschutz-im-globalen-wandel

Die prognostizierten Klimaänderungen wirken sich direkt auf die Wechselbeziehungen zwischen Bäumen und Schadorganismen aus. Darüber hinaus kommt es zu vermehrter Einschleppung invasiver Schadorganismen.
Norden und in den italienischen Alpen in höhere Lagen – konnte durch eine höhere Zahl

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