Dein Suchergebnis zum Thema: Zahl

Holzbewohnende Käfer im Buchenwald: nicht nur Totholz zählt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/holzbewohnende-kaefer-1

In Schweizer Buchenwäldern bieten nicht nur Naturwaldreservate, sondern auch Wirtschaftswälder totholzbewohnenden Käferarten attraktive Lebensräume. Neben dem Totholz sind Licht und Habitatstrukturen entscheidend für das Vorkommen seltener Arten.
Zwei der zehn Flächen fielen bezüglich ihrer Käferarten-Zahl speziell auf.

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Wald(um)bau versus Kieferngefährdung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/nonne-in-kiefernbestaenden

In Brandenburg liegen die Fraßschwerpunkte der Nonne zumeist in wenig strukturierten Kiefernreinbeständen mittleren Alters. Der Wald(um)bau vermag diese Strukturen zu modifizieren und übt damit direkten Einfluss auf das Befallsrisiko aus.
Die rote Zahl am unteren Rand der Grafik gibt den Ausgangswert der mittleren Ausprägung

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Kurzportrait Westliche Hemlocktanne (Tsuga heterophylla) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportraet-westliche-hemlocktanne

Die im pazifischen Nordwesten Nordamerikas beheimatete Hemlocktanne ist eine verjüngungsfreudige und leistungsfähige Baumart. Obwohl sie vereinzelt schon im 19. Jahrhundert in Mitteleuropa angebaut wurde, sind die Anbauerfahrungen mit dem Baum noch unzureichend.
Team Waldbau, Wald und Holz NRW 5.1 Formigkeit Auffallend ist die recht hohe Zahl

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Reptilien im Wald – unauffällige Sonnenanbeter – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/reptilien-amphibien/reptilien-im-wald

In Wäldern ist es häufig schattig, feucht und dementsprechend kühl. Die wärmebedürftigen Reptilien sind deshalb in unseren Breitengraden auf lichte Waldstandorte, Waldränder und auf grossflächige Störungen des Waldgefüges angewiesen.
Durch die intensive Nutzung der Landschaft sinkt die Zahl der für Reptilien geeigneten

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Markwart, der vorlaute Eichenpflanzer – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/markwart-der-vorlaute-eichenpflanzer

Der Eichelhäher verteilt den Samen von Bäumen als Wintervorrat im Waldboden, verzehrt ihn aber nur zum Teil. Ein Revierleiter macht sich diese Eigenart des Vogels zunutze, um Windwurfflächen mit Buchen und Eichen wieder aufzuforsten.
Bertram Leder ist die Zahl der bleibenden Zukunftsbäume die wichtigste langfristige

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Eignung der Weißtanne im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/eignung-der-weisstanne-im-klimawandel

In Zeiten von Trockenheit, Borkenkäfer & Co sind alternative Baumarten gefragt wie nie zuvor. Die Weißtanne könnte daher als trockenresistente Baumart an Bedeutung gewinnen. Ein neuer Herkunftsversuch soll das Wissen über diese Baumart ergänzen.
di Massaciuccoli bei Pisa. 12.10.2006 3.30 Die Weisstanne (Abies alba) Die Zahl

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Hoffnung für die Esche – Erkenntnisse aus der Genressourcenforschung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/hoffnung-fuer-die-esche

Unsere einheimische Gemeine Esche ist hochanfällig für einen Befall mit dem Schlauchpilz Hymenoscyphus fraxineus (Falsches Weißes Stängelbecherchen). Das durch diesen invasiven Erreger ausgelöste Eschentriebsterben (ETS) hat in den letzten zwei Jahrzehnten zu einem starken Rückgang der Eschenbestände in Deutschland geführt. Neue Erkenntnisse aus der Genressourcenforschung und der Aufbau von Züchtungskollektiven können helfen, diese Baumart zu erhalten.
05.12.2023 4.40 Eschentriebsterben – invasiver Pilz bedroht die Esche Die Zahl

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Sturmholz als Lawinenschutz – ein Erfahrungsbericht – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/schutzfunktion/schnee-und-lawinen/sturmholz-als-lawinenschutz

1990 verursachte der Sturm „Vivian“ Schäden von bisher unbekanntem Ausmass. Um ein plötzlich auftretendes Schutzdefizit zu vermeiden, liessen die Förster auf einigen Flächen das Sturmholz als provisorischer Schutz liegen. Wie haben sich solche Flächen inzwischen entwickelt?
Die Zahl der Baumgruppen mit schutzwirksamen Dimensionen könnte deshalb heute grösser

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