Dein Suchergebnis zum Thema: Zahl

Neues Verfahren verkürzt Züchtungszyklus von Waldbäumen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/neues-verfahren-verkuerzt-zuechtungszyklus

Die Züchtung von Bäumen mit gewünschten Eigenschaften erfordert nach wie vor viel Zeit und Geduld. Mithilfe eines neuen molekularbiologischen Verfahrens lässt sich dieser Züchtungszyklus erheblich verkürzen.
ist in den vergangenen Jahrzehnten stark zurückgegangen – und gleichzeitig die Zahl

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Ergebnisse der BWI3: Biodiversität, Naturnähe, Totholz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/naturschutzfachliche-ergebnisse-der-bwi3

Die Ergebnisse der 3. Bundeswaldinventur (BWI3) können auch naturschutzfachlich interpretiert werden. Hierbei zeigt sich, dass der naturnahe Waldbau bisher einen sehr positiven Effekt auf die Wälder in Baden-Württemberg gehabt hat.
Dabei ist die Zahl der Biotopbäume im Kommunalwald etwas höher als in den anderen

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Auen – Artenvielfalt und Erholungsraum – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/artikelsammlung-auen

Auen sind wildromantische Naturräume, die dank ihrer Dynamik eine aussergewöhnliche Artenvielfalt aufweisen. Aber auch beim Hochwasserschutz oder als beliebter Erholungsraum haben Auengebiete eine grosse Bedeutung. Hier finden Sie eine Sammlung von Artikeln zu Auen.
natürlichen Ausbreitungsstrategien der Erle aus, um sie mittelfristig wieder in größerer Zahl

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Schädigen saure Böden die Feinwurzeln der Buchen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/waldboden/schaedigen-saure-boeden-die-feinwurzeln

Die Bodenversauerung als Folge der Luftverschmutzung kann weitreichende Folgen für den Zustand der Wälder haben. Im Schweizer Mittelland scheinen die Feinwurzeln der Buchen jedoch durch stark saure Böden nur geringfügig negativ beeinflusst zu werden.
So ist bei tiefster Basensättigung die Zahl der Wurzelspitzen und der Wurzelverzweigungen

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Eichen-Kiefern-Mischbestände in Nordostdeutschland: Wachstum und Konkurrenz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/mischbestaende-kiefer-eiche

Wovon hängt das Wachstum der Einzelbäume in Mischbeständen aus Trauben-Eichen und Kiefern ab? Ergebnisse des Projektes „OakChain“ verdeutlichen die Vielfalt und Dynamik der Beziehungen und zeigen Wege zu mehr Wachstum und Vitalität auf.
Steigt bei gleicher Zahl der Konkurrenten der Anteil der Eiche, dann sinkt der Zuwachs

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Waldbewirtschaftung nachhaltig und dennoch suboptimal? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/waldbewirtschaftung-und-kohlenstoff

Ist das Waldmanagement suboptimal, so wird das standörtliche Potenzial nicht voll ausgeschöpft, geringere Zuwächse sind die Folge. Viel hängt auch davon ab, was produziert werden soll: hoher Vorrat, stabilere Wälder oder ein hoher Ertrag.
Dabei sind die vier Größen Zieldurchmesser, Produktionszeit , Z-Baum-Zahl und astfreie

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Holzbewohnende Käfer im Buchenwald: nicht nur Totholz zählt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/holzbewohnende-kaefer-1

In Schweizer Buchenwäldern bieten nicht nur Naturwaldreservate, sondern auch Wirtschaftswälder totholzbewohnenden Käferarten attraktive Lebensräume. Neben dem Totholz sind Licht und Habitatstrukturen entscheidend für das Vorkommen seltener Arten.
Zwei der zehn Flächen fielen bezüglich ihrer Käferarten-Zahl speziell auf.

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Nordamerikanische Gallmücken (Contarinia spp.) an Douglasien im Nordostdeutschen Tiefland – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/gallmuecken-an-douglasien

„Contarinia“ ist da: 2015 wurden erstmals nordamerikanische Gallmücken der Gattung Contarinia an Douglasien in Europa nachgewiesen. Eine Untersuchung in Brandenburg hat gezeigt, dass diese Gallmücken auch hier weit verbreitet sind.
Die Zahl der Erstfunde eingeschleppter wirbelloser Tierarten nimmt seit dem 16.

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Reptilien im Wald – unauffällige Sonnenanbeter – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/reptilien-amphibien/reptilien-im-wald

In Wäldern ist es häufig schattig, feucht und dementsprechend kühl. Die wärmebedürftigen Reptilien sind deshalb in unseren Breitengraden auf lichte Waldstandorte, Waldränder und auf grossflächige Störungen des Waldgefüges angewiesen.
Durch die intensive Nutzung der Landschaft sinkt die Zahl der für Reptilien geeigneten

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