Dein Suchergebnis zum Thema: Zahl

Von Europa nach Amerika: Wie invasive Arten Wälder in den USA bedrohen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/schadorganismen-in-nordamerika

In Nordamerika richten invasive Arten massive Schäden in den Wäldern an – viele von ihnen stammen aus Europa. Grund dafür sind die lange gemeinsame Geschichte von Einwanderung, Handel und Tourismus sowie die Ähnlichkeiten in Flora, Fauna und Klima. Globalisierung und Klimawandel verschärfen die Situation. Ein Erfahrungsaustausch und grenzüberschreitende Zusammenarbeit sind wichtiger denn je.
US Dollar jährlich geschätzt, wobei bei dieser Betrachtung eine weitaus größere Zahl

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Bannwaldforschung: Der Wald in der Hauptrolle, der Mensch als Zuschauer – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/bannwaldmonitoring-in-baden-wuerttemberg

Das Bannwaldmonitoring ist das wichtigste Instrument zur Beobachtung und Erforschung von natürlicher Waldentwicklung in Baden-Württemberg. Welchen Fragen geht die FVA mit dem Bannwaldmonitoring nach, wie ist es aufgebaut und was sind langfristige Ziele?
Mit den Neuausweisungen wird die Zahl der potenziell zu untersuchenden Flächen weiter

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Quecksilberbestimmungen in Jahresringen mit der Quadranten-Methode – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/luftverunreinigung/quecksilberbestimmungen-in-jahresringen

In den letzten beiden Jahren wurde am BFW eine Methode entwickelt, mit der Quecksilberkonzentrationen in Jahresringen von Stammscheiben über Zeiträume von bis zu Jahrhunderten zurückverfolgt werden können.
festgestellten Höchstgehalten Standort Maximum Hg (ppb) Jahr des Maximums Baumart Zahl

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Vögel im Bannwald "Weisweiler Rheinwald" am Oberrhein – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/monitoring/voegel-im-bannwald

Welche Waldstrukturen spielen im naturnahen Wald der Rheinauen für die einzelnen Vogelarten eine besondere Rolle? Kartierungen von Strukturelementen wie Efeu, Totholz und Baumarten liefern Informationen zur Interpretation avifaunistischer Daten.
Die Zahl der Vogelregistrierungen wurde für den alten Bannwaldteil (15 ha) und den

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Schädigen saure Böden die Feinwurzeln der Buchen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/waldboden/schaedigen-saure-boeden-die-feinwurzeln

Die Bodenversauerung als Folge der Luftverschmutzung kann weitreichende Folgen für den Zustand der Wälder haben. Im Schweizer Mittelland scheinen die Feinwurzeln der Buchen jedoch durch stark saure Böden nur geringfügig negativ beeinflusst zu werden.
So ist bei tiefster Basensättigung die Zahl der Wurzelspitzen und der Wurzelverzweigungen

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Tintenfischpilz und Roter Gitterling – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tintenfischpilz-und-roter-gitterling

Tintenfischpilz und Roter Gitterling sind zwei eingeschleppte Kuriositäten. Der Tintenfischpilz gelangte aus Australien nach Europa, während der Rote Gitterling aus dem Mittelmeergebiet eingeschleppt wurde. Zum Lebensraum des Tintenfischpilzes gehören auch Wälder.
Langzeitstudie der Forschungsanstalt WSL hat gezeigt: Das Sammeln hat weder auf die Zahl

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Eichen-Kiefern-Mischbestände in Nordostdeutschland: Wachstum und Konkurrenz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/mischbestaende-kiefer-eiche

Wovon hängt das Wachstum der Einzelbäume in Mischbeständen aus Trauben-Eichen und Kiefern ab? Ergebnisse des Projektes „OakChain“ verdeutlichen die Vielfalt und Dynamik der Beziehungen und zeigen Wege zu mehr Wachstum und Vitalität auf.
Steigt bei gleicher Zahl der Konkurrenten der Anteil der Eiche, dann sinkt der Zuwachs

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Nordamerikanische Gallmücken (Contarinia spp.) an Douglasien im Nordostdeutschen Tiefland – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/gallmuecken-an-douglasien

„Contarinia“ ist da: 2015 wurden erstmals nordamerikanische Gallmücken der Gattung Contarinia an Douglasien in Europa nachgewiesen. Eine Untersuchung in Brandenburg hat gezeigt, dass diese Gallmücken auch hier weit verbreitet sind.
Die Zahl der Erstfunde eingeschleppter wirbelloser Tierarten nimmt seit dem 16.

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Waldbewirtschaftung nachhaltig und dennoch suboptimal? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/waldbewirtschaftung-und-kohlenstoff

Ist das Waldmanagement suboptimal, so wird das standörtliche Potenzial nicht voll ausgeschöpft, geringere Zuwächse sind die Folge. Viel hängt auch davon ab, was produziert werden soll: hoher Vorrat, stabilere Wälder oder ein hoher Ertrag.
Dabei sind die vier Größen Zieldurchmesser, Produktionszeit , Z-Baum-Zahl und astfreie

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