Dein Suchergebnis zum Thema: Zahl

Hepialidae an Buchenvoranbauten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/hepialidae-an-buchenvoranbauten

Zahlreichen Ausfällen in Buchenvoranbauten sind Wissenschaftler der LWF auf den Grund gegangen, indem sie in verschiedenen Beständen nach dem Übeltäter gruben. Zum Vorschein gekommen sind dabei die Raupen von zwei Wurzelbohrern.
Die hohe Zahl scheint im Widerspruch zu dem geringen Schadensausmaß zu stehen.

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Methoden des Risikomanagements – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/risikobewertung

Neben der Identifikation betrieblicher Risiken ist insbesondere deren Bewertung entscheidend. Die strukturierte Risikobewertung ermöglicht es der Betriebsleitung, eine Priorisierung der akut zielgefährdenden Risikotreiber zu erstellen und dadurch einen möglichst effizienten Einsatz der knappen Kapazitäten zu organisieren.
Die Qualität der Bewertung steigt mit der Zahl der einbezogenen Experten/innen und

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Mit dem Wald kehrte auch das Wild zurück – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildoekologie/mit-dem-wald-kehrte-auch-das-wild-zurueck

Nicht nur die Wälder lagen Mitte des 19. Jahrhunderts darnieder. Verabschiedet hatten sich auch die wilden Huftiere: Reh, Gämse, Hirsch und Steinbock. Für die Wiederbewaldung erwies sich das als Vorteil.
Halten konnte sich einzig die Gämse, wenn auch in geringer Zahl und stark geschrumpftem

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Plötzlicher Eichentod – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/ploetzlicher-eichentod

In den USA grassiert seit 1995 eine Krankheit, die besonders Eichen oftmals innert kurzer Zeit absterben lässt. Ausgelöst wird der sogenannte «Plötzliche Eichentod» durch den pilzähnlichen Mikroorganismus *Phytophthora ramorum*. In der Schweiz wurde dieser Erreger bislang vor allem in Baumschulen nachgewiesen und konnte noch nicht auf den Wald überspringen.
ausgebreitet und befällt dort auch Kastanienbäume (Castanea sativa) in grosser Zahl

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Monitoring – Basis eines gelungenen Rotwildmanagements – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/monitoring-als-grundlage-eines-erfolgreichen-rotwildmanagements

Das Erreichen forstwirtschaftlicher Ziele und der Erhalt von Rotwildlebensräumen sind in Zeiten des Klimawandels eine große Herausforderung. Auf Grundlage eines regelmäßigen Monitorings können wirkungsvolle Entscheidungen im Wald- und Wildtiermanagement getroffen und umgesetzt werden.
Ob Rotwild Schälschäden verursacht, hängt nicht nur von der Zahl der örtlich vorkommenden

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Der perfekte Knoten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/der-perfekte-knoten

Was verbirgt der Weißdorn vor uns? Die Vermehrung heimischer Weißdorne beinhaltet eine verwirrende Kombination aus sexuellen und asexuellen Fortpflanzungsmustern und Kreuzung. Wo Artgrenzen gezogen werden sollen, kann ohne eine detaillierte molekulare Analyse, Morphologie und Phylogenie nicht beantwortet werden.
Weißdorne sehr häufig und in Lebensräumen mit hoher Lichtintensität oft lokal in großer Zahl

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Forschung zur Zukunft der Esche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/forschung-zur-zukunft-der-esche

Das Eschentriebsterben und der sich aus Russland nähernde Eschenprachtkäfer gefährden die Esche in Europa. Die Forschung an Eschen und ihren Interaktionen mit Schadorganismen trägt dazu bei, den Fortbestand dieser Baumart zu sichern.
Besonders Jungbäume sterben nach einer Infektion in grosser Zahl ab, ältere Bäume

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Langfristige Waldbeobachtung: Einführung in die BWI3 – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/einfuehrung-in-die-bwi3

Mit der Bundeswaldinventur werden regelmäßig Informationen über die Waldverhältnisse und die Produktionsmöglichkeiten in Deutschland gesammelt. Sie dient als ein Monitoring-Instrument, um die Nachhaltigkeit zu garantieren. Was genau sind ihre Aufgaben, wer führt sie durch und wie?
Wälder können wegen ihrer großen Flächenausdehnung und der immensen Zahl an Bäumen

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Die Rotbuche – Mutter des Waldes – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/die-rotbuche-mutter-des-waldes

Mit Blick auf den Klimawandel gilt die Rotbuche als eine der wichtigsten forstlichen Baumarten in Bayerns Wäldern. Sie ist an viele Waldstandorte gut angepasst und wird als stabiles Rückgrat einer naturnahen Waldwirtschaft angesehen.
Gering ist dagegen die Zahl der pflanzenfressenden Insektenarten, die auf die Buche

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