Dein Suchergebnis zum Thema: Zahl

Plötzlicher Eichentod – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/ploetzlicher-eichentod

In den USA grassiert seit 1995 eine Krankheit, die besonders Eichen oftmals innert kurzer Zeit absterben lässt. Ausgelöst wird der sogenannte «Plötzliche Eichentod» durch den pilzähnlichen Mikroorganismus *Phytophthora ramorum*. In der Schweiz wurde dieser Erreger bislang vor allem in Baumschulen nachgewiesen und konnte noch nicht auf den Wald überspringen.
ausgebreitet und befällt dort auch Kastanienbäume (Castanea sativa) in grosser Zahl

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Der perfekte Knoten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/der-perfekte-knoten

Was verbirgt der Weißdorn vor uns? Die Vermehrung heimischer Weißdorne beinhaltet eine verwirrende Kombination aus sexuellen und asexuellen Fortpflanzungsmustern und Kreuzung. Wo Artgrenzen gezogen werden sollen, kann ohne eine detaillierte molekulare Analyse, Morphologie und Phylogenie nicht beantwortet werden.
Weißdorne sehr häufig und in Lebensräumen mit hoher Lichtintensität oft lokal in großer Zahl

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Forschung zur Zukunft der Esche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/forschung-zur-zukunft-der-esche

Das Eschentriebsterben und der sich aus Russland nähernde Eschenprachtkäfer gefährden die Esche in Europa. Die Forschung an Eschen und ihren Interaktionen mit Schadorganismen trägt dazu bei, den Fortbestand dieser Baumart zu sichern.
Besonders Jungbäume sterben nach einer Infektion in grosser Zahl ab, ältere Bäume

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Die Tannen-Rindennekrose: Eine ernste Gefahr für die Weißtanne – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/komplexkrankheiten/die-tannen-rindennekrose

Alleiniger Befall von Weißtannen mit Stammläusen bleibt für Bestände meist ungefährlich. Treten aber Sekundärschädlinge auf, wird es für die Tanne bedrohlich: Wie entsteht die Komplexkrankheit Tannen-Rindennekrose und was tut man dagegen?
Überwinterungsbäume mit einer großen Zahl von kleinen Harztropfen sollten dokumentiert

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Dufteis und Schneebruch – Wenn Eis und Schnee die Äste biegen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wind-schnee-und-eis/dufteis-und-schneebruch

Schnee- und Eisschäden richten immer wieder große Schäden an. Sie eröffnen Schwachstellen für Insekten- oder Pilzbefall, auch Zuwachsverluste und Nachwürfe können den Betriebsablauf aus der Bahn werfen und zu wirtschaftlichen Schäden führen.
Schlagfolge bei Altersklassenwald/ Nachlichtungen bei Femel- und Schirmhieben – Zahl

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Auswertung zu fehlbestockten und umbaunotwendigen Fichten-(Nadelholz-)Flächen im Sauerland unter Berücksichtigung eines erwarteten Klimawandels – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/fichtenflaechen-im-sauerland-1

Durch Auswertung von Informationen der forstlichen Standorterkundung können Flächen mit nicht standortgerechten Fichtenbeständen identifiziert und umbaunotwendige Flächen für die Anpassung der Wälder an den erwarteten Klimawandel beschrieben werden.
Diese Zahl steigt auf ca. 50.000 ha bei Klimaszenario V4.

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Wildverbiss: wichtige Baumarten unter Druck – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/wildverbiss-wichtige-baumarten-unter-druck

Im Jungwald ist der Verbiss durch wild lebende Tiere der häufigste Schaden. Gemäss den Resultaten des vierten Landesforstinventars ist in der Schweiz mittlerweile jede fünfte Jungtanne und jede dritte junge Eiche verbissen.
Dies können die Eiche und die Tanne allerdings nur, wenn sie in ausreichender Zahl

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