Dein Suchergebnis zum Thema: Zahl

Empfehlungen zum waldbaulichen Umgang mit der Spätblühenden Traubenkirsche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/empfehlungen-zum-waldbaulichen-umgang-mit-der-spaetbluehenden-traubenkirsche

Kaum eine Baumart vermag die forstlichen Gemüter so zu erhitzen wie die Spätblühende Traubenkirsche. Vom Umgang mit einer umstrittenen Art mit erstaunlichen Fähigkeiten als Lückenspezialist.
Natürlicherweise findet man sie dort mit einer immensen Zahl von Mischbaumarten und

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Schatztruhen im Buchenwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/schatztruhen-im-buchenwald

Baum- und Mulmhöhlen haben eine herausragende Funktion in Waldökosystemen. Uralte, mächtige und zerklüftete Eichen sind typische Höhleninseln. Entsprechende Buchen sind zwar ähnlich gut geeignet, haben aber wegen der meist intensiveren Holznutzung in Buchenwäldern oft keine Habitattradition mehr.
Bezeichnenderweise lag die Zahl der Mulmhöhlenbäume im Arbeitsgebiet bei nur noch

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Waldbau mit Douglasie in Unterfranken – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/waldbau-mit-douglasie-in-unterfranken

Die Pflege- und Waldbaukonzepte für Douglasie sind immer noch in Bewegung. Laufend werden Erfahrungen gesammelt und bei der Weiterentwicklung der Modelle integriert. Sehr weit gediehen sind die Nachfolger des Unterfränkischen Douglasien-Pflegekonzeptes.
Damit halbiert sich die Zahl der Astungsbäume auf circa 150.

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Anmerkungen zur Edellaubholzpflege – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/anmerkungen-zur-edellaubholzpflege

Nach Vivian und Wiebke wurden viele Schadflächen mit Laubholz aufgeforstet. Diese Bestände stehen jetzt zur Pflege an. Hier werden ein paar unkonventionelle Vorgehensweisen nach Erfahrungen im bayerischen Tertiär-Hügelland vorgestellt.
Dabei sind die vier Größen Zieldurchmesser, Produktionszeit , Z-Baum-Zahl und astfreie

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Wertvolles Kirschbaumholz – zur Herkunftswahl und waldbaulichen Behandlung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/wertvolles-kirschbaumholz

Wird die Kirsche wirtschaftlich genutzt, sollte sie auf besten Standorten stocken. Möglich ist die Pflege der Naturverjüngung aus Vogelsaat oder Wurzelbrut. Meist wird die Kirsche gepflanzt, wobei der Herkunft eine besondere Bedeutung zukommen muss.
Auch überzeugt diese Herkunft durch die geringe Zahl von Ausfällen.

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"Vier gewinnt" mit Bäumen im Moor – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/vier-gewinnt-mit-baeumen-im-moor

Moore sind in aller Munde – zu Recht, denn sie sind wichtig für Klima, Landschaftswasserhaushalt und Biodiversität. Erfreulich, dass 2023 mit der Moorbirke, dem Kleinen Wasserfrosch, der Alpen-Smaragdlibelle und dem Sumpf-Haubenpilz gleich mehrere „Naturobjekte des Jahres“ ausgewählt wurden, deren Lebensraum die Moore sind. Sie spiegeln speziell auch wider, dass Bäume und Wald kein Widerspruch, sondern vielmehr ein wichtiger Bestandteil dieses Ökosystems sind.
das Instrument des "Bayerischen Moorartenkorbs" entwickelt und dafür eine große Zahl

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Entwicklung der Waldbrandgefahr in Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/entwicklung-der-waldbrandgefahr-in-bayern

Großflächig brennende Wälder in Südeuropa bestimmten im Sommer 2021 die Medien. In Bayern hingegen bestand infolge eines kalt-trockenen Frühjahrs und eines nassen Sommers nur geringe Waldbrandgefahr. Ein Blick auf die Entwicklung des Waldbrandgeschehens in Bayern lohnt sich aber.
Folglich ist in den letzten Jahrzehnten die Zahl der Tage mit hohem bis sehr hohem

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Bedrohte Mangrovenwälder – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/weltforstwirtschaft/bedrohte-mangrovenwaelder

Seit jeher nutzen Menschen Mangrovenwälder. Heute werden aber immer mehr Flächen, auf denen der ökologisch produktive Wald steht, gerodet. Wissenschaftler fordern deshalb neben dem Regenwaldschutz auch den gezielten Erhalt der Mangrovenwälder.
Grenze zwischen Bangladesch und Indien verläuft, die letzten Königstiger, deren Zahl

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